Dark Manor 27

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Dark Manor 27von Andrew_K 2019Ein Traum in WeißIch war verrückt, hatte ich doch meiner Frau gesagt, dass ich sie in nur 14 Tagen heirate, als wenn ich schon alles geplant und ausgearbeitet hätte. Okay, ich hatte den Rubin für ihr Halsband schon vor einer Woche bestellt. Er dauert nur etwas Länger, bis er fertig war. Jetzt war es aber auch so, dass ich es wirklich offiziell machen wollte. Alle, die ihr und mir etwas bedeuteten, sollten dabei sein. Also rief ich Erwin an.„Gut dass du anrufst, Martin. Das wollte ich auch gerade machen. Sagt dir das Hotel von Hirschberg etwas? Es liegt bei München und ist in eine Burganlage gebaut.“Ich wusste zwar, dass die Familie meiner Mutter ursprünglich aus Bayern kam, aber nach dem Tod meiner Mutter hatte mein Vater jeglichen Kontakt zu der Familie meiner Mutter abgebrochen. Da sich aber wirklich keiner meiner Verwandten dieses Zweiges auch nur einen Deut für uns Kinder interessiert hatte, hatte ich auch nie eine Veranlassung gesehen, mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Daher konnte ich Erwin keine Auskunft geben.„Warum fragst du eigentlich?“„Das Hotel ist bei unserem Ermittlungen kurz aufgetaucht, es scheint sich um ein Fetisch Hotel zu handeln. Das was ihr da macht.“ „Kannibalismus?“„Nein, das andere mit dem Latex und den Peitschen und Sklavenerziehung und so, du weißt schon.“ „Okay, Erwin. Nein, kenne ich nicht. Aber kannst du mir die Kontaktdaten geben? Ich brauch noch eine Idee für die Hochzeitsreise. Und ich habe noch ein anderes Anliegen an dich. Hast du morgen Zeit? Kannst du mit Jannet und Lisa herkommen? Ich möchte unbedingt alle dabei haben, wenn ich Pia nochmal ganz offiziell den Antrag mache.“ „Du wirst sie Heiraten? Wird aber auch echt Zeit. Aber natürlich komme ich vorbei. Es ist ja deutlich zu sehen, wie gut sie dir tut. Außerdem ist es nicht gut für dich, wenn du alleine bist.“Dann war alles geklärt und ich begab mich in die Küche, wo Mia Lena die Flasche gab. Ich hatte Pia nicht geweckt. Ich hatte schon gestern gemerkt, dass die sechs ein halb Stunden in dem Fickautomaten eigentlich zu viel gewesen waren. Aber ich war auf der anderen Seite unglaublich stolz auf sie, dass sie es so unheimlich stark ertrug. Ich traute es keinem anderen zu, diesen Raum zu überstehen. Vor allem weil die normale Einstellung des Gerätes zwanzig Minuten als Maximallänge vorsah. 60 Minuten wurden gewählt, um Frauen darin zu brechen.Ich träumte vor mich hin, bis ich das guten Morgen von Pia hinter mir hörte. Leider war Mia schneller als ich und flog ihrer Schwester in die Arme und begrüßte sie überschwänglich. Im Verlauf des Frühstücks erklärte ich nochmal die Sache mit der Verwandschaft der beiden und die Tatsache, das Tom und sie nicht verwandt sind. Ich vermutete stark, dass auch Tom adoptiert war, in der Regel war es nie nur ein Kind. Ich würde mich irgendwann auch mit der Familie meiner Frau befassen müssen. Pia hatte mit ihr bis auf ihren Bruder komplett gebrochen. Aber war es nicht ihre Oma und ihr Opa gewesen, die sie verkauft hatten? Die beiden hatten auf jeden Fall Informationen, die mich weiter führen könnten. Weitere Informationen erfuhr ich beim Dolcett. Der alte Herr erwähnte in einem Nebensatz, dass es nicht mehr so viele Orte gäbe, wo man das wahre Fleisch bekommen könnte. Nachdem wir den Abend gut herumgebracht hatten, stand ich noch etwas mit dem Alten vor der Tür. „Ich habe die Art, wie ihr Großvater das Geschäft betrieben hat, nie gemocht“, gestand er mir. „Für ihn waren die Girls nur Fleisch, das auf den Tisch geknallt wurde, nach dem Motto, du willst Mensch, dann hier friss. Frauen war in diesem Bunker nie mehr als das und das hat dazu geführt, dass sich nur noch Männer hierher trauten.“ Er schaute über den Garten, in dem immer noch die deutlichen Spuren der Bautätigkeit zu sehen waren. „Sie bringen wirklich eine neue Zeit in diese Gemäuer. Darf ich eine Bitte äußern?“„Natürlich.“„Darf ich das nächste Mal mit meinen Frauen kommen? Ich meine direkt das nächste Mal? Meine Enkelin ist dieses Jahrzehnt ausersehen, die Familientradition zu erfüllen. Sie sträubt sich noch etwas, aber wenn sie hier sieht, wie gut man mit dem Fleisch umgeht, dann wird sie es sich bestimmt anders überlegen.“ „Von wie vielen Gästen würden wir dann reden?“ „Wir sind eine große Familie. 40 Leute sind wir bestimmt.“„Das geht noch, im Innenbereich bekommen wir derzeit nur 50 Personen unter, verteilt auf 5 Themenräume. Es gibt noch eine zweite Sache. Ich achte sehr auf die Qualität meines Produkts. Wenn ich ihre Enkelin servieren soll, muss sie vorher mindestens einen Monat hier in Quarantäne halten. Meine Frau und ich nehmen an jedem Dolcett teil. Wir möchten dann aber auch, dass die inneren Werte stimmen.“Ich schaute auf ihn, weil das eigentlich eine unüblich Vorgehensweise darstellte. Aber er nickte nur. „Das ist legitim, obwohl ich natürlich als stolzer Opa versichere, dass sie von guter Qualität ist. Aber man steckt in den jungen Leuten von heute nicht mehr drin.“ Er reichte mir die Hand.„Herr van Düren, es war mir eine Ehre, bei ihnen gewesen zu sein. Sie sind auf jeden Fall der Beste der drei Orte, die es für diesen Genuss noch gibt.“ Er holte noch eine Visitenkarte heraus, auf der seine Adresse stand und verabschiedete sich herzlich. Da stand ich nun. Ich hatte mit dem Herren verabredet, seine Enkelin zu verarbeiten. „Wirst du es genauso tun wie bei Nr. 10?“ kam die Frage von hinter mir.Ich hatte schon bemerkt, dass Mia mir nach geschlichen war. Sie kam mit einer Mischung aus Unverständnis und Neugierde zu mir. „Du meinst, ob ich sie töten werde? Das wird an ihr liegen. Nr. 10 wollte unbedingt sterben. In ihrem Zustand wäre sie das auch. Toys überleben es nicht lange in dem Zustand, wenn ein Dilettant wie Merlin sie erzeugt. In zwei Monaten wäre sie so oder so tot gewesen.“Ich schaute sie jetzt direkt an. „Mia, du wirst mir helfen. Ich glaube nicht daran, dass Menschen von niemanden vermisst werden. Ich werde morgen früh den Kopf zu Grabe tragen. Aber ich möchte ihren richtigen Namen auf das Grab schreiben. Du wirst bei deinen Leuten bestimmt Akten von vermissten Personen haben. Sorge dafür, dass Marc Zugang erhält. Er wird herausbekommen, wer sie war.“ „Ich soll ausgerechnet dir Zugang zum Server von Interpol verschaffen? Einem Mörder und Menschenschlächter? Nichts für ungut Martin, du bist echt liebenswert trotz allem. Aber du verlangst, zu viel.“Ich schaute sie durchdringend an und sie versuchte dem Stand zu halten. Sie schaffte es ganze fünf Minuten, bevor sie zu Boden blickte. „Martin, ich kann es trotzdem nicht. Auch wenn wir bald Familie sind und du der Vater meines Kindes sein könntest, das ist gegen das Gesetz. Und ich möchte den Beruf wirklich gerne machen.“ „Er ist deine Berufung?“ Sie machte ein nachdenkliches Gesicht. „Ja, ich denke, dass ist es.“ „Mia ich möchte nicht, dass du gegen deine Ethik handelst. Aber ich möchte auch der Familie von Nr. 10 einen Ort geben, wo sie um ihre Tochter trauern können. Deshalb möchte ich, dass du Marc und nur Marc einen Zugang nur zu der Vermisstendatenbank gibst. Und wenn du sie einfach nur überspielst. Ich kann natürlich auch Natascha oder direkt Michael fragen.“ Jetzt gab Mia klein bei und versprach es zu organisieren. Am nächsten Morgen stand ich dann mit einer Urne, Mia und dem Priester vor dem Grab der Sarah Meinerts, deren Kopf wir beerdigen würden. Der Priester sprach die Rede und Mia verdrückte sich sogar eine Träne. Marc hatte in der Datenbank nur drei Stunden gebraucht, um sie zu finden. Sie war direkt nach bestandenen Abitur in eine andere Stadt gezogen und hatte von da an nur 3 Monate gebraucht, um jetzt hier zu Enden. Ich konnte das nicht verstehen, warum sie es so wollte, aber ich hatte ihren Wunsch akzeptiert, soweit er nicht gegen meine Ethik verstieß. Ich hätte sie viel lieber gerettet. Ich hoffte inständig, dass es bei der Enkelin des alten Herren anders war. Als wir gemeinsam zum Bunker kamen, war Erwin gerade gekommen. Ich nahm meine Tochter in den Arm und begrüßte sie voller Freude. Sie war es, für die ich das alles hier auf mich nahm. Wenn ich einen Weg fand, sie und natürlich auch Nicole und die anderen wieder herzustellen, dann würde ich all dies zerstören. Das hatte ich mir schon als es begann geschworen. Ich trug sie in den Bunker und alle folgten mir. Im oberen Speisesaal, wie ich ihn für Jannet betitelte, setze ich sie vor mich auf den Tisch. „Jannet, wie findest du Pia?“„Ich mag sie, sie ist cool.“ „Weißt du Jannet? Pia ist mein Herz. So wie du und alle meine Töchter. So wie es Mama war. Hast du was dagegen, dass sie nun den Platz an meiner Seite einnimmt?“„Papa, du fragst mich, ob du Pia heiraten darfst?“„Ja, mein Engel.“ „Ach Papa, natürlich darfst du sie heiraten. Dann sind wir wieder eine richtige Familie.“ „Danke mein Engel“, sagte ich und ich hörte in Gedanken das Seufzen von Nicole. Ich dachte, noch hast du die Wahl, sag ihr, dass du noch lebst. „Nein“, kam von ihr. „Pia wird ihr eine gute Mutter sein, eine die ich ihr nicht mehr geben kann.“ Ich fuhr mit Jannet in die Disco, wo schon alle anderen warteten. Ich gab ihr den Stein und sagte ihr, dass sie zuerst mit Pia reden sollte. Sie war so stolz, dass Sie das durfte. Als Pia dann auf meinen Ruf kam und Jannet ihr die alles entscheidenden Fragen stellte, war ich echt mit mir am Kämpfen, dass sich keine Tränen in meinen Augen zeigten. Ein sadistischer Dom, der bei seinem eigenen Heiratsantrag herum heult, wo gab es denn so was. Da kam mein Stichwort und ich trat aus dem Schatten. Meine Frage hatte ich noch nicht ganz beendet, da lag sie auch schon in meinen Armen. „Ja.ja.ja.“ Und auch Jannet quetschte sich zu uns. Da war es, als wären wir schon eine Familie. Das war einer der glücklichsten Augenblicke in meinem Leben. Zwei Tage später saß ich mit Nicole vor den Blutuntersuchungen von Mia. Sie war nicht schwanger. Wir hatten ihr, wie auch der anderen Gehäuteten vor Beginn der Prozedur eine drei Monats Spritze gegeben. Die von Mia würde noch zwei Wochen halten. „Da kannst du sie ja noch so häufig vögeln, wie es dir gefällt.“ „Du weißt, dass dies nicht in meiner Absicht lag.“ „Aber du hast ihr trotzdem deinen Schwanz ins Gesicht gehalten, war das auch keine Absicht?“„Eigentlich schon, ich wollte wissen, wessen Natur sie ist. Sie ist vollkommen anders als Pia. Ich frage mich manchmal, ob Pia wie sie war, bevor sie an Jeff geriet.“ „Nein, ich denke, dass das in Pia schon immer geschlummert hat. Jeff hat das nur herausgekitzelt.“ „Heraus gebrochen schon eher. Wenn mein Großvater ihn nicht schon umgebracht hätte, ich würde es jetzt tun. Obwohl er sie damit zu meinem Yang geformt hat.“ „Der Ritter in der schwarzen Rüstung. Der, der das Burgfräulein vor dem bösen Drachen rettet, um sie anschließend im Verließ an die Wand zu hängen, als Deko.“ „Du bringst mich da gerade auf ein Idee, wie ich Mia das nächste mal mitspielen lassen kann.“„Martin, du bist unmöglich.“ „Ich weiß.“ Ich grinste sie an. „Wie sehen die Werte bei Miriam aus?“ „Sie hat bekommen was sie wollte. Sie ist schwanger. Ich hab ihr die frohe Botschaft schon überbracht. Hast du dir eigentlich Gedanken gemacht, was mit den Toys passieren soll? Wann willst du ihnen reine Wein einschütten?“„Wenn sie in Second Life sind. Die Blades werden morgen geliefert. Dann werden wir sie in dieser Welt landen lassen.“ „Was willst du ihnen sagen?“„Die volle schonungslose Wahrheit.“ „Damit solltest du bei der Lehrerin sofort anfangen, sie will sofort landen.“ „Da brauch ich aber dann Unterstützung.“ Ich rief nach Mia. Eigentlich wollte ich sie noch nicht so sehr in die Aktivitäten des Bunkers einbeziehen, aber da Pia gerade mit meinen Schwestern zusammen unseren Garten in eine Hochzeitslandschaft mit Zelt und Catering und allem drum und dran verwandelte, blieben mir nicht mehr viele Optionen. Auf der anderen Seite war Mia ihre Schülerin gewesen, wenn sie mir nicht glaubte, vielleicht glaubte sie ihr. Ich ging mit Mia in den Raum mit den Toys. In der Ecke war mittlerweile ein Bereich, in dem Miriam nackt herum lief – auf allen Vieren- und gelegentlich glücklich muhte. Mia schüttelte jedes Mal den Kopf, wenn sie das sah. „Ich verstehe nicht, wie man so etwas will.“ „Wie viele von den Geretteten in der Schule waren nicht zu retten und sagten, dass es genau das war, was sie immer wollten?“Mia überlegte und nickte dann. „Von 100 etwa 3.“ „Siehst du? Unsere Quote liegt derzeit bei 10%. Ich denke nicht, dass es weniger wird, eher mehr. Was glaubst du, wie viele von deinen Mitschülerinnen sich dafür entscheiden, als Toy zu dienen und dabei gelegentlich gefickt zu werden oder sich weiter in einer unechten Welt auf zu halten? Mia, wie reden hier noch von Jahren, dir wir brauchen werden, um sie zurück in ihr altes Leben zu lassen. Das gilt auch für die zweite mit der neuen Haut.“ „Ihr seit nicht sicher, dass sie hält?“ Mia machte ein erschreckten Gesichtsausdruck. „Nicht jeder hat das Glück, die eigene Schwester nach so etwas zu finden. Oder jemanden anderen einzigartigen.“„Was meinst du mit einzigartig?“„Du, Pia und ich haben einzigartige Gene. Unsere Organe können an jeden mit minimalen Abwehrreaktionen verpflanzt werden. Es ist eine zufällige Mutation, die auch nicht jeder hat, meine Schwerstern haben sie nicht. Aber wenn zwei von uns ein Kind bekämen, hätte dieses die Mutation zu hundert Prozent.“ „Das erklärt, warum Nicole so enttäuscht geschaut hat, als klar wurde, dass ich kein Kind von dir bekomme. Sie wünscht sich die einzigartigen Gene.“„Das ist der Forscher in ihr. Aber sie hat Recht. Unsere Gene sind der Schlüssel für unseren Erfolg, alles nachzudrucken. Je mehr es von uns gäbe, um so schneller könnten wir den Menschen helfen. Und vor allen die Nabelschnur eines Kindes, dass aus den Genen von mir und euch entstanden ist, ist mehr wert, als der Bunker mit allen was wir bisher verbaut haben.“ „Okay, dann würde ich sagen, in zwei Wochen im Gästezimmer. Du und ich“, grinste Mia. Ich fand das gar nicht zum Lachen. „Mia, sei ernst. Wir müssen deine Lehrerin wecken.“ „Hören die eigentlich was von uns?“„Nein, die haben Kopfhörer auf. Wir spielen ihnen sphärische Klänge vor.“ „Dann dreh die mal bei ihr leiser. Ich werde ihr bei ihrem Traum etwas zu denken geben, dass sie bestimmt aufwachen will und sie wird danach sofort einschreiten wollen und an nichts anderes denken können, als es zu unterbinden. Aber du musst mitspielen, okay?“„Na gut. Deine Show.“ Ich drehte den Ton leiser. Mia stellte sich in etwas Entfernung vor mich und sagte dann. „Natürlich helfe ich dir bei der Arbeit. Aber nichts im Leben ist umsonst. Wenn ich dir bei der Zusammensetzung der Opec und ihren Organen helfen soll, will ich aber im Vorfeld bezahlt werden.“ „Was ist den dein Preis“, fragte ich in einem hoffentlich schüchternen Tonfall, der Mia grinsen ließ. Sie öffnete ihre Hose und ließ sie zu Boden fallen. „Auf die Knie, Martin.“ Ich hob eine Augenbraue und legte meinen Kopf schräg. Ihre Lippen formten daraufhin ein „Bitte“ und sie nickte Richtung ihrer Lehrerin. Die zeigte nun deutlich eine Reaktion. Ich ließ langsam die Vorrichtungen für die Fütterung wegfahren und drehte den Ton ganz ab. Dann setzte ich eine Sequenz an, die den Himmel in Dunkelheit laufen lassen würde. „Martin, wie willst du es nun haben? Eine weitere fünf bei Fräulein Demuth oder dich hin Knien.“ Ich kniete mich hin.„Brav mein Hündchen und nun komm her und Leck mich.“„Ja, meine Herrin.“ Ich krabbelte auf sie zu und leckte einmal über ihre Perle. Sie stöhnte augenblicklich auf. Es klang nach einer Mischung von echt und aufgesetzt. Das geht auch besser, dachte ich und schob ihr einen Finger in den Anus und den Daumen in die Vagina, während ich nun weiter ihre Perle mit der Zunge massierte, drückte ich in ihr mit dem Daumen und dem Finger die Scheidenwand zusammen. Das erbrachte ein echtes Stöhnen von Mia. Ihre Knie begannen zu zittern und sie musste sich auf meinen Schultern abstützen. Trotzdem brachte sie noch einen Satz heraus.„Martin …. du bist ja … ankara escort ein Naturtalent. Das … kannst du ab jetzt …. häufiger machen, ich besorge dir auch ein … Halsband … Hündchen.“ Für das Hündchen biss ich leicht zu und sie versuchte zurück zu zucken, aber meine Hand hielt sie eisern fest. Auch wenn das hier nur Theater war. Ich war der Boss und ich bestimmte, wer wann die Bühne verlässt. Ich zog sie nun mit meiner Hand beständig auf die Knie und schob meinen Kopf in den Pulli, den sie trug. Sie keuchte vor Begierde und räckelte sich auf meiner Hand. Und ich ließ die Bildschirme vor den Augen von Frau Demuth weg klappen. Die ganze Station lag im Dämmerlicht. Daher war Mia und ich auch nur vage zu erkennen. Das sollte jedoch für Frau Demuth reichen. „Mia Schuster, was tust du da?“Mia keuchte enttäuscht auf, als ich die Hand aus ihr nahm und mich aus der Sicht von Frau Demuth entfernte. Mia schaute mir sehnsüchtig hinterher und seufzte dann. „Sie müssen mir auch immer alles verderben.“ „So spricht man nicht mit seiner Lehrerin.“Sie versuchte sich zu bewegen, was natürlich nicht ging. „Was hast du mit mir gemacht?“ „Festgebunden“, sagte Mia.„Mach mich sofort los.“ „Das darf ich nicht, das hat mir Martin, mein Meister, verboten.“ Sie wechselte die Rolle. Plötzlich tat sie auf Sub. „Oh Mist, da kommt er. Sie sind nicht wach, sagen sie nicht, dass sie Wach sind. Bitte.“ Sie nahm die demütige Haltung ein, die sie sich bei Pia abgeguckt hatte. „Mia was tust du hier?“ „Nichts Meister.“ „Spielst du wieder mit den Toys? Wenn du so weiter machst, dann wirst du bald auch mit ihnen diesen Raum teilen. Du sollst nur hier Sauber machen.“ „Ja Meister.“ „Was ist die Strafe für dein Fehlverhalten?“ „Ein mal ficken mit dem Meister.“ Ich musste lachen und viel aus der Rolle. „Mia. Und du denkst, dass mache ich sofort und hier vor den Augen deiner Lehrerin? Nur weil du grade so schön angefixt bist?“ „Das war meine Hoffnung gewesen, Meister.“ Sie grinste jetzt breit und wollte mir an die Hose. Ich schnappte ihre Arme und hob sie auf die Beine. „Ach menno, Martin.“ „Nix menno. Willst du Sex, geh zu Pia und frag sie um Erlaubnis. Oder geh zu Marc, der ist sowieso total verschossen in dich. Oder frag Jan, der sucht noch eine Botpilotin für seinen Sexclone.“ Mia legte sich in meine Arme und zog meine Hand zu ihrem nackten Hintern. „Kannst du dem Angebot wirklich widerstehen?“„Mia Schuster, warum sind wir hier?“„Ich heiße nicht Schuster.“ ich gab ihr einen Klaps auf den Hintern, der sie zusammen zucken ließ. „Um Fräulein Demuth zu wecken.“ „Und ist sie wach?“„Ja. Sie ist wach.“ „Und nur weil du gerade durch deine eigene Show angefixt bist, möchtest du lieber sofort gefickt werden und sie quälen.“ „Sie hat mich mit Erdkunde 8 Monate gequält. In einem totalen Schneckentempo. 6 Wochen Opec. Das haben wir in der Schule nach 6 Stunden durch und ich wusste danach mehr als in ihrem Unterricht.“ „Du willst deine Eliteschule tatsächlich mit einem regulären Internat vergleichen? Bei deinen Mitschülerinnen dort?“Mia schaute nachdenklich zu den anderen noch in Masken steckenden Körpern. „Du hast recht. Okay Frau Demuth, langsam sollten sie dahinter gekommen sein, dass ich und Martin eine Show abgezogen haben. Sie dürfen was äußern.“ „Wo bin ich?“Mia schaute mich an und ich nickte, dass ich es ihr überließ, es zu erklären. „Sie sind in einer Art Sanatorium. Da wurden sie hingebracht, nachdem sie von ihrer ehemaligen Schülerin Marlene Meyer gefangen genommen und verstümmelt wurden. Hier soll ihnen, wenn es möglich ist, geholfen werden, ins Leben zurück zu finden. Leider wird das aber noch eine ziemliche Zeit dauern.“ Die Lehrerin sah sie durchdringend an. Wieder versuchte sie sich zu bewegen. „Was ist mit mir geschehen?“„Können sie sich nicht mehr erinnern? Wir waren auf Klassenausflug in München und sind in dem Lokal in der Südstadt ohnmächtig geworden. Wir sind doch dann in dieser Halle aufgewacht, wo man uns aufgehängt hat. Man hat sie zu einer Sexpuppe gemacht, können sie sich nicht mehr daran erinnern? An Marlene?“Ich war während Mia sprach um das Gestell gelaufen und hatte viele der Schellen gelöst, die sie fixierten. So konnte sie nun auch den Kopf frei bewegen. Sie schaute zu Boden. Es dauerte etwas, bis sie etwas sagte. „Es ist alles meine Schuld. Das hat sie gesagt. Und sie hat mich zusehen lassen, wie sie es machte, wie er es machte und ich konnte nichts dagegen tun.“ Ich sah Tränen von ihr auf den Boden Tropfen. Dann sah sie zu Mia auf. Ich sah Frau Demuth Verwirrung. Ich trat hinter Mia und hob ihr nun auch den Pullover hoch und präsentierte sie komplett. „Aber ich habe doch gesehen, wie Marlene dich gehäutet hat. Ich habe es gehört.“ Ich sah, wie sich eine Gänsehaut bei Mia bildete, die nicht von der Kälte kam. Ich Schritt ein, bevor sie zu tief in den Erinnerungen wühlten. Ich zog Mia wieder den Pullover herunter und reichte ihr die Hose. „Ich habe ihr eine neue Haut gegeben. So weit sind wir mittlerweile. Leider können wir noch keine Gliedmaßen reproduzieren. Sonst müsste ich sie hier nicht auf diese Weise lagern.“ Ich löste auch noch die letzte Halterung und hob sie dann hoch in meine Arme. „Ich will sie nicht belügen, Frau Demuth. Sie sind mit mir nicht unbedingt besser dran als mit Marlene Meier, die die Haut zwei ihrer Schülerinnen zu Rucksäcken verarbeitet hat. Oder wie Merlin, der Schlachter, der ihnen ihre Stimme und ihre Arme und Beine nahm. Auch ich werde sie weiter einsperren und benutzen, wie ich es für richtig und wie ich es für mich als Nutzbringend erachte.“ Sie sah mit einem ängstlichen Gesichtsausdruck zwischen Mia und mir hin und her. Wir gingen zum Fahrstuhl und ich fuhr mit ihr nach oben auf das Dach. Von hier hatte man eine gute Aussicht auf all meinen Besitz und man stand in den letzten schönen Ausläufern des Spätsommers und wurde gewärmt. Dieser Ort hatte sich zu einer Art Sonnenterrasse entwickelt, wo einige der Bunkerinsassen sich ungesehen die Sonne auf die Haut brennen lassen konnten. Derzeit lag hier Marc, nackt mit Sonnenbrille und seinem Bot neben sich, der ihm eine wichste. Mia kicherte erst und lachte dann, was zu einer schmerzhaften Bewegung führte, als der Roboter versuchte, seine Scham zu bedecken, die ja eigentlich vor ihm auf dem Boden lag. Mia lachte noch mehr, hatte aber ein einsehen und klappte das Handtuch über ihn. „Wurde er auch absichtlich verstümmelt?“„Nein. Er sollte getötet werden. Er hat versucht, einer jungen Frau zu helfen, die von anderen Männern belästigt wurde. Die haben ihn dann vor einen fahrenden Zug geschubst und behauptet, es wäre Selbstmord.“ Marc schaute erstaunt. „Woher weißt du das?“„Ich schau auch von Zeit zu Zeit in den Computer. Dumm wenn meine Mitarbeiter die Interpoldaten benutzen, um nach weiteren vermissten Mädchen zu suchen. Margarethe heißt sie, nicht wahr? Deine Freundin?“„Schwester“, sagte Marc. „Ich verstehe nicht, warum du nicht früher was gesagt hast Marc. Vor allem an diesem Ort. Aber das machen wir später.“Ich wendete mich wieder Frau Demuth zu. „Marc gehört zu meinen Botpiloten. Derzeit habe wir davon vier. Sie steuern die rollenden und die verankerten Roboter und schützen und pflegen damit diese Einrichtung und ihre Insassen. Dann haben wir noch Toys, wie sie. Sie dienen uns entweder als Prostituierte oder als Milchkühe, bis wir eine andere Aufgabe für sie gefunden haben.“ „Was bin ich?“ Ich strich über ihre vom saugen dicken Nippel und sie stöhnte. „Milchkuh“, sagte ich. „Aber ich würde ihnen gerne eine andere Aufgabe noch dazu geben.“ „Ich soll mich prostituieren?“„Nein“, ich lachte. „Sie wären meinem Gästen wohl zu alt.“ „Ich bin 32 Jahre alt“, sagte Frau Demuth etwas pikiert. „Eben. Meine Gäste begehren in der Regel sehr junges Fleisch und das meine ich nicht im übertragenen Sinn. Nein, meine liebe Frau Demuth. Ich möchte sie für etwas einstellen, was sie gut können. Unterrichten.“ „Wen?“„Unter anderem meine Töchter. Aber ich denke da auch an ihre ehemaligen Schülerinnen abgesehen von meiner Schwägerin Mia hier. Leider denke ich, dass diese auch nicht die letzten Mädchen sein werden, die bis zum Ende unseres Weges zu uns kommen werden.“ „Wie soll das gehen? Ich habe doch keine Arme mehr.“ „Aber einen wachen Geist. Ich würde gerne Sie und die jungen Frauen in Second Life einspeisen. Es soll eine Art Trainingsgebiet für ihr zukünftiges Leben werden. Vielleicht gebe ich Ihnen auch den Zugang zu einem Bot und sie können mit diesem unterrichten. Ich würde es gerne mit Ihnen erarbeiten. Sind sie dabei?“„Die Alternative ist, weiter den Film zu sehen und die Schläuche in sich zu spüren?“ „Für die Schläuche haben wir derzeit noch keine praktikable andere Lösung. Wir müssen uns an vielen Stellen noch etwas einfallen lassen.“ Ich wollte mich mit ihr zum gehen drehen, da sagte sie: „kann ich noch etwas hier bleiben?“ „Natürlich. Aber ich sollte sie vorher aus dem Anzug holen. Nachher werden sie gebacken.“„Könnte Mia das machen?“ „Aber gerne, Frau Demuth“, sagte diese. „Obwohl es keinen Unterschied macht. Martin hat definitiv mehr von ihnen gesehen als ich je sehen werde. Das hat er bei uns allen. Er ist unser Arzt.“ Nach diesen Worten sah ich in ihrem Gesicht einen verlegenen Ausdruck. „Ach ist schon gut. Sie konnten es nicht wissen. Sie waren ja noch zu betäubt und traumatisiert. Das werden ich auch so schnell nicht auflösen können. So, ich kümmer mich mal um anderes, wenn ihr was braucht, sagt es Marc, er findet mich überall.“ „Ja Boss“, erschall es aus mehr als einem Mund.Ich begann mich um meinen Part bei der Hochzeit zu kümmern. Ringe, die Kirche und die Reise. Da wollte ich alle dabei haben. Es war mir wichtig, dass wir als Familie fuhren, nicht nur Pia und ich. Sie gehörten alle zu mir. Ich war traurig, dass Jaqueline und Nicole nicht davon auch Teil sein könnten. Weshalb ich Nicole aber zumindest in die Vorbereitungen mit einbezog. Wir sprachen gemeinsam mit dem Priester ab, dass es Kameras geben würde, die das Ganze von allen Seiten Filmen würden. Wir sprachen ab, das ein Bot bei der Trauung dabei sein würde, der die Ringe übergab. Nicole suchte sogar die Ringe aus. Sie hatten drei Steine verbaut. Einen Blauen für sie, einen Roten für Pia und einen Weißen für mich. Und dann buchte sie in einem Münchener Hotel Vier Jahreszeiten eine komplette Etage mit Suite. Sie veranlasste, dass Lea mit Jannet und Lena die zwei Tage, die ich mit Pia im Fetisch Hotel verbringen wollte, dort rundum versorgt wurden, in dem Sie drei meiner neuen Angestellten mit Frauen ebenfalls dort einquartierte. Schutz und Betreuung nannte sie das. Und dann suchte sie mir den Anzug aus. Sie bestand auf einen Prinzenanzug in Schwarz. „Du wirst eine Prinzessin heiraten. Da geht man weder in einer Lederhose noch in Jeans hin, wie du das bei unserer Hochzeit getan hast.“ Ich plante die Hochzeitsnacht. Die wollte ich ganz besonders und nur für uns gestalten. Also holte ich Informationen über das Fetisch Hotel in den Alpen ein. Es schien so, als wenn es vor 25 Jahren plötzlich von einem Familienhotel in einen SM Tempel gewechselt hatte. Vorher gab es Gerüchte, dass es in Geldnot geraten war. Okay. Man konnte damit wirklich gutes Geld verdienen. Es schien auch eine Art Mottohotel zu sein. Überall waren seltsame Symbole angebracht und es wurde mit Seilzimmern, Strafräumen und Käfigzimmern geworben. Ich hatte das Gefühl, dass Pia, Alice, Tom, Vanessa mit Freund und meine Schwestern ihre helle Freude an der Einrichtung haben könnten. Ich beschloss, dass wir dort die Hochzeitsnacht verbringen würden, also die nächste Nacht nach der Überfährt nach München. Ich vermutete, dass wir direkt nach der Feier die meiste Zeit im Auto einfach nur schlafen würden. Platz war in der Limousine, die ich mir ausgesucht hatte, genug. Ich buchte also für vier Pärchen Zimmer und für mich und Pia eine Suite auf den Namen van Düren. Unsere Flitterwochen waren gerettet. Zwei Tage SM und fünf Tage Seele baumeln lassen in 5 Sternen. Ich glaube meiner Pia könnte das gefallen. Aber ich brauchte noch etwas dafür. Ich bräuchte das richtige Outfit. Aber da ich nicht wollte, dass es Pia mitbekamen, bräuchte ich ein Double. In der Woche vor der Hochzeit fuhr ich mit Mia in ein verschlafenes 200-Einwohnernest hinterm Siebengebirge und ließ mir von dem dort ansässigen SM Schneider Outfits anpassen. Und da Mia so herum quängelte, bekam sie auch eins. Mit diesem Outfit konnte man die beiden einerseits so zusammenschnüren, dass man sie wie einen Koffer tragen könnte. Andererseits konnte man sie soweit öffnen, dass alle wichtigen Bereiche sichtbar würden: Titten, Hintern, Scham und der Mund. Ihre Augen waren immer frei. Ohne das Mia es merkte, kaufte ich zusätzlich noch einen kleinen Pferdeschwanzplug. Wenn sie schon mitwollte – das war wohl ihr Hintergedanke bei diesem Outfit — dann sollte sie auch entsprechend ausstaffiert sein. Als Lieferadresse gab ich meine Schwester Ines an. Zusätzlich ließ ich ihr ein großes Sortiment an Latex, Leder und Anbauteilen schicken. Ich hatte da so eine Vermutung und war gespannt, was dabei herauskam. Am Abend vor der Hochzeit eröffnete mir dann meine Frau, das sie Lust auf einen Jungesellinnen Abschied hätte, nur was kleines. Mia und eine Freundin. Diese würden trinken und sie würde zusehen. Ich sagte ihr daraufhin, dass dies gut passen würde, und das ich nach Köln fahren würde. Nur wusste ich nicht genau, was ich da wollte. Ich kam dann auch nur bis zum Haus von Adolfus. Große Berge an Möbeln zeigte, dass in seinem Haus eine Veränderung vor sich ging. Ich hoffte, dass er mich nicht verließ. Er war die Seele des Unternehmens meines Vaters gewesen. Tatsächlich fand ich ihn etwas betrübt in der Küche sitzen. „Was ist los?“„Die Ehe“, seufzte er. „Du weißt, dass du mir gerade Mut machst? Ich will morgen heiraten. Kirchlich. Also auf ewig. Ohne einen Rückzieher machen zu können. Also sag mir was los ist.“„Meine Frau langweilt sich hier. Wir haben zwar jetzt genug Geld und sie könnte alles machen, aber sie fühlt sich eingesperrt in einem golden Käfig. Die Kinder hat sie auch schon angesteckt. Sie haben keine Lust jeden Morgens zwei Stunden zur Schule zu fahren.“ „Was hat den deine Frau gemacht, bevor ihr hier hingezogen seit?“„Sie war Kindergärtnerin.“„Warum macht sie es nicht wieder?“ „Hier gibt es doch nichts in der Nähe.“ „Nein, das meine ich nicht, warum macht sie nicht einen auf? So wie ich es gesehen habe, haben einige unserer Angestellten Kinder im passenden Alter. Noch tollen sie durch die Gärten und die Eltern wechseln sich ab. Aber da sind bestimmt auch welche, so wie ich, die ganz froh wären, wenn sie ihre Kinder mal komplett für eine Woche abgeben könnten. Weil zum Beispiel beide einem Beruf nachgehen wollen. Ich denke das traf doch auf alle von euch zu, dass die Frauen mitarbeiten mussten.“ „Auf viele“, kam von der Tür. „Dein Vater war ein schlechter Zahler.“ Ich drehte mich um und sah seine Frau im Türrahmen stehen. „Mein Vater war ein Egoist. Ihm waren seine Angestellten egal.“ „Ich habe noch nicht gesehen, dass es bei ihnen viel anders ist, außer dass sie ihre Familie unterstützen und pünktlich zahlen.“„Else.“ „Nein Adolfus, lass Deine Frau sagen, was sie zu sagen hat.“ „Das könnte furchtbar schief gehen“, sagte er vorsichtig und duckte sich, als Else einen Lappen nach ihm warf. „Okay Else, was brennt dir auf den Nägeln.“ „Sie führen sich hier auf wie ein Fürst, als wenn ihnen hier alles gehört.“ „Das liegt vielleicht daran, dass mir hier tatsächlich alles gehört, so gar der Friedhof.“ Normalerweise brachte ich so Menschen schon aus dem Konzept. Else holte aber gerade erst aus. „Sie haben uns hier in die Pampa gezerrt, in der es nichts gibt. Selbst für ein Stück Käse muss man zwei Stunden fahren. Wir Frauen haben es satt, unser Leben in einem Hinterhof zu führen, wo nichts ist.“ „Wir haben Marias Kaffee“, warf ich ein. „So wie ich gehört habe, brummt der Laden. Außerdem meine ich gehört zu haben, dass es in einem gewissen Keller seit neustem leckeres Ale zu irischen Klängen gibt. Eine Dartscheibe hängt da auch. Ist bei den Jugendlichen beliebt, sagt Mia.“ „Eine i*****le Kneipe ist aber nicht der richtige Umgang.“ „Als ich letzte Woche mit dem Pfarrer wegen der Hochzeit redete, habe ich ihn gefragt, warum in unsere Gemeinde keine Gottesdienste abgehalten werden, immerhin leben hier derzeit über 30 Familien. Sie mögen vielleicht nicht unbedingt alle katholischen sein, aber ich denke, dass es Gott egal ist, von wo und mit wem zusammen man sich an ihn besinnt.“ „Ich hätte nicht gedacht, dass sie an etwas glauben.“ „Martin.“ „Was?“„Ich stehe auf den eher persönlichen Umgang. Also bitte du und Martin. Ich akzeptiere auch Boss. Ja ich glaube tatsächlich. Daran, dass es Menschen gibt, die in den Himmel kommen und dass ich in der Hölle landen werde. Aber da ist es wenigstens warm. Und ich denke, dass es genug Menschen gibt, die dort eine Abkürzung hin verdient haben und ich zeige ihnen gerne den Weg.“ Ich grinste sie an. „Aber wir kommen vom Thema ab. Wo würdest du gerne den Spielplatz hin haben und wo sollte der Kindergarten stehen?“Else klappte den Mund auf. Sie hatte nicht erwartet, dass ich in diese Richtung dachte. „Ich würde bei der Überlegung noch gerne hinzufügen, dass wir dem Komplex noch mindestens eine Grundschule beifügen. Bei den weiterführenden Schulen haben wir das Problem, dass wir verschiedene Schüler haben, die eine solche Schule auf Grund ihrer körperlichen Gebrechen nicht besuchen können. Davon haben wir derzeit elf, incl. meiner Tochter. Sie wird nach dem Australischen Vorbild von zuhause aus unterrichtet werden. Das hat bis zum ihrem Tod meine Exfrau gemacht. Ich versuche noch ein Ersatz für sie zu finden. In wie weit eure Kinder Lust haben, sich mit Arm und Bein losen Torsos in eine Klasse zu setzen, in der nur geredet aber nicht geschrieben wird, wäre ein Experiment, aber auf jeden Fall nicht jedermanns Sache.“ Else schaute mich mit offenem Mund an. Es dauerte etwas, bis sie sich fing. „Du forderst mich auf, ein Schulzentrum zu gründen?“„Wenn du dich der Aufgabe gewachsen siehst, ja. Gründe einen Kindergarten und eine Schule. Spätestens in 3 Jahren werde ich einen Kindergarten brauchen, für Lena und für mein 4 Kind. Anna ist dann auch so weit. Eine Patientin aus der Klinik ist auch schwanger. Also wir brauchen so etwas.“ Ich machte eine Pause, um die Konsequenz meiner Worte wirken zu lassen. „Aber eine bitte habe ich. Die Hauptstraße bleibt so düster und abstoßend wie jetzt. Die Fröhlichkeit muss sich hinter hohen Mauern verstecken. Ich nehme auch Hecken.“ „Wegen deinen Gästen.“ „Ja, wegen meinen Gästen.“ Ich saß noch bis tief in die Nacht bei den Beiden und Else war so Feuer und Flamme für das Projekt, dass es eine wahre Wonne war, ihr jeden Wunsch zu erfüllen. Leider stellte ich auch fest, dass ich viel stärker die Werbetrommel rühren und die Sadisten zu mir locken müsste, um das alles zu finanzieren. Und es würden auch immer mehr Menschen zu kontrollieren sein, die auf unterschiedlichen Ebenen von meinem Hauptgeschäft wussten. Es würde kompliziert. Mit schwitzenden Hirn fuhr ich nachhause. Vor dem Bunker erwartete mich eine böse Überraschung. Okay, eher unangenehme. Ines und Agnes lagen sich in den Armen vor der Tür des Bunkers und schliefen. Sternhagelvoll, nackt und mit laufenden Dildos. Ich zog ihnen die Geräte aus dem Körper, nahm Ines hoch, um sie in eines unserer Gästezimmer zu tragen, nur um im Flur vor dem Fahrstuhl Maria und Elli in ähnlicher Pose zu sehen, verbunden mit einem gemeinsamen Dildo. Im Aufzug lag auch nackt Mia und nuckelt an ihrem Daumen. Dafür gab es nur eine logisch Erklärung. „Jan? Warum liegen meine Frauen nicht in ihren Betten?“Keine Antwort. „Marc?“ Wieder keine Antwort. Bei Nicole wusste ich, dass sie die Bedienung des Fahrstuhls nicht beherrschte. Auch Alex Bot stand direkt draußen und fuhr schon kein Fahrstuhl mehr. Ich würde schon herausbekommen, was hier los war. Oben in der Schlafzimmerebene hörte ich Lena bis zum Fahrstuhl weinen. Also legte ich erst Ines ins Bett und holte mir dann Lena. Ich war sauer. So ein verantwortungsloses Verhalten hatte ich nicht erwartet, nicht von Pia. Als ich ins Schlafzimmer kam, traf mich der Geruch von Alkohol und ich fluchte darüber, dass die Fenster nicht geöffnet werden konnten. Ich stellte die Klimaanlage an, damit diese die Luft hier austauschte. Nachher war Lena besoffen nur vom Atmen. In 8 Stunden würde ich vor dem Altar stehen. Ich hoffte inständig, dass ich es nicht alleine tat. Ich hoffte es für Pia mit, sonst würde ich unsere Ehe damit beginnen, ihr noch vor dem Ja-Wort vor der versammelten Mannschaft in der Kirche den Hintern zu versohlen. Ich fuhr mit Lena, die in meinem Arm wieder etwas friedlicher war, zu den Jungs herunter. Auch aus ihren Räumen schlug mir der Duft von Alkohol entgegen. Beide hatten Maß Krüger neben sich stehen, deren ehemaliger Inhalt ich durch kurzes dran schnuppern als Caipirinha identifizierte. Ich prüfte Jans Werte und stellte fest, dass er kurz vor einer Vergiftung stand. Ich stellte bei ihm eine Blutwäsche an, sonst würde er ernste Probleme bekommen. Bei Marc war es dank mehr Körper nicht so schlimm, aber etwas von der Hochzeit mitbekommen würden auch er nicht. Das warf meinen ganzen Plan um. Marc sollte sich um Jannet kümmern und Jan Lena im Kinderwagen und anschließend die Ringe übergeben. Jetzt hatte ich nur noch Alex Bot und der war komplett aufmunitioniert. Der hatte in der Kirche nichts zu suchen. Ich war mehr als sauer. Ich schwor mir, diejenige, die meinen Plan durchkreuzt hatte, noch heute in die Streckbank einzuspannen und zappeln zu lassen. Und ich wusste, dass ich es nicht ernst meinte. Ich ging an der Milchstation vorbei und besorgte mir für Lena eine Flasche. Im Fahrstuhl hatte sich Mia auf der anderen Seite eingerollt, eine Hand unterm Kopf, eine in ihrer Scham. Ich verdrehte die Augen. Im Schlafzimmer stellte ich erst einmal fest, dass jemand Pia ins Bett gefesselt und mit Tape ein Vibrator auf sie gelegt worden war. Es musste sie sehr erregt haben, weil das Bett unter ihr Schwamm förmlich. Ich machte sie los und legte sie schlafend auf dem Boden ab. Ich bezog das Bett neu und legte sie wieder zugedeckt hinein. Sie bekam nichts davon mit. Lena lag derweil gut gefüllt und wieder friedlich eingekuschelt mit ihrem Teddy auf meiner Seite des Bettes. Ich hatte ihr eines der Seile um einen Fuss gebunden, damit sie nicht aus dem Bett fiel. Danach sammelte ich die Weiber ein und brachte sie zu Bett. Der Weg von Mia führte dabei allerdings nochmal über die Schüssel, der sie sich hingebungsvoll widmete. Ich kniete mich neben sie und wischte ihr am Ende das Gesicht ab, bis ich mir sicher war, dass sie es sich im Bett nicht nochmal überlegte. Zumindest würde es ihr etwas helfen, in 4 Stunden vor dem Altar zu erscheinen. Ich legte mich in das Bett. Über Schlaf musste ich nicht mehr nachdenken. Ich befreite Lena und legte sie zu Pia an die Brust. Dann sann ich nach. War Pia der Tag genauso wichtig wie mir? Ihr Ja war aus vollem Herzen gekommen, ich konnte da nichts anderes behaupten. Aber die Ehe vor Gott war für viele nur Pflichtprogramm. Ich fragte mich, ob sie dass nur mir zuliebe tat, aber selbst nicht daran glaubte. Und dann dachte ich an mein Tier. Wenn ich das gefragt hätte, würde nur „Fick die Schlampe, sie will es doch so“ heraus gekommen. Hochzeit? Für wen? Und dann dachte ich an ihren Satz. „Martin, ich möchte deine Liebe. Aber ich brauche auch dein Monster.“ Ja, sie würde in 3 Stunden beides bekommen. Den Ritter in der weißen Rüstung und das Monster, dass in rostiger blutüberströmten Kette in der Mitte eines Schlachtfeldes stand. Neben mir bewegte sich Pia. Sie spielte etwas mit Lena und torkelte dann ins Bad. Sie würde sich fertig machen. Ich betete, dass sie in den nächsten 3 Stunden in Form kam. Wenn nicht… Ich nahm Lena und ging mit ihr in die Küche. Am Küchentisch stütze sich ihre Freundin Vanessa ihren Kopf über einer Tasse Kaffee auf.„Guten Morgen.“ „Nicht so laut“, stöhnte sie. „Ähm, wie war das?“ Ich schlug mit der flachen Hand auf den Tisch, was sie hochschrecken ließ. Ich schaute ihr böse in die Augen, was sie zurückschrecken ließ. „Meister?“„Na, wird doch. Ich erwarte, dass du meine Braut, die andere Brautjungfer und meine Schwestern heile in 2 Stunden und 43 Minuten in der Kirche ablieferst. Ansonsten könnte es sein, dass du dich höchst persönlich in der Hölle wiederfindest. Ines und Pia können dir bestimmt sagen, was an ihr so besonders ist.“ Sie machte ein erschrecktes Gesicht.„Und wenn Pia fragen sollte, ich kümmere mich um die Kinder.“ Ich holte mir noch 3 Flaschen Milch aus dem Kühlschrank und verließ das Haus. 2 Stunden und 45 Minuten später stand ich erwartungsvoll vor dem Altar. Vanessa hatte sich damit also schon ihre Stunde in der Hölle verdient, da kam Jannet, stolz wie Oskar, mit ihrem ersten automatischen Rollstuhl in die Kirche gerollt. Sie trug ein rosa farbenes schulterfreies Kleid und lächelte von einem Ohr zum anderen. Auf ihrem Schoss hatte sie einen Korb mit Rosenblättern, die sie großzügig auf dem Boden verteilte. Über eine Rampe fuhr sie seitlich zum Altar. Als nächstes kamen, in ebenfalls schulterfreien rosa Kleidern Vanessa und Mia in die Kirche. Mit den ausladenden Röcken füllten sie den ganzen Gang aus. Langsamen Schrittes kamen sie auf mich zu und stellten sich auf die Seite der Braut. Auf meiner Seite wo eigentlich ein Bot stehen sollte, war Jannet. Sie war jetzt meine Trauzeugin. Und dann ging die Sonne auf. Anders kann ich es nicht beschreiben. Einem Engel gleich schritt Pia auf mich zu und sie lächelte. Es war ein so bezauberndes glückliches Lächeln, wie ich es selten bei jemanden gesehen hatte. Aus meinem Geist hörte ich ein seufzen. „Sie sieht so hinreißend aus.“ Dem konnte ich nur zustimmen. Sie trug ein herrliches weißes ausladenes Kleid, das ihre Schulter frei ließ, aber ihre Oberweite sanft anhob. An ihrem Hals war ein weißes ledernes Band, an dem sich der Rubin deutlich absetzte. Ihr Haar war geflochten und zeigte so ihr ganzes herrliches wunderbares Gesicht. Unter ihrem Rock zeigten sich bei jedem Schritt ihre Füße in wundervollen weißen Heels, die dafür sorgten, dass es eher so aussah, als würde sie auf mich zu schweben, als dass sie wirklich ging. Ich war so froh, dass Nicole auf den Prinzenfrack mit weißen Rüschen und dem strengen Schnitt bestanden hatte. Dazu so Kleinigkeiten wie eine rote Rose am Revers und die goldene Taschenuhr in der Brusttasche der Weste. Die Dunkelblaue Krawatte und die schwarzen glänzenden Stiefel rundeten ein Perfektes Outfit ab. Aber ich sah neben ihr trotzdem wie ein nichts aus. Sie überstrahlte alles. Als sie neben mir auf die Stufe des Altars trat, hatten sich auch alle anderen Gäste, dass ganze Dorf war da, sich in meine Frau verliebt. Sie war die Prinzessin der Herzen. Die schöne, die das Herz des Biestes aus der dunklen bedrohlichen Villa erobert hatte und nun den letzten Schritt machte. Sie machte es zu einem Märchen und ließ bei vielen der Mädchen meiner Angestellten und auch teilweise ihren Müttern diesen träumenden Gesichtsausdruck entstehen. Der kleine Mädchentraum von der Prinzessin, der wie immer wie in das kollektive Gedächtnis eingeprägt schien.Pia stand vor mir. Ihre Hände lagen in den meinen und ich vergaß, dass es noch etwas anderes auf der Welt gab. Ich verlor mich in ihren blau grünen Augen und fühlte mich von ihnen gefangen und geborgen. Ihr himmlisches Lächeln überstrahlte alles und erfüllte mein Herz. Ich fühlte mich schon fast gestört, als der Pfarrer mit der Zeremonie begann. Nur widerwillig ließ ich eine ihrer Hände los, um uns ihm zuzuwenden. Während der ganzen Zeit, in der er uns der Gemeinde den heiligen Sinn der Ehe verkündete, waren aber meine Augen und meine Gedanken nur bei ihr. Die Aufmerksamkeit wurde auf meine Umgebung erst gelenkt, als ich Jannet mit dem Kissen und den Ringen auf uns zu rollen sah. Und dann kamen die Worte, die verbinden.„Liebe Pia, möchtest du den hier stehende Martin van Düren, heiraten, ihn lieben und ihm dienen, in guten wie auch in schlechten Zeiten, bis das der Tod euch scheidet, dann antworte mit Ja:“„Ja“, ich hätte sie am liebsten sofort geküsst, aber so durfte ich nur den Ring an den Finger stecken.Lieber Martin, möchtest du die hier stehende Pia Schneider, heiraten, sie lieben und ihr auf ewig dienen, in guten wie auch in schlechten Zeiten, bis das der Tod euch scheidet, dann antworte auch du bitte mit Ja.“„Ja“, sagte ich und bekam von Pia den Ring angesteckt. Sie strich mit einer Hand die Tränen aus dem Gesicht von Jannet und lächelte.„Dann erkläre ich euch nun, Kraft meines von Gott verliehenen Auftrages zu Mann und Frau. Ihr könnt euch…“Keine Ahnung, was er noch sagte, ich hatte meine Frau bereits in den Armen und küsste sie lange und hingebungsvoll. Applaus brandete durch die Kirche. Er wollte auch nicht aufhören, als wir den Gang herunter und aus der Kirche traten. Reis wurde geworfen und Rosenblätter säumte unseren Weg durch das Dorf und hoch zu dem Park vor der Villa. Für den kurzen Weg hatte einer eine Kutsche besorgt, die von Weißen Schimmeln gezogen wurde. Ich fühlte mich fast so, als wäre ich wirklich ein Prinz, der seinem Volk seine Prinzessin vorstellt, nur dass ich nicht winkte und nur Augen für sie hatte. Die Feier fand dann im Rahmen unserer Familie und einiger Freunde statt. Meine Schwestern mit ihren Ehemänner war da. Erwin mit seiner Frau und zwei seiner vier Kinder hatte sich eingefunden. Lea-Maria, Alice und Tom waren da. Natascha und Johannes mit ihren Kindern, die mit Jannet irgendwo herumtobten, waren gekommen. In einer Krabbelkiste haute gerade Lena mit einem Stoffbären nach Anna, um die Fronten zu klären und Steve saß mit einem verwirrten Ausdruck daneben. „Da weiß aber jemand, was sie will“, sagte Vanessa nehmen mir.„Was erwartest du bei mir als Vater und Pia als Mutter“, ich beugte mich nach unten und küsste Lena auf die Stirn, was diese mit einem kichern beantworte.Vanessa war mit ihrem Freund da, der immer wieder vorsichtige Blicke zu mir warf. „Was hat dein Freund“, fragte ich. „Dem habe ich gesagt, dass ich heute von dir noch bestraft werde, weil ich Pia zwei Minuten zu Spät in der Kirche abgeliefert habe. Darüber ist er nicht ganz so glücklich.“„Der hätte dich dann besser erziehen sollen“, grinste ich. „Die Strafe bekommst du auf jeden Fall, ob es aber heute sein wird, dass denke ich eher nicht.“Vanessa schaute demütig nach unten. „Wann immer es euch beliebt, Meister.“Nach dem alle Gäste ihren Platz gefunden hatten, und die Cateringfirma das Essen und die Getränke verteilt hatte, schlug ich gegen mein Glas und erhob mich zu einer Rede. „Liebe Familie, unser lieben Freunde. Wie es bei einem solchen Anlass üblich ist und ich will mich den Traditionen nicht verschließen, obliegt es nun an mir, eine Rede zu diesem freudigen Ereignis zu verkünden. Ich will euch auch nicht lange Quälen, auch wenn ich daran ehrliche Freude habe.“Einige lachten bei diesem Satz. Ich fuhr fort.„Als ich mit meiner letzten Frau an diesen Ort hier kam, war dies hier ein Ort des Schreckens. Nach dem wir durch die Räume des hinter uns liegenden Gemäuers gezogen waren, stand für uns fest, dieser Ort ist die Hölle auf Erden und mitten drin fanden wir Pia. Sie war damals nur noch ein Schatten ihrer selbst. Aber trotz allem was sie erlebt hatte, war etwas an ihr, was mich sofort an sie fesselte und auch meiner Nicole ging es damals ebenso. Wir nahmen Pia eine Zeit bei uns auf und ließen sie, als sie sich halbwegs gefangen und erholt hatte ziehen. Ich kann euch sagen, dass war der schwerste Moment in meinem Leben.“Ich nahm die Hand von Pia, an dem unser Ring war und küsste sie. Sie zog mich zu sich herunter und wir küssten uns richtig.„Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie erfreut ich war, als sie wieder zu uns zurück fand. Ich will nicht verhehlen, dass unsere Leben schon auf Grund unserer Neigung einfach ist. Wir haben eine ziemliche Zeit gebraucht, bis sich das zwischen uns eingependelt hat und wir unsere Bedürfnisse gegenseitig angenommen haben. Letzten endes sind wir beide dadurch stärker geworden den je. Auch als meine Frau starb war sie bei mir, ohne sie wäre ich wohl nicht mehr hier. Sie hat mir eine wunderbare Tochter geschenkt, unsere kleine Lena. Und ich darf auch verkünden, dass wir gemeinsam ein weiteres Kind erwarten. Ich freue mich total drauf. Und diesmal werde ich auch dabei sein, wenn es geboren wird. Und wenn die Hölle zufriert.“Wieder küsste ich Pia. „Am Ende will ich auch noch erwähnen, dass Jannet sie auch akzeptiert und sie freut sich total darauf, wieder bei uns zu leben. Das wird ab sofort auch wieder Fall sein. Ich habe mir jetzt ein Jahr Mühe gegeben, an diesem Ort einen anderen Wind wehen zu lassen und abgesehen von ein paar Dunklen Ecken, die es überall geben muss, denke ich, dass wir es ganz gut hinbekommen haben und wir ab jetzt hier glücklich leben können.“Applaus brandete auf, als ich mich setzte und wieder Pia küsste. Nach dem Essen wurde die Torte herein gerollt. Maria hatte sie gemacht und sie war mit einigen Szenen unseres Lebens gefüllt. Gott sei dank mit den unerotischen oder besser gesagt mit Szenen, wo wir wussten, dass es da durchaus Sex gab, aber sie waren nicht dargestellt. Bei Zeiten musste ich sie fragen, woher sie von der Geschichte mit dem Test wusste, wo mir Pia Mia als sie selbst verkauft hatte. Aber auch die Szene vor dem brennenden Haus meines Vater war dargestellt. Der Hochzeitantrag, wo Jannet Pia auf die Frage vorbereitet genauso, wie der Moment, als ich Pia zu Nicole brachte, weil Lena geboren werden wollte. Und dann eine Szene, wo Pia mir ihr Herz gab. Ich umarmte Maria dafür und küsste sie. Ich traute mich fast nicht, sie anzuschneiden. Dann führte Pia meine Hand und wir schnitten das erste Stück heraus. Als auch der Kuchen abgeräumt war und die Tische für den weiteren Ablauf zur Seite geschoben waren, kamen unsere Freunde mit den Geschenken, die zeigten, dass sie von Herzen kamen. Zwei davon waren meine persönliche Highlights. Als erstes eine Karte von Jannet. Darauf war von Ihr gezeichnet sie im Rollstuhl, Pia an der Hand, meine auf der Schulter und darüber „meine Familie“. Ein größeres Geschenk konnten wir uns beide von ihr nicht vorstellen. Dafür bekam sie von Pia den zweiten Tanz. Ich tanzte mit Lena. Der erste war der Klassische Wiener Walzer gewesen. Das Ding aus Sissy, nur das Pia über das ganze Gesicht strahlte und nicht so eine verkniffen Ausdruck wie Tommy Schneider an den Tag legte.Das zweite Geschenk was mir besonders in Erinnerung blieb war eine Truhe. Nicht irgendeinen Truhe, der, die. Das als Vorzeichen gerechtfertigt hätte, sondern Jans Interpretation der Truhe aus intelligentem Birnbaum. Jan musste herausbekommen haben, dass ich ein Fan von Terry Pratchett war. Erst dachte ich, okay, Jan hat mir eine Metallkiste gebaut. Mit 50x70x50 cm war sie nicht wirklich groß. Ich schenkte ihr erst keine große Beachtung, bis ich ihr den Rücken zukehrte. Da schnellte ein dünnes Etwas heraus, das sich um mein Bein wickelte. Ich schaute nach unten und etwas rosanes ließ mein Bein los. Ich schaute nach hinten und dachte, die Kiste grinst. Ich fragte Jan über Funk, wie ich die Truhe auf bekäme und er sagte etwas von an den Scharnieren kraulen. Ich dachte, lass ich ihm den Spaß und kraulte am Scharnier. Darauf schnurrte die Truhe wie eine Katze und machte den Deckel auf. Drinnen auf schwarzem Samt lag das Dekoltee meiner Mutter. Ich wollte danach greifen, da schnappte Truhe nach mir. „Du musst ihr erst einmal sagen, dass du ihr Herr bist. Ansonsten sind deine Finger ab.“ Die Truhe zeigte nun rasiermesserscharfe Sägezähne beim Grinsen. „Okay, du hast eine eigene Interpretation der Truhe des Touristen erschaffen. Was kann sie noch?“„Dir auf Rädern überall hin folgen. Sie verhindert, dass einer deine Wertsachen klaut. Sie kann dir wie ein Hund dein Bein oder Pia auch was anderes ablecken.“ Ich machte mir innerlich eine Notiz zu sexuellen Fantasien von Jan in Bezug zu meiner Frau. „Deine Hausschuhe essen, sofern sie leicht zerkleinerbar sind“, fuhr Jan fort. „Sie kann mit einer Mikrogun Leute erschießen. Und vor allen kann sie Menschen verunsichern, wenn sie an nichts böses denken und sie plötzlich eine Truhe an ihrem Bein hängen haben, die durch die Gegend gezogen werden will.“ Ich grinste. Das Teil gefiel mir außerordentlich gut. „Okay, was muss ich machen, dass es meine Familie erkennt?“„Nichts. Mia und Jannet ihre Hände sind bereits gescannt. Jetzt muss nur noch das Brautpaar seine Hand in den Schlitz stecken.“Ich suchte nach Pia, die gerade ein Kleid von Ines ausgepackt hatte und ihr ehrlich in die Arme viel. Musste ihr wohl gefallen. Ich flüsterte ihr ins Ohr, sie solle mitkommen und wäre beim Umdrehen beinahe über die Truhe gefallen, die mir gefolgt war. Sie zeigte einmal mehr ihr Sägezahnlächeln. „Pia? Steck die Hand darein.“ „Wo rein?“ „In den Mund da.“ Ich zeigte auf die Truhe, die sich gerade über die Zähne leckte. Jan war wirklich ein begnadeter Roboterkonstrukteur. „Jan hat versprochen, sie beißt nicht.“ „Jan hat das Teil gebaut“, fragte Pia mit dem Gesichtsausdruck, der sagte, dann kann ich meine Hand auch direkt in einen Mixer stecken. „Ja. Wir sollen es zusammen tun.“ Ich hielt meine Hand neben ihre und wir steckten die Hand gemeinsam unter den Deckel. Wir sahen erst ein rotes Licht und dann ein grünes und der Deckel schwang auf und zeigte diesmal 5 kleine Goldbarren. Also hatte er mehr als ein Fach. „Und was ist das nun?“ „Ein sich selbst verteidigende rollender Safe mit Zusatzfunktionen.“ „Zum Beispiel?“„Zum Beispiel Leute beißen.“ Ich wusste jetzt schon, dass ich es mit auf Hochzeitsreise nehmen würde. Ich fragte mich, ob wir sie direkt über unsere Chips steuern könnten. Es sollten noch viele Stunden des herrlichen Festes folgen, bis uns die Limousine erreichte, die uns in unseren Urlaub bringen sollte. Bei uns fuhren außer Mia nur noch die beiden Kinder mit, wobei sowohl Mia als auch Jannet begeistert von der glitzernden und schwarzen Innenausstattung des 15m langen Luxusliners waren. Ich und Pia hatten da keine Augen mehr für. Wir hatten uns noch zuhause umgezogen und waren dann in etwas alltagstauglicherer aber immer noch schicker Kleidung in das Auto gestiegen. Meine restliche Familie folgte uns in einem Bus der Sekurity Firma mit 20 Plätzen. So würde bis auf einer auch alle schlafen können. Eigentlich hatte ich mir gedacht, ich könnte noch ein wenig mit Pia kuscheln, aber ich weiß nicht mehr genau, wer zu erst im Kuss des anderen eingeschlafen ist. Aber es ist das erste mal, dass ich jemanden in einen Kuss mit mir hinein schnarchen gehört habe.Am nächsten Morgen weckte uns Jannet, nicht weil sie selber wach gewesen wäre. Meine Vermutung war eher, dass sie die halbe Nacht mir Mia durchgemacht hatte. Sie hatte sich umgedreht und mit ihre Hand mir eins auf die Nase gegeben. Sie musste sich mitten in der Nacht zwischen uns gedrängt haben und sich ihren rechtmäßigen Platz in der Familie erkämpft haben. Auch mal bei Papa und Mutter liegen. Ich schaute auf und sah in zwei erwartungsvolle Augen. Frühstück sagten diese und wenn du schon mal dabei bist, ich habe da noch so etwas wie ein Windel. So ist das halt, wenn man Heiratet und der größte Teil der Familie ist schon da. Ich grub mich aus den Decken frei und begab mich zu Lena. Ich holte eine Milch aus dem Kühlschrank und gab sie Lena zu trinken. Sie verzog etwas das Gesicht,weil sie kälter als gewohnt war, als ich sie wegnehmen wollte, griff sie danach, nach dem Motto, halt so war das jetzt nicht gemeint. Als sie getrunken hatte, legte ich sie trocken.Ich klopfte vorne an und fragte einen der Fahrer, wie weit es den noch bis zu unseren Ziel sei und sie sagten, dass wir uns langsam fertig machen sollten sie wären gerade in München eingefahren. Darauf weckte ich die anderen. Als wir vor dem Hotel hielten und uns dann drinnen auf die Zimmer hatten bringen lassen, waren alle begeistert. Das Hotel war der Luxus pur. Pia griff mich auch sofort ab und sagte den anderen, dass wir beide die nächsten zwei Stunden nicht gestört werden wollten. Dann schloss sie hinter uns die Türen zum Schlafzimmer. „Was soll das jetzt?“„Ich hohle mir das, was ich gestern nicht bekommen habe.“„Und womit glaubst du das verdient zu haben?“„Ich habe freiwillig ein Monster geheiratet, das muss doch was Wert sein.“Mit den Worten kam sie auf mich zu und drückte mir einen Kuss auf die Lippen. Gleichzeit schob sie mir die Hand in die Hose. „Da ist aber schon einer wach.“„Der liebt dich so wie ich dich liebe“, sagte ich und riss ihr die Bluse nach dem öffnen der Knöpfe vom Körper. Ich wickelte sie ihr um die Arme, aber sie musste sie selbstständig festhalten, damit sie ihr nicht zu Boden viel. Sie stöhnte, als mein Mund ihre Brüste aus ihrem BH saugten. Ich führte sie zum Bett, wo ich ihr auch grob den Rock von den Hüften zerrte, der dann leicht wie eine Feder zum Boden glitt. . Dann schubste ich sie aufs Bett und hob die Beine hoch. Ich drückte sie so weit nach hinten, dass sie rechts und links neben ihrem Kopf waren. So lag ihre Scham frei zu meiner Verfügung, was ich mir schmecken ließ. Sie legte den Kopf in die Kissen und schloss die Augen, als ich ihre Perle mit der Zunge massierte. Immer feuchter wurde ihre Spalte, aber sie kicherte auch. „Was hast du?“„Du kitzelst.“Ich fuhr durch mein Gesicht und bemerkte die Stoppeln meines Bartes. „Dann werde ich wohl direkt zur Sache kommen müssen.“Ich stand auf und warf meine Hüllen von mir. Dann kletterte ich wieder zu ihr ins Bett. Sie hatte die Spannung beibehalten und wartete mit einem gierigen Blick darauf, dass ich zu ihr kam. Tief versenkte ich meinen Schaft in ihrer Grotte und stieß sie langsam aber kräftig, wobei ich mich an ihrem Nacken festhielt. Dann senkte ich mein Gesicht zu ihrem, damit wir uns küssen konnten.Schnell trieben wir auf unseren Höhepunkt zu und Pia keuchte fast enttäuscht, als er sie überlief. „Aber das können wir heute Abend noch nachholen“, sagte sie.„Das machen wir nur nicht hier.“„Wie jetzt. Sind wir nur zum Essen hier eingezogen?“„Nein Pia. Wir beide haben einen ganz besondere Nacht in der nächsten Nacht in einem Fetisch Hotel in den Voralpen. Mein persönliches Geschenk an dich zu unserer Hochzeit.“„Wirklich? Das ist ja so toll“, sagte sie. „Wann fahren wir los?“ „So dass wir zum Abendessen dort sind. Zu erst müssen wir nur noch unsere Kinder in die Hände unserer Ammen legen und uns herausputzen.“Das taten wir dann auch. Gegen späten Nachmittag standen wir alle in unseren Fetischklamotten vor den Spiegeln und zupften hier an Latex und zogen da einen Reißverschluß zurecht und drapierten Haare und Schwänze zu recht. Das Gesicht von Mia war dabei echt goldig, als ich ihr den Analplug mit den Haaren daran hinhielt und sie es sich aussuchen durfte, ob Pia ihr den verpassen sollte oder sie ihn sich selber einsetzten wolle.„Warum soll ich so etwas überhaupt tragen?“„Wenn du nicht willst, darfst du auch das bekommen was ich Pia einsetzte.“„Und was ist das?“„Das hier“, sagte Pia und hob die Neunschwänzige vom Tisch. „Wärst du so nennt, Schatz?“ Sie hielt mir ihren Hintern hin,den sie schon mit Vaseline geschmeidig gemacht hatte.„Aber natürlich mein Herz“, flötete ich und schob ihr den Stiel der Peitsche ganz vorsichtig in den Anus.„Ich verstehe aber immer noch nicht, warum ich das Teil tragen soll.“„Nenn es eine kleine Strafe dafür, dass du Marc und Jan abgefüllt hast. Du brauchst nichts zu sagen, Jan war geständig.“„Aber die wollten unbedingt auch was haben.“„Eigentlich hatte ich für dich auch eine Peitsche vorgesehen gehabt, aber weil du meine Tochter durch die Aktion zur drittglücklichsten Person der Kirche gemacht hast, bekommst du nur diesen Miniplug.“Sie maulte noch etwas, was ihr aber nur einbrachte, dass ihr Pia das teil einfach mit einem Beherzten Schwung hineindrückte. Aber auch meine Schwestern, die sich komplette von Ines hatten neu ausstaffieren lassen, waren voll auf begeistert. Jede hatte ein auf seine Bedürfnisse zugeschnittenes Outfit. Zum Beispiel waren bei Agnes alle Ringe zugänglich. Elli ihr Anzug sah aus, als könnte er mit einem anderen Anzug verbunden werden. Als Alois eintrat, war auch klar, an wenn sie angedockt werden konnte. Dann war es soweit und wir stiegen alle in lange Mäntel, damit nicht unbedingt auffiel, was wir darunter anhatten und sahen zu, dass wir zügig in die Limousine kamen. Es war eine lustige Fahrt und meine Schwestern überboten sich damit, sich zu erträumen, was ihre Herren in dem Hotel alles mit ihnen anstellen würden. **Die Limousine hielt genau vor dem Eingang. Es dauerte etwas, bis jemand auf die Idee kam, dass nicht der Fahrer uns aus dem Auto lassen würde. Als sich dann die Tür öffnete, wurde ich im ersten Moment an Agnes erinnert im Hause meines Vaters, nur war dies ein Junge mit einem Prinz Albert, welche die Kette mit dem Mund verband. „Ich brauch Träger“, sagte ich. Keine Anstalten machte ich, auszusteigen. Das Gesicht des Jungen verschwand und Alois und Kurt stiegen aus und zogen meine Schwestern in den Ketten hinter sich her. Auch die anderen Vier folgten zügig und stellten sich rechts und links auf die Treppe, die zum Portal des Hotels führte. Ich wartet und wieder dauerte es, bis eine Dame mit zwei in Ketten liegenden Schränken das Hotel verließen. Erst da stieg ich aus. Ich hob Mia in ihrer Tragesuite heraus und anschliessend meine Frau. Die Herrin, die dank ihrer Heels und einer Treppenstufe mit mir auf einer Augenhöhe war, schaute mich kalt an. Was würde das hier. Machtgefälle testen? Kann sie haben. „Danke, dass sie mich im Hotel empfangen.“ Ich trat auf sie zu, auf ihre Stufe, zog ihren Kopf an den Haaren nach hinten und drückte ihr einen Kuss auf die Lippen. Gleichzeitig hatte ich meine Hand an ihrer bedeckten Scham und drückte ihr mit meinem Daumen das Latex in die Scheide. Sie keuchte auf, was meiner Zunge Zugang zu ihrer gewährte. Es dauerte nur Sekunden, da hatte ich sie übernommen. Als ihre Spannung verging, ließ ich sie einfach fallen und sie ging vor mir zu Boden. Die Fronten waren geklärt. Ich nahm ihr die Kette der Träger ab und wickelte den Träger locker um die Hälse, mehr Schmuck den Collar. Dann befahl ich ihnen, meine Frauen zu tragen. Ich beugte mich nochmal zu der Herrin am Boden herunter. „Unsere Koffer sind hinten. Ich erwarte sie von dir getragen gleich in der Lobby.“ Dann betrat ich das Hotel. Natürlich hatten sie den Auftritt beobachtet. So war es klar, dass ich nicht wie üblich zum Tresen schritt, sondern einfach in der Mitte der Halle stehen blieb. Die Chefin des Empfang lief auch schon Dienstbeflissen auf mich zu. „Willkommen im Hotel Hirschberg. Schön, dass sie gut zu uns gefunden haben, Herr van Düren. Ihre Zimmer sind bereit. Wünschen sie Mistressen auf ihr Zimmer?“„Danke für den Empfang. Nein, ich bin mit meinen Frauen bestens bedient.“ Ich sah sie auffordern an. Sie hatte den Schlüssel in der Hand, den ich ihr jedoch nicht abnahm. Sie wollte schon eine Geste machen, ihn mir aufzudrängen, da stolperte hinter mir die erste Dame mit meinen Koffern in die Halle. Während wir Stilvoll wie aus einem Guss wirkten, waren die Koffer der totale Bruch. Mia hatte eine Sporttasche in Rosa und Weinrot. Ich hatte meine Schwarze Sporttasche für die Peitschen und einen kleinen silbernen Samsonite. Pia hatte rote Hartplastik mit Rollen. Und dann war da noch die Truhe von Jan, die sich mit ihrer langen Zunge am Bein der Dame mitziehen ließ. Schon allein wegen ihrem Ängstlichen Gesichtsausdruck musste ich mich schnell wegdrehen. Aber der Anblick war unbezahlbar. Neben mir hörte ich das unterdrückte Kichern von Pia. Ihr Träger trug sie mit dem Arsch nach vorne und sie hatte die beste Aussicht auf die erste Dame.„Würden sie uns bitte auf unser Zimmer führen? Ich würde mich gerne nach der Reise umziehen.“Wir fuhren mit dem Fahrstuhl nach oben und als wir dann in unserem Zimmer waren, war der erste Kommentar von Alois. „Denen hast du es aber gezeigt.“Wir mussten alle Lachen.

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