Die Vorführung – nur ein Traum!?

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Die Vorführung – nur ein Traum!?Und plötzlich fand ich mich in einem Flur wieder. Im nuttigen Outfit, ein Nichts von einem Rock, der mehr zeigt als verhüllt. Die Sissy Clit im Käfig, so wie es sich gehört. In der Arschfotze ein Plug. Dazu natürlich echte Nylons und High-Heels. Eigentlich nichts Ungewöhnliches für mich. Und doch war etwas anders. Ein Halscollier – okay – doch daran war eine Kette befestigt, deren anderes Ende in einer Hand endete. Genauer gesagt in der Hand einer Domina. Plötzlich zog sie ruckartig an der Kette und zerrte mich vor einen großen Wandspiegel, beinahe wäre ich gestolpert aber ich find mich noch ab. „Na das Laufen mit High Heels musst du wohl noch lernen“, hörte ich sie verächtlich sagen. „Los, schau dich im Spiegel an du geile Schlampe. Das richtige Outfit hast du ja gewählt und dein Make-up – naja – da musst du noch üben, aber für heute reichts.“ Reicht für was?“ frug ich. Mehr konnte ich nicht sagen, denn sofort herrschte Sie mich an: „Wie heißt das? Und wohin sollst du schauen, wenn du mich anspricht?“ Sie zog heftig an der Kette, so daß ich taumelte und einen Schmerz am Hals spürte. „Verzeiht Herrin. Ich meinte, reicht für was, Herrin?“ Dabei schaute ich züchtig auf den Boden. „Aha, geht doch noch, du geile Schlampe. Hast wohl nur Schwänze im Kopf, was?“ „Ja, Herrin – verzeiht, dass ich nicht folgsam war.“, stammelte ich.Immer noch war ich verwirrt. Das ist nicht das Etablissement der Herrin. Der Flur ist mir unbekannt und wie bin ich hierhergekommen.? „Herrin, wo sind wir? Und warum durfte ich mich so nuttig kleiden?“ „Sei still, du redest zu viel. Wird Zeit das du einen Schwanz in deine Maulfotze bekommst“ sagte sie in einem herrischen Ton. „Deshalb bist du hier! Deine Gier nach Schwänzen soll gestillt werden. Wenn, wir durch diese Tür gehen“, sie zeigte auf eine geschlossene Tür am Ende des Flurs und zerrte erneut an der Kette, damit ich auch ja dort hinschaue, „dann gehst du sofort auf die Knie und wirst dich nur noch auf Vieren weiterbewegen. Hinter dieser Tür befinden sich viele geile Schwänze, die auf eine versaute Sissy, wie du, nur warten. Das wünschst du dir doch? Hast mir immer wieder gesagt, wie gierig und unersättlich du doch nach Schwänzen bist, kleine Schlampe.“Sie zog mich zur Türe. Obwohl, etwas verängstigt was mich hinter dieser Türe erwartet, stieg Geilheit in mir auf. „Komm‘ jetzt du hast Schwänze zu blasen und wehe du machst das nicht ordentlich. Ich will kein Klagen hören, weder von dir und schon gar nicht von den Kunden. Deine Aufgabe ist es jedem zu dienen und deine Maul- und Arschfotze bereitwillig anzubieten. Hast du das verstanden, du kleine Sissyhure?“. Beim letzten Satz, hat sie ihre Stimme gebieterisch angehoben. „Ja Herrin, es ist meine Aufgabe jedem Schwanz meine Maul- und Arschfotze anzubieten. Ich werde nicht klagen, sondern gierig das tun was meine Herrin von mir verlangt“ Mein Herz raste so vor wachsender Geilheit, dass ich dies mehr hauchte als sprach„Ich merke, du bist bereits geil, du Sau. Scheinst ja doch gierig auf reale Schwänze zu sein und nicht nur auf Dildos. Dann komm…“. Sie zog mich mit der Kette zu sich und öffnete die Tür…..Der Raum hinter der Tür war dunkel, die Herrin zog mich hinein. Ich konnte nichts sehen oder etwas erkennen. Mit einem Zug an der Kette nach unten, deutete mir die Herrin an mich sofort hinzuknien. Ich senkte den Blick ebenfalls, dann hörte ich die Herrin sprechen: „Meine Herren, das ist Erika. Sie ist eine geile Sissyschlampe bei mir in Ausbildung. Sie behauptet gierig nach Schwänzen und hungrig auf Sperma zu sein. In der Theorie mag das ja sein aber heute kommt die Probe aufs Exempel. Bei Dildos geht sie geschickt mit ihrem Blasmaul um und ihre Arschfotze verträgt einiges.“ Als sie das sagte zuckte meine Arschfotze. Was wohl auf besser in mich kommen wird?„Also meine Herren“, fuhr sie fort, „keine falsche Scham. Ich weiß einige sind gut bestückt doch sie wird, nein, sie muss alles was ich ihr befehle ausführen. Ihr könnt Sie gebrauchen wie ihr wollt. Sie wird jedem Schwanz zu Diensten sein.“ Die Herrin machte eine kurze Pause, offensichtlich schaute sie in die Runde. Und wie ich sie kenne mit strengem Blick. „Aber, meine geilen Schwänze, behandelt sie mit Respekt. Sie ist eine Lady, die weiß was Männern gefällt“. Es kam mir vor als wenn sie das ironisch meinte. „Nun denn, die Hosen runtermeine Herren, ich will eure Schwänze sehen.“ Mehrfaches Rascheln und Husten konnte ich vernehmen. „Sehr schön“, meinte die Herrin und zu mir gewandt: „Da sehe ich viele geile Schwänze“, als ich versuchte aufzublicken, herrschte die Herrin mich laut an und zog die Kette nach unten, „untersteh‘ dich du gierige Schlampe. Du wirst die Riemen noch früh genug zu sehen und auch zu spüren bekommen.“ „Verzeiht Herrin, dass ich so begierig und ungehorsam war“ entgegnete ich ihr und blickte wieder nach unten. Aber selbst, das was ich kurz sah erregte mich erneut. Ich sah 4 oder 5 Männer, die zum Teil nackt zum Teil in Reizwäsche etwas 2 m vor mir standen. Waren da noch mehr?„Seht ihr“, rief sie in den Raum „manchmal noch etwas eigenwillig aber sie kennt ihren Platz und gehorcht mir. Jetzt aber Schluss mit dem Gerede, hier ist doch kein pendik escort Kaffeekränzchen. Hier müssen schlaffe Riemen auf Vordermann gebracht werden.“ Während sie weitersprach zog sie mich mit der Kette nach vorne, so dass ich unmittelbar vor einem der Männer kam. Ein schlaffer Schwanz baumelte knapp vor meinem Gesicht. „Genau die richtige Position für meine geile Schwanzhure“, rief die Herrin. „Mal sehen was du gelernt hast! Deine erste Aufgabe ist es jeden Schwanz mit deiner Maulfotze hart zu blasen. Deine Hände bleiben wo sie sind. Ist das klar?“ Ja, Herrin“. Dann los du Schlampe, wie lang sollen die Herren, denn noch warten?“Etwas ungelenk versuchte ich den schlaffen Schwanz mit dem Mund zu fassen. Und prompt flutschte er wieder raus. „Ist was anderes als ein Dildo.“ ätzte die Herrin. „Streng dich bloß an und mach mir keine Schande.“ Schnell stülpte ich meine Lippen über die Eichel und saugte gierig daran. Als ich ihn in meiner Maulfotze hatte, umspielte ich mit meiner Zunge die Eichel an der Spitze und am Bändchen. Ich merkte wie die Schlaffheit wich und der Riemen sich in meinem Mund ausdehnte. Ich gluckste und wurde so geil. Ein herrliches Gefühl den warmen Riemen zu lutschen, von oben wurde dies mit einem leisen Stöhnen quittiert. „Das reicht“, rief die Herrin, „sind noch genug Schwänze da zum Anblasen.“ Damit zog sie mich von der harten Stange weg und dirigierte mich zum nächsten Schwanz, den ich genauso hart bekam wie den dritten. Ich wurde immer geiler und gieriger. Ich wusste nicht wie mir geschah.Als ich den vierten Schwanz sah, stockte mir der Atem. Was für ein Hammer selbst im schlaffen Zustand. Eine dicke Eichel an einem langen Stamm. Selbst die Eier waren mächtig groß. Als die Herrin sah, dass ich stockte, lachte sieh nur: „Ich habe ja gesagt, dass einige gut bestückt sind. Warte bis dass der Kolben dir deine Arschfotze sprengt. Und was in den Eiern, ist wirst du auch erfahren. Los blas das Monster hart. Ich will sehen zu welcher stattlichen Größe er heranwächst. Der könnte mir nämlich auch gefallen.“Noch bekam ich das Teil in meine Mundfotze. Kaum hatte ich jedoch daran gesaugt wuchs er rasch auf eine Größe an, dass ich nur mit Mühen die Eichel aufnehmen konnte. Meine Geilheit überstieg alles bisher bekannte. Meine Arschfotze pochte unentwegt. Der Plug bewegte sich vor und zurück. Wie soll das bloß enden? Voller Erregung aber auch etwas ängstlich angesichts des Hammers, der in meinen Arsch sollte. Es kamen noch zwei oder drei Schwänze, so genau weiß ich das nicht mehr. Die Geilheit raubte mir den Verstand. Ich war endgültig zu allem bereit. Was ich noch registrierte, war das noch zwei größere Kaliber darunter waren, aber keiner wie der Monsterhammer.„So“, hörte ich die Herrin sprechen, „die erste Aufgabe hast du sehr gut gemeistert. Bravo, meine kleine Hure. Deine Maulfotze ist jetzt gut eingearbeitet. Damit kommen wir zur nächsten Aufgabe. Harte Schwänze aussaugen und deine Arschfotze einreiten.“ In die Runde rief sie: „Meine Herren diese Schlampe ist auch eine gierige Spermasau. Sie wird jeden Schwanz aussaugen mit ihrer Maul- oder Arschfotze und das Sperma schlucken. Nichts darf sie vergeuden.“Sie zog mich zu einer niedrigen Couch auf der drei der Männer saßen. Sie spielten mit ihren harten Stäben. Ihre Beine waren leicht gespreizt, so dass ich auch Ihre Säcke mit den Eiern sehen konnte. Einer hatte zwar einen kleinen Schwanz, doch sein Gehänge war gewaltig. War mir vorher gar nicht aufgefallen Welche Ladung da wohl drin war. Ich sollte es erfahren.Sie dirigierte mich zu dem Herrn ganz links. „Zuerst verwöhnst du die Eier und danach saugst du den Schwanz leer. Deine Hände darfst du benutzen. Wenn er gekommen ist, zeigst du mir deine Maulfotze mit dem geilen Saft. Du schluckst erst, wenn ich es dir befehle“, instruierte sie mich. „Ja, Herrin“, entgegnete ich ihr mit gesengtem Blick, „ich sauge den Schwanz aus und schlucke erst wenn ihr es befehlt“. „Gut, du bist eine gehorsame Sissy und jetzt zeig was du gelernt hast.“Mit einem Ruck an der Kette bugsierte sich mich zwischen seine Beine. Ich spielte mit seinen Eiern, indem ich sie mit der Zungenspitze anstieß und sie hin- und her rollte. Dann leckte ich genüsslich den Sack bis an den Schaft. Es schien zu gefallen, denn er wichste seinen Prügel immer härter. „Hey, spritz bloß nicht vorher ab, hör auf zu wichsen. Die Schlampe ist dafür da“. Er nahm seine Hand weg. Während ich versuchte seine Hoden in meinen Mund zu saugen, griff ich seinen Stängel und fuhr langsam mit meiner Hand rauf und runter, wobei ich mal fester und mal lockerer griff. Er stöhnte dabei immer lauter. Ich nahm daher meine Hand weg, er sollte sich ja in meine Maulfotze ergießen und strich langsam mit der Zunge am Schaft entlang bis zur Spitze. Gierig stülpte ich meinen Mund über seine harte Lanze, denn ich wollte sein heißes Sperma schmecken. Als ich dann mit meiner Hand seine Eier umschloss und diese immer heftiger knetete, spürte ich wie sich eine warme Flüssigkeit in meinen Mund ergoss. Der Schwanz pulsierte und zuckte heftig. Was für ein geiles Gefühl. Er keuchte und atmete schwer.Zum Glück war es keine große Ladung, so dass ich alles aufnehmen konnte und nichts escort pendik aus meinem Maul lief. Schon spürte ich ein starkes Ziehen am Halscollier, als wenn man mir den Hals zudrückt, damit ich nicht schlucke. Ich entließ den schlaff werdenden Riemen aus meiner Mundhöhle und schloss die Lippen schnell damit nichts von der wertvollen Ladung verloren geht. Die Herrin zog meinen Kopf zu sich heran Ich blickte zu ihr auf und öffnete meine mit der Schwanzsahne gefüllten Maulfotze. Dabei roch ich den Duft des geilen Männersaftes. „Ich sehe du bist eine gelehrige Schülerin“, lobte mich die Herrin, „jetzt kaust du genüsslich und wenn ich dir SCHLUCKE befehle, dann läßt du denn Saft langsam deine Schlampenkehle herunterlaufen. Danach will ich deine offene Maulfotze sehen.“ Ich tat wie geheißen und kaute das heiße Sperma intensiv durch, der Geschmack wurde intensiver und ich unbeschreiblich geil. Endlich befahl die Herrin: „Schluck du Schlampe“. Ich schluckte den Saft sofort herunter und zeigte mit herausgestreckter Zunge meine offene Maulfotze. „Na wie schmeckt dir der Saft eines Fremden? Kanntest ja bisher nur dein eigenes Sperma. Aber es kommt noch mehr für deine gierigen Löcher. Also mach weiter!“Der zweite Herr bekam die gleiche Behandlung und er schoss mir seine Ladung in mehreren Stößen in den Rachen. Beinahe hätte ich mich verschluckt, doch ich konnte den Reflex unterdrücken, aber etwas von der wertvollen Soße ran aus meinem Mund und den Schwanz herunter. Natürlich hat die Herrin das mitbekommen und befahl mir nach der Schluckprozedur, den Schwanz und die Eier sauber zu lecken. Was ich mit Freude tat.Als ich den dritten Schwanz voller Begierde lutschte, merkte ich wie jemand den Plug aus meinem Arsch zog. Mit einem leichten Plopp fand er den Weg nach draußen. Der gedehnte Anus verursachte wohlige Schauer. Etwas kaltes, glibbriges ran meine Arschspalte herunter und schon spürte ich wie etwas Einlass in meine Arschfotze begehrte. Die Eichel öffnete langsam meine Rosette und ich stöhnte geil auf als der Schwanz langsam tiefer in meine Arschfotze glitt. Was für ein fantastisches Gefühl als der Schwanz sich rhythmisch vor und zurück bewegte. Etwas Samen tropfte aus meiner Sissyclit als Zeichen voller Geilheit. Er fickte mich immer schneller und ich merkte wie seine großen Eier dabei immer wieder gegen meine stießen. Abgelenkt durch den heißen Arschfick habe ich dem anderen Schwanz aufgehört zu blasen. Dies blieb nicht unbemerkt und die Herrin blaffte mich an: „He du Schlampe du sollst arbeiten, Schwänze blasen und Sperma schlucken. Also los kümmere dich wieder um ihn.“ Ich tat wie befohlen, doch ich hatte Schwierigkeiten, den Schwanz in meiner Maulfotze zu behalten. So kam es wie es kommen musste, in dem Moment wo er seine Ladung abschoss, entglitt er mir und die heiße Sahne landete in meinem Gesicht und tropfte auf meine Bluse. „Du ungeschicktes Miststück. Die ganze Ladung vergeudet. Streng dich gefälligst an“, tadelte mich die Herrin. Mit den Fingern schob ich, was auf meinem Gesicht war, in mein Hurenmaul.Die Fickstöße wurden immer heftiger, ein Keuchen und Stöhnen kündigten seinen Höhepunkt an. Ich spürte wie etwas Warmes meine Arschfotze überflutete. Das muss eine gewaltige Portion sein dachte ich. Kurz darauf glitt der Schwanz mit einem Schmatzen aus meinem Arsch, der sofort mit dem Plug verschlossen wurde. Ich drehte mein Gesicht zur Herrin und zeigte ihr hockend den Inhalt meiner Maulfotze. „Naja, nicht alles vergeudet. Schluck es runter bevor es dir noch aus dem Maul läuft“, sagte die Herrin sichtlich verärgert, „und jetzt halte deine Hand unter deine Arschfotze und zieh mit der anderen den Stöpsel aus deinem Arsch.“ Ich zog den Plug heraus und ein dicker Schwall Glibber fiel auf meine Hand. Ich presste vorsichtig und wieder lief ein dicker Schwall heißen Spermas aus meiner Rosette. „Genug“, befahl die Herrin energisch, „Schieb den Plug wieder in die Arschfotze und führe die Hand vor dein Gesicht“. Als ich die gut gefüllte Hand vor meinem Gesicht hatte, sagte sie: „Saug den Duft von geiler Bullensahne gemischt mit dem Saft deiner Arschfotze tief ein. Inhalier den intensiven Geruch.“ Tatsächlich entströmte meiner Hand ein unbeschreibliches Aroma und ich nahm ihn tief durch meine Nase auf. „Leck alles auf und lass es in deiner Maulfotze. Da ist noch mehr in deinem Arsch. Mal sehen wieviel du in dein Maul aufnehmen kannst.“, befahl sie. Ich entleerte meine Hand in mein Maul. Noch zweimal führte ich eine Handvoll geile Sperma/Arschsaft Mischung von meinem Arsch in meine Maulfotze. Sie war bereit hoch voll, das Atmen fiel mir schwer. Die Herrin merkte es und sagte in einem Befehlston: „Lass es langsam deine Kehle herunterlaufen, bevor du wieder die köstliche Flüssigkeit verschüttest.“ Der Saft lief die Kehle herunter und hinterließ einen Nachgeschmack, der mich gierig meine Hand sauberlecken ließ. „Sieh an, die Fotze steht auf Spezialmischungen. So geil und tabulos bist du also. Na da fällt mir noch was ein.“, meinte sie verschwörerisch. Dabei zog sie mich wieder auf alle Vieren. „Nachdem deine Arschfotze jetzt gut geschmiert ist, wird es Zeit für was Großes.“Der Plug wurde herausgezogen und ein dicker Prengel pendik escort bayan schob sich gegen meine Rosette. Langsam drang die Eichel ein und dehnte die Rosette immer weiter. Der zerreißt mich, dachte ich als plötzlich begleitet mit einem stechenden Schmerz, die Eichel drin war. Ich prustete und stöhnte. Er hielt kurz inne, damit ich mich an seine Ausmaße gewöhnen konnte, dann schob er langsam weiter. Was für ein Gefühl, als er immer weiter in mich eindrang. Zum Glück ließ der anfängliche Schmerz nach und ich drückte ihm meinen Sissy-Arsch wollüstig entgegen. Als Zeichen, dass ich dieses Monster komplett in mir haben wollte. Das registrierte auch die Herrin: „Jetzt ist die kleine Hure wohl auf Temperatur.“ „Ja, Herrin.“, stöhnte ich, „ich will noch einen Schwanz blasen, ich will Sperma schlucken, Herrin.“Meine Wollust kannte keine Grenzen. Mit einem Fingerschnipp der Herrin, schob sich ebenfalls ein stattlicher Riemen in mein Maul. Ich war auf dem Siedepunkt. Der Monsterschwanz fickte meinen Arsch in langsamem Tempo, wobei der beinahe komplett raus und wieder reingeschoben wurde. Meine Sissy-Clit war klitschnass und tropfte. Gierig saugte ich an dem Schwanz in meiner Maulfotze, leckte seine Eichel und konnte die Spermaexplosion kaum erwarten. Als diese endlich kam und sich eine erhebliche Menge heißen Spermas in meinen Mund ergoss, konnte ich nicht anders, wohlwissend, dass dies der Herrin missfiel und schluckte die Schwanzsoße herunter. Als Konsequenz entzog sich nach einem Fingerschnipp der Monsterhammer aus meiner Arschfotze und hinterließ ein klaffendes Loch. „Dieses Kaliber ist noch nichts für dich“, hörte ich die Herrin sagen, „wenn du dadurch meine Befehle nicht beachtest, er dich besinnungslos fickt und du Schlampe deine Gier nicht mehr zügeln kannst. Leck ihn jetzt noch sauber, dann entsaftest du die noch übrigen Schwänze.“, herrschte sie ungehalten.Ich tat wie befohlen und leckte von dem Monsterschwanz meinen herb schmeckenden Arschsaft. Danach wurden mir die Augen verbunden und ich widmete ich mich wieder den anderen Schwänzen, die mich der Reihe nach in Arsch und ins Maul fickten. Einer nach dem anderen entlud seinen Saft. Jedoch mehr in mein Gesicht und auf meinen Körper. Überraschenderweise wurde ich nicht getadelt. Es schien als wäre die Herrin nicht zugegen. Nachdem kein Schwanz mehr Einlass in mich begehrte und wohl alle leer gemolken waren, hockte ich mich voller Sperma mit gesenktem Blick auf den Boden und wartete. Ab und an ran Sperma über meine Lippen. Ich fuhr dann mit der Zunge darüber und genoss den Geschmack.Nach einer Weile wurde meine Kette gegriffen. Die Herrin war zurück. „Leg dich auf den Rücken und nimm die Augenbinde ab. Wie siehst du überhaupt aus? Voller Sperma, du geile Sau.“ Ich konnte nicht sagen, ob sie mich tadelte oder sich sogar daran erfreute. Als ich auf dem Rücken lag, stieg die Herrin über mich und drückte mir ihre nasse Möse auf das Gesicht. Ich bekam kaum Luft. „Als Strafe leckst du mir jetzt meine Muschi aus, verstanden?“ Sie hob ihren Hintern leicht an, so dass ich, „Ja Herrin.“, antworten konnte. Ihrer Möse entströmte ein geiler Geruch und ich leckte mit meiner Zunge über ihre Spalte. „Sperr dein Maul auf“, rief sie und schon klatschte ein dicker Schwall auf mein Gesicht. Ich rückte etwas nach oben, rechtzeitig bevor der nächste Schwall kam. Er fiel in mein gieriges Hurenmaul. Was ich schmeckte war der Mösensaft der Herrin gemischt mit Sperma. Einer enormen Menge an Sperma. Denn immer noch tropfte es aus ihrer Spalte. „Leck sie schön sauber, du gierst ja nach Spezialmischungen.“ Ich drückte meine Zungenspitze in Ihre Möse und schon lief es an meiner Zunge herunter. „Kannst dir sicher vorstellen, von wem diese Bullensahne stammt.“ Ja das konnte ich. „Du hast gute Arbeit geleistet, meine kleine Sissy-Hure. Verdorben und gierig nach Schwänzen bist du, kein Zweifel.“ Immer noch lief es aus ihrer Muschi, mein Mund lief über. Dick ran der Geilsaft meine Mundwinkel entlang. „Perfekt bist du noch nicht.“, fuhr sie fort, „dazu musst du noch lernen, deine Geilheit im Zaum zu halten und gehorsam bleiben.“ Sie erhob sich, nestelte an meinen Sissykäfig und öffnete das Schloss. „Ganz nass ist deine Sissy-Clit. Stehst bestimmt kurz vor der Explosion“, lachte sie hämisch. „Du darfst sie jetzt reiben. Gleichzeitig kaust du schön langsam den Saft in der Maulfotze. Und wenn du kommst – und nur dann – schluckst du alles brav herunter, kleine Spermasau.Diese unbeschreibliche Mischung aus Mösensaft der Herrin und Bullensperma kauend, entfernte ich den Käfig und griff meine nasse Clit, die sofort hoch erregt stand. Es dauerte nicht lange, den herrlichen Nektar schmeckend, kochte meine Begierde über und meine Clit begann wild zu zucken. Als es aus ihr herausquoll, schluckte ich, wie befohlen den Inhalt meiner Maulfotze herunter und ergab mich einem unglaublichen Orgasmus, der mir alle Sinne raubte.Eine Autotür wurde laut zugeschlagen. Ich schreckte hoch und fand mich in meinem Bett wieder. Was für ein geiler Traum dachte ich, als ich endgültig wach war. Als ich mich auf die Bettkante setzte, fiel mein Blick auf meine Sissyklamotten, die unordentlich vor dem Bett lagen. Die Nylons und High Heels lagen halb unter dem Bett. Die Bluse war voller Flecken. Als ich nach ihr greifen wollte, sah ich ein Halsband an einer Kette, welches über dem Bettpfosten hing. Darauf stand in Grossbuchstaben SISSY CUMSLUT.

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