Auf Klassenfahrt

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Auf KlassenfahrtHallo. Mein Name ist Patrick und ich möchte Euch von meinem ersten Erlebnis mit Jungs erzählen. Wir waren in der 10. Klasse, als wir mal wieder auf Klassenfahrt fuhren. Wir waren eine Klasse aus 12 Mädchen und ebenso vielen Jungs, die nach Frankreich reiste, um dort an der Mittelmeerküste ihre Klassenfahrt anzutreten. Die Tage davor waren alle schon reichlich aufgeregt, konnten sie doch so mal ohne Eltern, wenn doch mit ihren Lehrern weg zu fahren. Doch Hauptsache ist doch, dass man die nervenden Eltern mal los wurde. Wir fuhren schon am Sonntag morgen los, um einen Tage einsparen zu können.  Wir wurden in einer Jugendherberge untergebracht, in der die Zimmer jeweils mit vier Leuten belegt waren. Also hatten wir für unsere Klasse insgesamt sechs Zimmer bekommen. Zur gleichen Zeit war aber auch noch eine 12.Klasse aus Braunschweig da, während wir aus der Nähe von Hamburg kamen. Allerdings aus einem kleinen Kaff, so dass die Leute aus Braunschweig die Großstädter waren. Doch schon am ersten Abend sollten wir uns gleich viel näher kommen. Sogar viel näher als ich, oder wir und sie es sich wahrscheinlich gedacht hätten. Leider waren die Mädchen im Stockwerk über uns untergebracht und auf deren Flur schliefen die Lehrer. Es war uns, genauso wie den älteren Jungs aus Hamburg nicht möglich, nach dem Abendessen noch zu den Mädchen hoch zuschleichen, zumal diese an uns kaum Interesse zeigten. Doch im nachhinein sollten wir Jungs auch so auf unsere Kosten kommen. Zwar anders als wir uns jemals erträumt, oder gedacht hätten. Alles nahm gleich am ersten Abend seinen Lauf. Das sollte aber nicht von Nachteil sein, wie wir schon bald feststellen konnten. Die 12.Klasse bestand ebenfalls aus zwölf Jungen, die im besten Alter und Saft standen. Obwohl in unserem jungen Alter ein Unterschied von 2 bis fast 3 Jahren sehr viel ist, gerade in unserem Alter. Doch widererwartend verstanden wir Jungs uns vom ersten Augenblick fantastisch. Schon am ersten Abend saßen wir mit einem Zimmer den älteren Jungs bei uns auf der Bude. Die Älteren hatten sogar ein bisschen Bier und andere Sachen besorgt. Schon bald war eine tolle Party im Gange, in der doch reichlich Alkohol floss. Vielleicht ein wenig zuviel im Nachhinein, denn wir Jüngeren vertrugen einfach noch nicht so viel und waren bald leicht angeschwippst. Die Älteren Boys machten Witze, dass wir ja schon ganz schön breit waren, was auch noch stimmte, wie ich feststellen musste, denn nicht nur mir war ein wenig schwummerig zu Mute. Auch den anderen Jungs lag der ungewohnte Alkohol doch schwer in den Knochen. Doch wir tranken immer noch weiter und waren bald völlig breit und lagen auf dem Boden. Vorher hatten die älteren Boys es noch geschafft Decken, Matratzen und ähnliches auf den Boden aus zu breiten, so dass wir jetzt alle Platz auf dem Boden hatten und uns auch gleich mit acht Boys auf diesen lümmelten. Plötzlich war das Kartenspiel da und Marco, einer der älteren Boys, fragte ob wir nicht alle Karten spielen wollten. Natürlich waren wir alle einverstanden etwas zu unternehmen, zumal wir nicht nach draußen konnten, da es in strömen regnete. Doch nun war der erste Schritt getan und alle Jungs nahmen auf den Matratzen platz. Wir setzten uns jeweils so hin, daß immer ein junger und ein älterer Boy abwechselnd nebeneinander saßen. Neben mich fläzte sich auch gleich Marcel, ein dunkelhaariger, Schmalhüftiger Knabe, der mit einer wunderbaren Beule an der richtigen Stelle aufwarten konnte. Obwohl er doch keine allzu enge Jeans anhatte, war an der richtigen Stelle eine doch tolle Ausbuchtung zu sehen. Ich konnte meinen Blick kaum abwenden, als er sich genau neben mir zu Boden fallen ließ, dass er mich sogar berührte, daß ich seine heiße Haut spüren konnte. Er setzt sich neben mich mir gegenüber in Schneidersitz, daß ich ganz automatisch zwischen seine schlanken Schenkel gucken musste. Und was es dort zu sehen gab war schon fast ein wenig beängstigend. Ich konnte eine gewaltige Beule im Schritt seiner Jeans ausmachen, die eigentlich nicht gerade eng waren. Na ja, dachte ich im nächsten Augenblick, vielleicht beult ja nur der Stoff seiner Jeans so unglücklich, bzw. glücklich knittert. Auch die anderen setzten sich jetzt immer abwechselnd nebeneinander. Ein junger, ein alter Boy. Wir saßen nun folgender maßen nebeneinander. Der schwarzhaarige Marcel also neben mir. Ein toller Kontrast, denn ich bin hellblond. Neben meiner anderen Seite saß jetzt der ebenfalls blonde 17jährige Teenie Andreas. Dann kam Michael, der 15 Jahre alt war. Nun kam der größte aus unserer Runde. Der 18jährige Reiner, der auch vom Körperbau fantastisch aussah, was aber noch nicht so genau zu erkennen war, doch sollte sich das im Laufe des ersten Abends schon gewaltig ändern. Er saß neben unserem Nesthäkchen Bernd dem 15jährigen Softie. Bernd hatte dunkles Haar und eine glatte zarte Haut. Danach kam der ebenfalls 18jährige Volker. Ein braunhaariger Fußballspieler, der sogar in der einen oder anderen Auswahl spielen konnte. Es fehlten noch unser heimlicher Mädchenschwarm Thomas, hinter dem eigentlich sämtliche Mädchen aus unserer Klasse her waren und der 17jährige Marco. Thomas sah aber auch zu gut aus für seine 16 Jahre. Er hatte pechschwarzes Haar, welches schön im Licht glänzte. Auch war er mit seinem phantastischen und schlanken Körper eine Augenweide. Seine Beine steckten in Jeans, die seine Formen noch mehr betonten. Auch bei ihm war für sein Alter eine außergewöhnlich Beule auszumachen. Man kann sagen, dass Thomas von uns allen am Besten aussah, was mit seinem schlanken Körperbau lag, sowie an seinem süßen, hübschen Gesicht. Er hatte um die Nase ein paar Sommersprossen, was ihm aber auch noch ein fast kindliches Aussehen gab, trotz eines leichten dunklen Flaum über seiner Oberlippe. Andere Sachen bei ihm sahen aber nicht mehr ganz so kindlich aus. Vor allem zwischen seinen zarten Schenkeln konnten ich und die anderen eine Beule ausmachen, die eigentlich gar nicht zu dem doch schmächtigen Boy passte. Mir war die große Beule noch gar nicht aufgefallen, allerdings musste ich gleich daran denken, dass mein Prügel erst in den letzten 8 Monaten doch so richtig an Länge und Dicke zugenommen hatte. Zudem wuchsen mir meine Haare bisher nur oberhalb meines Schwanzes, meine schon ziemlich dicken Eier waren noch völlig haarlos. Vielleicht war es bei Thomas ja genauso, dass auch sein Prügel erst in den letzten Monaten extrem zugelegt hätte. Das würde auch erklären, warum mir die große Beule noch gar nicht aufgefallen war. Allerdings konnte es auch daran liegen, dass ich erst seit einiger Zeit mir die Beulen an den Hosen meiner Kumpels genauer anschaute, hatte ich doch vorher eigentlich gar kein Interesse daran. Da wir wie gesagt bald Karten spielen wollten, einigten wir uns bald auf Poker und fingen an zu spielen. Dies ging so einige Runden, bis unser ältester Volker meinte, dass es ohne einen Einsatz doch viel zu langweilig wäre. Er fragte uns gleich wie wir das sehen würden und erntete allgemeine Zustimmung. Allerdings hatten wir jüngeren Boys doch bedenken, dass uns bald das Geld ausgehen würde, weil wir doch nicht soviel Geld mit hatten wie die Großen. Volker beruhigte uns und meinte daß dies schon kein Problem sein sollte. Warum allerdings, das sollte er uns gleich anschließend erklären, als er ganz beiläufig meinte, dass wir einfach Strippoker spielen sollten. Da waren wir anderen, vor allem wir jungen Boys doch ganz schön platt. So was hatten wir bisher nur aus schmierigen, wie ich dachte immer unwahren Geschichten gehalten und nun schlug es ein Boy in unserer kleinen Runde vor. Mein Herz begann zu rasen, wenn ich nur daran dachte, daß ich womöglich heute zum ersten Mal überhaupt einen völlig nackten Jungen zu Gesicht bekommen könnte. Und zwar Life vor meinen eigenen Augen nur wenige Zentimeter von meinen Augen entfernt. Bisher hatte sich nämlich noch keine Gelegenheit geboten, mir mal einen anderen nackten Boy genauer zu betrachten. Doch nun ging es los und die Karten wurden erneut verteilt, nur das der Schlechteste der neuen Runde ein Kleidungsstück ablegen müsste. Schon bald war die erste Runde gespielt, die auch gleich ich verlor. Ich musste also ein Kleidungsstück ablegen, nachdem wir uns verständigt hatten, dass alle gleich viele Klamotten anhatten. Die nächsten Runden waren schnell gespielt und mal verlor der eine, mal der andere. Nach einer halben Stunde kam natürlich immer mehr nackte Haut zum Vorschein, als die ersten ihr T-Shirt ausziehen mussten. Dort machte Reiner den Anfang, als er sich nach einer verlorenen Runde das knapp sitzende Shirt über seinen knackigen Oberkörper zog. Reiner war unser Stärkster in der Runde, daß seine knackige haarlose Brust, die zu den Schultern immer breiter wurde, schön präsentiert war. Wir spielten noch einige Runden, in denen es ziemlich ausgeglichen zuging, dass wir alle mehr oder weniger gleich weit waren, was unsere Klamotten betraf. Es gab jetzt den einen oder anderen Boy, der nur noch in seiner Unterhose in der Runde saß. Reiner war einer von diesen Leuten, afyon escort bayan sowie unser Nesthäkchen Bernd, der auch noch ausgerechnet neben dem starken Reiner saß, was schon einen tollen Kontrast bot. Beide hatten sie Boxershorts an. Reiner hatte eine dunkle Boxershorts, während Bernd weiße anhatte, die auch noch eine Spur enger saß, als die von Reiner. Als ich während der nächsten Runde rüber zu Reiner und Bernd sah, blieb mir fast mein Herz stehen. Reiner der mir genau gegenüber im Schneidersitz saß, hatte seine Beine weit angewinkelt, das ich ihm genau auf seine Beule gucken musste. Schon dachte ich, daß mir meine Augen einen Scherz spielten. Als ich aber genauer hinsah, schauten doch tatsächlich seine dicken Eier unten aus der Hose, was ihm aber nichts auszumachen schien. Ich konnte nicht anders und glotzte die ganze Zeit auf seine behaarten Klöten, die ziemlich dick aus seiner Short hingen. Natürlich bekam Reiner bald mit, wo ich denn die ganze Zeit so hinstarrte und folgte meinen Blick. Statt seine Beine aber wieder zu schließen, spreizte er sie noch mehr, daß bald der ganze dicke Sack im freien hing. Er grinste mich an und ich musste trocken schlucken. Bald spielten wir weiter und immer mehr nackte Haut kam zum Vorschein. Nun war aber der Augenblick gekommen, wo der erste Boy die letzte Hülle fallen lassen musste und somit ausschied. Der schwarzhaarige Marco musste zuerst dran glauben. Er stand kurz auf, um sich mit einem Ruck den knappen Slip über seinen Knackarsch zu ziehen. Schon konnte ich seine fantastisch, knackigen Bäckchen aus nächster Nähe betrachten, da er sich genau vor meinen Augen des Slips entledigte, während er sich auch noch bückte. Für einen kurzen Augenblick konnte ich ihm genau in seine haarlose Spalte mit der kleinen rosa Rosette begutachten.  Was mich aber eigentlich total aus dem Häuschen brachte, war die Tatsache daß er wirklich ohne Hemmungen den ohnehin viel zu knappen Slip achtlos zu Boden gleiten ließ. Anstatt sich gleich wieder hinzusetzen, blieb er erst einmal inmitten unserer heißen Blicke stehen, als wenn er es darauf angelegt hatte, dass wir ihn ein bisschen bestaunen konnten. Und was es dort zum Staunen gab. Denn als er sich den Slip herunter zog, hob er seine schlanken Beine so an, dass der dicke, schwach behaarte Sack zwischen ihnen genau zu sehen war. Als er sich jedoch endlich umdrehte, traf mich fast der Schlag. So einen langen und dicken Schwanz hätte ich dem schlanken, eigentlich zierlichen Marco gar nicht zugetraut. Er hing ihm schlaff aber schön fleischig über seine dicken Eier, die schwer unter dem Prügel hingen.  Schon ging es weiter und Marco setzte sich wieder grinsend mit gespreizten Beinen in unsere Runde und tat so als wäre gar nicht geschehen. Er wartete ganz einfach ab, wie es denn wohl weiter gehen sollte. Der nächste Boy war nun mein heimlicher Schwarm Thomas. Er hatte das schlechteste Blatt und schon fing er an seine Boxershorts gleich im Sitzen über seine schlanken Schenkel zu ziehen. Warum er sich so umständlich seiner Hose entledigte konnten wir bald darauf erkennen. Thomas hatte nämlich keinen Schlaffen mehr. Vielmehr war sein Prügel schon halbsteif, als er sich sofort wieder im Schneidersitz neben Volker setzte, der auch nicht mehr ganz so ruhig war. Ihm war natürlich auch schon die wachsende Beule im Thomas knappen Slip aufgefallen, hatte sich aber nicht getraut etwas zu sagen oder gar zu machen. Als er nun aber sah, daß Thomas Prügel satt auf seinen Schenkel lagerte und schon dabei war sich zuckend aufzurichten, war es um ihn geschehen. Er griff Thomas einfach zwischen seine schlanken unbehaarten Schenkel und drückte auf dem Prügel sofort ordentlich rum.  Erst war Thomas total überrascht, als ihm Volker zutraulich auf seinem Schwanz rumdrückte. Obwohl es ein absolut geiles Gefühl war, Volkers warme Hand zu spüren, die sofort fest zupackte, versuchte er sich gleich wieder zu vertreiben. Volker war begeistert. Dem schmalhüftigen Thomas hätte er eine solch geile Rakete gar nicht zugetraut. Schon während des Kartenspiels hatte er immer wieder heimlich auf die Beule geschielt, was ihn nicht mehr zur Ruhe kommen ließ. Er wusste auch nicht so recht was los war, aber er war scharf auf diesen niedlichen Thomas. Als er ihm jetzt auf dem schlaffen Prügel rumdrückte, bemerkte er, wie der Prügel extrem schnell an Härte, Dicke und natürlich auch Länge zunahm. Thomas war anfangs viel zu überrascht, als sich Volker seinen Schlaffen packte und ihn sofort aufs zärtlichste massierte. Volker spürte, wie der Prügel sofort durchstartete. Eben noch konnte er den Schwanz noch in alle Richtungen biegen, als er schon knochenhart von Thomas schmalen Hüften abstand. Thomas versuchte die Hand von Volker zu vertreiben, da ihm die Situation doch ein wenig peinlich war, zumal noch andere Jungs, die er zudem kaum kannte, im Raum waren.  Doch den Anderen war natürlich nicht entgangnen das Thomas einen hammerharten Prügel zu bieten hatte. Allerdings konnte man diesen an seinen noch fast kindlichen Körper kaum übersehen. Der 16jährige Topboy konnte einen schönen 16 cm Prügel vorweisen, was an seinen zierlichen Körper einfach geil aussah. Man was muss der noch für einen Prügel bekommen dachte ich, als ich sein Teil aus allernächste Nähe betrachten konnte. Volker hatte nämlich seine Hand vom Schaft zurückgenommen und knetete stattdessen Thomas dicke Eier. Der wollte sich befreien, als einfach Andreas mit an diesem beginnenden Spiel teilnahm. Er schnappte sich Thomas und presste diesen einfach mit seinen Schultern auf den Boden. Auch Marcel setzte sich nun einfach auf Thomas schlanken Schenkel, so dass dieser sich nun nicht mehr rühren konnte. Allerdings wollte er dies nun auch nicht mehr, da Volker nicht aufhörte, seine beiden Kugeln aufs köstlichste zu massieren. Marcel, der mit seinen Arsch ja auf Thomas heißen Schenkeln saß, wurde so langsam auch immer härter. Allein der Anblick, wie der schlanke, zierliche Thomas doch mit ansehnlicher Rakete so vor ihm lag, ließ auch seinen Prügel in die Höhe schnellen. Und was dort in die Höhe schnellte. Ich konnte nun auch nicht mehr und wollte mich doch an dem beginnenden Spiel beteiligen, da auch mein Prügel durchstartete. Ich packte zu und hatte den Jackpot. Marcel stöhnte geil auf, als ich ihm zum Ersten mal an den Schwanz griff, der noch von seiner Boxershorts umgeben war. Ich konnte den Prügel nicht mit meiner kleinen Hand umgreifen und konnte es nicht fassen, was ich dort betasten konnte. Ich konnte fühlen, wie der Prügel in meiner Hand heftig pulsierte. Was für ein geiles Gefühl, dachte ich mir noch, als ich plötzlich selbst eine Hand spürte, die auf meinen ebenfalls wachsender Beule rumtastete. Sie gehörte Marco, der sich aber noch einen Schritt weiter traute. Es waren glaube ich schon sämtliche Hemmungen gefallen, als er mir an den Bund meines Slips fasste, um ihn mir sofort über meine schmalen Hüften zu ziehen. Ich wehrte mich natürlich nicht, als er sich mir schon über meine Knöchel zog und achtlos zu Boden warf. Nun war ich es der Aufstöhnte, als er mir Sekunden später an meinen ausgepackten Prügel fasste. Ich spürte zum ersten Mal eine andere Hand als die meine an meinen nackten Schwanz und war begeistert. Auch Marco war begeistert, wie problemlos ich mir den Slip runterziehen ließ. Schon ging er dazu über, meinen Prügel langsam und zärtlich zu massieren. Ich sah gerade noch, wie sich jetzt auch Michael und Bernd ihrer letzten Kleidungsstücke entledigten und bald alle nackt und steif in der Runde saßen. Nun war erst mal eine Runde glotzen angesagt, als wir nochmals im Kreis hinsetzten und mit gespreizten Schenkeln den anderen ungeniert unsere edelsten, steifen Teile präsentierten. Es konnte verglichen werden. Von uns jungen Boys konnte Thomas den größten Prügel vorweisen, der 16 cm lang und immerhin 5 cm dick war, was an dem knapp 1,60 cm großen und superschlanken Boy schon äußerst geil aussah. Dann kamen aber auch schon Michael und ich. Beide hatten wir 15 x 4,5 am Anschlag. Unser zierliches Nesthäkchen Bernd konnte noch mit 14 x 4 dienen, allerdings war er aber wie gesagt erst 15 Jahre alt, das er also noch ordentlich zulegen sollte. Doch was wir sahen, als sich unsere älteren Jungs den geilen Blicken präsentierten, mussten einige von uns schon ordentlich schlucken. Ich zog Marcel nun seine Shorts über seinen Arsch, schon konnte ich die Bescherung aus aller nächsten Nähe bestaunen. Marcel stand dort und präsentierte uns allen Ernstes eine Latte von 21 cm. Obendrein hatte der dick geaderte Prügel eine sagenhaft Stärke von knapp 6 cm, wie wir später nachmaßen. Solch ein Teil hatte ich wie gesagt nicht erwartet und packte fest zu. Allerdings hatte der drei Jahre jüngere Thomas auch schon 16 cm im Anschlag, also wird sein Prügel schon noch zulegen. Ob sie allerdings so geil wird wie der Prügel von Marcel bleibt abzuwarten. Jede Ader war an diesem geilen Gerät zu erkennen, was aber auch zu geile aussah. Ich nutzte die Gelegenheit und packte nochmals fest zu. Schon spürte ich, wie der Schaft heftig in meiner afyon escort Faust pulsierte, als ich das warme Stück Fleisch fest umschloss. Wie ich es bei mir schon oft getan hatte, strich ich fest zupackend seine Vorhaut straff zurück, daß die dicke Eichel purpurrot schimmerte, als sie vollkommen entblößt hatte.  Der nächste war Marco, der immer noch auf 20 cm Länge, sowie 5 cm im Durchmesser kam, knapp dahinter Andreas, der nur einen halben Zentimeter weniger Schwanzfleisch aufweisen konnte, dafür hingen ihm die dicken Eier schwer im Sack, was gut zu erkennen war. Reiner und Volker hatten Beide 19 cm im Anschlag, die sie knochenhart von sich streckten. Nachdem alle Schwänze vermessen und verglichen waren, gingen wir wieder dazu über, jemand anderen an der steifen Nudel zu hängen. Alle in dieser Runde waren noch völlig unerfahren, was die Spielchen zwischen Boys betrifft, allerdings nicht abgeneigt Erfahrungen auf diesem Gebiet zu sammeln. Nun waren es die Älteren die damit begannen, uns jüngere Boys doch gefährlich anzugehen. Doch nachdem die Schwänze endlich verglichen waren, ging es schon bald richtig los. Ohne daß wir etwas abgesprochen hatten, gingen wir dazu über uns zu mischen. Immer ein kleiner Boy und ein großer. Da die Älteren aber in der Überzahl waren, einigten wir uns schnell, als sich Marcel und Andreas auf mich stürzten. Marco schnappte sich den süßen Thomas, Michael wurde von Reiner in Beschlag genommen. Die letzten waren dann unser Nesthäkchen Bernd, der mit Volker in den Clinch ging. Schon ging es los. Marcel und Andreas drückten mich mit dem Rücken zu Boden. Schon waren sie dabei, meinen feinen Körper an allen möglichen Stellen zu bestreichen. Dabei schwärmten Beide, wie weich und zart doch meine unbehaarte Haut doch wäre. Ich schloss die Augen und genoss ihre zarten Berührungen, als sich meinen schlanken Körper verwöhnten. Mein Prügel war so hart, so hart hatte ich ihn in meinen Prügel noch nie erlebt, selbst wenn ich am wichsen war. Marcel griff fest an meine Klöten und massierte und streichelte sie auf das Köstlichste, das ich aufstöhnte und meine schlanken Schenkel noch weiter spreizte. Ich lieferte mich ihnen nun total aus und war gespannt, wie dies hier noch alles weiter gehen sollte. Ich wurde nicht enttäuscht, denn Andreas drückte nun an meinen pulsierenden Schaft, während Marcel noch meine unbehaarten Klöten walkte. Marcel meinte noch wie geil sich mein unbehaarter Sack doch anfühlen würde, genau so wie bei ihm vor 2 oder 3 Jahren und walkte zärtlich aber doch fest weiter. Plötzlich spürte ich eine neue Empfindung an meiner hochsensiblen Eichel. Als ich mich aufrichtete, sah ich den Grund für das neue, geile Gefühl, welches mir Marcel bescherte. Er hatte mit der rechten Hand meinen steifen Schaft gepackt und presste ihn auf das köstlichste. Gleichzeitig war er aber auch mit seinen heißen Lippen dabei, meine dicke Kuppe zu umschließen. Ich rastete fast aus, als er mir an meinen ausgefahrenen Prügel hing und konnte es kaum glauben, was hier nun geschah. Marcel fing sofort, als er den geilen Geschmack meines Prügels schmecken und spüren konnte, inbrünstig am harten Prügel zu saugen.  Ich schloss die Augen und genoss, während mir Marcel am Prügel saugte und auch nicht vergaß, meine Eier auf das köstlichste durchzuwalken. Immer heftiger hüpfte jetzt sein Kopf am steifen Schaft auf und ab. Er sabberte meinen Prügel so richtig schön voll und meine Klöten waren schon ganz nass, als sie Marcel knetete. Da mich das Gefühl, welches Marcel durch sein Saugen und auch Lecken an meinen Prügel verursachte ganz geil machte, hatte ich auch keine Hemmungen mit meinen heißen Lippen nach Andreas Prügel zu schnappen, als er diesen wie Zufällig vor meine schmalen Lippen hielt. Da ich merkte wie geil das Gefühl ist, wenn einem am Prügel gesaugt und geleckt wird, hatte ich auch keine Hemmungen meinen Lippen an die schon verschmierte Kuppe von Andreas zu pressen, um mir den Schaft wie Marcel in meinen gierigen Mund zu saugen. Sofort war dort dieser unnachahmliche Geschmack eines herzhaften Jungenschwanzes. Ich war begeistert von dem Geschmack seines Vorsaftes, der doch in anständigen Portionen aus seinem Prügel sabberte und stieß abwärts. Wohl etwas zu fest, denn Andreas stöhnte auf. Doch bald hatte ich es raus und war einfach nur begeistert, an Andreas warmer und heftig pulsierender Fleischgurke saugen zu können. So etwas hätte ich mir nie vorgestellt zu machen und saugte noch stärker am zuckenden Schwanz, während Marcel das gleiche bei mir machte. Nach einiger Zeit wechselten die Beiden ihre Position, so dass ich jetzt an Marcels 21 cm-Schwanz saugte und Andreas bei mir diese Tätigkeit übernahm. Schon bald waren wir ein eingespieltes Team und man konnte denken, dass wir alle schon des öfteren mit anderen Boys rumgegeilt hätten. Doch wir nutzten einfach die Gunst der Stunde, mal einen anderen Prügel als den eigenen verwöhnen zu können. Ich fand es absolut scharf, wie der fette Kolben von Marcel zwischen meinen zarten Lippen verschwand und dort fleißig seinen Vorsaft aussabberte, der unaufhörlich aus seinem Prügel floss, wie ich genauestens schmecken konnte.Wir wechselten nochmals die Position, so dass sich Andreas flach auf den Rücken legte und ich sofort über ihn in Stellung ging. Ich hockte über seinen schlanken Körper und begann wieder seinen schönen Schwanz zu saugen. Im Gegensatz zu Marcels dicken Gerät, konnte ich Andreas Keule gut in meinen kleinen Mund unterbringen. Ich fand es einfach absolut geil an der zuckenden, pulsierende und heiße Fleischgurke zu saugen, was ich mit Vergnügen tat. Andreas hatte jetzt die Augen geschlossen, als ich seinen Schwanz aus dem Mund flutschen ließ und stattdessen meine Zunge um seine empfindliche Eichel wirbeln. Dann leckte ich an seinen Schaft langsam nach unten, bis zu seinen dicken Eier, die ich ebenfalls beleckte, ehe ich sie mir einzeln in den Mund zog, dass Andreas heftig aufstöhnte und seine schlanken Schenkel noch mehr spreizte, damit ich alle Stellen erreichen konnte. Kurze Zeit später saugte ich mich wieder an seiner dicken Knolle ansetzte, um sie mir in den Gierschlund zu saugen. Ich war wie gesagt begeistert, einen älteren Jungen an der Keule zu saugen und gab Gas. Andreas fing an verdächtig zu stöhnen, während ich seine Prügel mit rechts umschloss um die Hand im gleichen Takt wie meinen Mund zu bewegen. Schon fing der Prügel an zu zucken und schwoll wie ich meinte noch mehr an. Ich machte mich gerade darauf gefasst, bald mit Andreas Sperma abgefüllte zu werden, als ich plötzlich etwas Hartes, glitschiges an meinen Hintern spürte. Da ich über Andreas hockte, waren meine haarlosen und knackigen Bäckchen, mit der dazugehörigen unbehaarten Spalte, wunderbar präsentiert. Ich rechnete wirklich nicht damit, dass ich einen Anstich geradezu herausforderte, obwohl ich an so was noch nie gedacht hatte. Doch Marcel beguckte sich meinen prallen aber doch zarten Hintern schon die ganze Zeit genauestens, während ich schön gebückt über Andreas kauerte. Nach einiger Zeit hatte er seinen Prügel fest umschlossen und so schon etwas Vorsaft aus seinen Schlitz gepresst, womit er seinen fleischigen Schaft ordentlich einschmieren konnte. Zwar hatte auch Marcel noch nie etwas mit einen Boy, wollte aber nun endlich seine ersten sexuellen Erfahrungen sammeln. Daß dies jetzt in einer Runde geschehen sollte, bei der geile junge und willige Boys anwesend waren, machte ihn nur noch geiler. Also setzte er seinen Prügel langsam an meine zarte, glatte und unbehaarte Rosette.  Als ich seinen Schwanzkopf spürte, der gegen mein Arschloch presste, bekam ich doch ein wenig Angst und mein eigener Schwanz fiel vor Schreck zusammen. Ich hielt die Luft an und hörte kurz auf, an Andreas geiler Gurke zu saugen. Dieser merkte dies natürlich und öffnete seine blauen Augen. Sofort sah er was nun anscheinend passieren sollte und starrte mit großen Augen auf den Prügel von Marcel, den dieser an meine zarte Öffnung presste. Schon spürte ich, wie Marcel fest gegen meinen Arsch presste, während er den dicken Schaft fest mit der rechten Hand umschloss, damit er nicht in meiner feuchten Spalte abrutschte. Ich bekam es doch ein wenig mit der Angst zu tun, als mein kleines Loch doch erheblich von Marcels Keule gespalten wurde, was bei 6 cm im Durchmesser auch nicht verwunderlich war, zumal er mein jungfräuliches Arschloch passieren wollte. Jetzt presste er aber nochmals fest gegen, als die dicke Eichel sich langsam vorbewegte. Ich stöhnte auf, als der erste Widerstand gebrochen war, daß mein Schließmuskel seinen Schwanzkopf fest umschlossen hielt. Marcel konnte es noch gar nicht fassen, dass es nun anscheinend weiter gehen sollte, als er sich bisher erträumt hatte. Plötzlich sagte Andreas zu Marcel: „Los, schieb ihn ganz rein. Ich will sehen wie dein dicker Kolben im engen Knabenhintern einfährt” und presste meinen Kopf wieder in meinen Schoss. Obwohl mein kleines Loch doch erheblich aufgetrieben wurde, konnte ich mich allmählich entspannen, als der dicke Eichelkopf durch meinen Muskel gerutscht escort afyon war. Ich wunderte mich ein wenig, verspürte ich doch keine Schmerzen, obwohl sicherlich kein schlanker Bolzen im Hintern stecken hatte und das auch noch beim Jubiläumsfick. Doch um so besser dachte ich mir noch und fing wieder an, die Keule von Andreas zu bearbeiten, während ich Marcel jetzt auch noch mein Hintern entgegenpresste, damit er mich richtig aufspießen konnte. Schließlich steckte bis jetzt nur die Eichel in meinen zarten Hintereingang, aber ich wollte das ganze Programm. Woher ich den Mut nahm wusste ich selber nicht, aber nun war ich es, der seinen Hintern der doch starken Keule von Marcel entgegenpresste. Marcel, der an meiner zuckenden Muffe erkennen konnte, wie geil mich sein Angriff auf meine Jungfräulichkeit eigentlich machte, begann ebenfalls mehr Schwanzfleisch nachzuschieben. So problemlos hatte er sich seinen ersten Fick eigentlich gar nicht vorgestellt, hatte er doch von verschiedenen Stellen gehört, daß so ein Anstich doch nicht ganz problemlos vonstatten gehen würde. Doch nun spürte ich, wie die Keule langsam weiter vordrang. Ich spürte wie die zuckende, pulsierende Keule meinen Schließmuskel weitete und sofort weiter vordrang. Marcel hielt genau wie ich die Luft an, als er cm für cm weiter eindrang. Ich spürte noch mal einen kleinen Schmerz, als sich Marcel mit der dicksten Stelle seines Prügels versenkt hatte. Nun war es gar kein Problem mehr, als er regelrecht in mir reinflutschte, als die dickste die engste Stelle bei mir passiert hatte. War das geil, genau zu spüren wie der pulsierende Schaft langsam eindrang, bis seinen fetten Bälle an meine zarten Hintern gepresst und ich zudem sein Schamhaar spürte. Mein enges Loch molk nun heftig an Marcels vollkommen versenkter Superkeule, das er schon fast abgespritzt hätte. Als wir uns Beide an das neue geile Gefühl gewohnt hatten, merkte ich erst, das mein eigener Schwanz, der beim ersten eindringen zusammengefallen war, wieder stocksteif und sabbernd von meinen schmalen Lenden abstand. Ich war begeistert und bewegte meinen Arsch ein wenig auf Marcels Superständer und machte mein Loch noch ein wenig geschmeidiger, damit er meinen Hintern gleich ordentlich durchpflügen konnte, wie ich geil stöhnte Doch nun ging es endgültig los. Wir hatten uns Beide an das neue Gefühl gewohnt, also gab es keinen Grund nicht heftig loszulegen. Also beugte ich mich wieder um den erwartungsvoll stöhnenden Andreas, um seinen Schwanz zwischen meine gierigen Lippen zu saugen. Sofort schmatzte ich los, sagte vorher noch zu Marcel gewand, das er endlich zustoßen sollte. Das ließ sich Marcel natürlich nicht zweimal sagen und zog seinen geaderten Schaft fast vollständig aus meiner engen Kiste, bis nur noch die dicke Eichel in mir steckte. Sofort legte er wieder den Vorwärtsgang ein, während er gebannt auf seinen Prügel starrte, der in meinen engen Hintern geschoben wurde. So heiß und eng hatte er sich einen kleinen, schmalen Knabenhintern nicht vorgestellt und war einfach nur begeistert. Er dachte schon daß die Klassenfahrt ziemlich langweilig werden würde, freute sich aber nun um so mehr, dass endlich einmal mehr passierte als selbst die Hand an den steifen Schwanz anzulegen. Zwar hätte er bis vor kurzem nicht gedacht, mal mit einem Boy rumzumachen, freute sich nun, dass er gleich an eine ganze Meute von geilen, willigen Boys geraten war. Ich machte ihn mit meinen schlanken, zarten Körper unter ihm wohl mächtig geil, denn er rammte seinen Prügel nun bis zum Anschlag in mich rein. Ich musste ganz schön schlucken, als er mich nun heftig durchstieß, dass mein Kopf ganz automatisch auf Andreas Prügel gepresst wurde, das ich nur noch saugen musste. Man hatte der eine Power dachte ich noch, als er nun lange, tiefe und kräftige Stöße an mir ausübte. Durch seinen langen Schlauch, den er wie gesagt immer wieder voll in mich presste, traf er meine Prostata und verpasste der Drüse einen Treffer nach dem Anderen. Ich wusste gar nicht was mit mir geschieht, als ich die ersten Treffer verpasst bekam. Mich durchzuckte erst ein heftiger Schmerz, der sich sofort in Geilheit verwandelte, als Marcel unbeirrt weiter machte, meinen kleinen Knabenhintern ordentlich durchzuficken. Anscheinend war Marcel ein Naturtalent was Ficken betrifft, jedenfalls dauerte es nicht lange und ich warf ihn meinen kleinen Hintern rhythmisch entgegen, damit er möglichst tief eindringen konnte, um meine Drüse zu massieren. Mein eigener Schwanz stand inzwischen wieder eisenhart von meinen unbehaarten Lenden ab. Marcel starrte auf seinen geaderten Schaft der zwischen meinen schmalen, engen Bäckchen problemlos verschwand. So geil hatte er sich das Ficken nie vorgestellt, auch wenn es jetzt zwischen zwei Boys war, doch den Unterschied kannte er ohnehin nicht und gab noch mehr Power. Auch das neue Tempo vertrug ich ausgezeichnet und saugte noch stärker an Andreas Keule, die schon verdächtig zuckte und den Vorsaft in Unmengen aussabberte. So konnte ich schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf Andreas Sperma genießen, welches ich unbedingt aus ihm raussaugen wollte, obwohl ich nicht wusste, wie es denn wohl schmecken würde, da ich bis dahin noch nicht mal das eigene probiert hatte. Nun zuckte der Schaft wie eine Schlange, die gleich zubeißen würde, als Marcel immer heftiger in mich eindrang. Er pflügte meinen kleinen Arsch doch erheblich durch, daß man sich nur wundern konnte. Seine Eier klatschten gut hörbar an meinen schmalen Hintern, was ausgezeichnet zu hören war, da wir alle außer Schmatz- und Stöhngeräuschen keinen Ton von uns gaben. Ich konnte mich nur über mich selbst wundern, da ich ihm die kleine Rosette förmlich entgegenschmiss, dass das aufklatschen seiner dicken Eier und seines straffen Bauches ausgezeichnet zu hören war.  Als erstem kam es nun Andreas. Gerade als ich wieder heftig an seinen Prügel saugte und ihm die Eier wunderbar massierte, stöhnte er auf und drückte mit beiden Händen meinen Kopf noch tiefer auf seinen zuckenden Prügel. Ich merkte, wie sich seine Hoden immer wieder zusammenzogen, als ich schon den ersten Schuss ans Zäpfchen geballert bekam. Fast hätte ich mich verschluckt, schaffte es aber noch, die Unmengen Sperma, die unaufhörlich aus seiner Keule geschleudert wurden, aufzuschlürfen. Während ich mir Andreas Sperma auf der Zunge zergehen lasse, brechen auch bei mir alle Dämme. Der Geschmack seines Safte, mehr aber noch die Fleischgurke von Marcel, die meiner Drüse einen Treffer nach dem anderen verpasst ist zuviel für mich. Ohne mir während der Nummer auch nur einmal an den Schwanz gefasst zu haben, spritzte ich ab. Einfach so. Ausgelöst durch die starke und schön lange Keule von Marcel. Ich schmiss den Arsch den eindringenden Prügel entgegen, als ich meinen Saft auf den Andreas spritzte, der unter mir lag. Auch Andreas konnte es nicht fassen, was er mit eigenen Augen sah Trotzdem hätte er nicht damit gerechnet, das ich spritzte, obwohl ich meinen eigenen Schwanz auch nur angefasst zu haben. Als es mir kam ließ ich Andreas spritzenden Schwanz aus meinen Mund flutschen, so dass ich noch ordentlich im Gesicht getroffen wurde. Meine krampfende und zuckende Muffe holte nun aber auch das allerletzte aus Marcel raus. Gerade hatte er sich nochmals ganz in mich gepresst, dass seine dicken Eier in meine unbehaarte Spalte gepresst wurden, als er tief drinnen seinen Schwanz drehte. Das war zuviel für mich und der Augenblick in dem ich mich verströmte. Auch Marcel konnte es nicht fassen, als er merkte das es mir von ganz allein gekommen war. Auch mein kleines, enges Loch umkrampfte den dicken Schaft seines Prügels aufs köstlichste und molk ihm nun den Saft aus den gut gefüllten Eiern. Ich konnte genau spüren, wie der heiße Saft von Marcel gegen meine zarten Darmwände geschmettert wurde. Was für ein geiles Gefühl. Meine krampfenden Darmwände holten auch bei Marcel das letzte aus seinen spritzenden Schwanz, der gar nicht mehr aufhören wollte zu spritzen, da ich ihn immer wieder reizte Während ich mir gierig den noch sabbernden Schwanz von Andreas sofort zwischen meine geilen Lippen zu saugen, versilberte mir Marcel weiterhin meine Rosette. Er fand es zu scharf, wie meine zuckende Arschmöse ihm aber wirklich den letzten Tropfen aus seinen zuckenden Schwanz molk. Nach einiger Zeit, in der er weiter gefickt hatte, presste er seinen Monsterprügel noch mal in meine knackige Kiste, die noch andauernd seinen Prügel molk und mein Prügel weiterhin Sperma in doch nicht zu kleiner Menge verspritzte. So einen Orgasmus hatten wir beide, bzw. alle drei noch niemals in unserem Leben erlebt. Mir wurde tatsächlich schwarz vor Augen, als sich Marcel nochmals ganz tief und fest in mich presste, dass meine Drüse noch einen wirklich starken Treffer kassierte. Mein Schwanz bäumte sich wirklich noch mal auf und verspritzte eine weitere Ladung auf Andreas Oberschenkel, der schon im meinen Saft schwamm, soviel hatte ich verspritzt. Da ich mir wirklich ein wenig die Kraft aus meinen schlanken, feinen Körper habe ficken lassen, ließ ich mich erschöpft einfach nach vorne fallen, das ich auf Andreas heißen Körper zu liegen kam. Marcel bewegte sich sofort mit, dass wir drei nun eng umschlungen auf dem Boden lagen, um das eben geschehene zu verarbeiten.Fortsetzung folgt……..????

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