Gaykampf im Urlaub – Teil 3

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Gaykampf im Urlaub – Teil 3Fortsetzung von Teil 1:https://de.xhamster.com/stories/gaykampf-im-urlaub-teil-1-9694240und Teil 2:https://de.xhamster.com/stories/gaykampf-im-urlaub-teil-2-9694447* * *Als wir wieder im Raum mit der Matte waren, rückten Gerd und David mit einer besonderen Idee heraus.Da wir sowieso mitten in einem Wettbewerb waren, sollten auch für andere Kriterien Punkte vergeben werden, nicht nur für den Kampf auf der Matte.Das war die neue Idee:Es wird von jedem von uns vier der Schwanz vermessen, begutachtet, abgegriffen, die Schönheit und all das bewertet.Das kann ein eine ziemlich humorvolle Angelegenheit sein.Da Gerd der Hausherr war, fingen wir mit seinem Schwanz an.Wir schafften ein Sofa herbei, wo wir drei uns hinsetzen konnten (bekleidet) und Gerd musste nackt vor uns stehen.Sein Schwanz war noch ganz schlaff. Mit dem Meterband begannen wir die Messung: ungefähre 5 Zentimeter, und um die Mitte des Penis-Schaftes rundherum gelegt ungefähr 7,5 Zentimeter. Das macht einen Durchmesser von 2,4 Zentimeter.So, nun im steifen Zustand. Jeder von uns dreien kam an die Reihe, den Schwanz zu kneten und zu wichsen und zu massieren. In einer Minute war er voll ausgefahren. Wieder legten wir das Maßband an, vom Schambein zur Eichelspitze: Immerhin 16,3 Zentimeter. Und nun die Dicke – wir alle wußten, dass er den stärksten hatte: Gemessen an der dicksten Stelle – an der Stelle über den Eiern: Wir legten das Maßband um das saftige warme Fleisch und kontrollierten mehrmals, damit ja kein Fehler passiert: 19,5 Zentimeter Umfang. Durch die Kreiszahl dividiert macht das einen Durchmesser von geilen 6,2 Zentimetern. Diese Dicke war schon ein Hammer beim bloßen Angucken. Erst recht das Angreifen. Jeder von uns tastete Gerds Penis ab, schob die Vorhaut zurück und wieder vor, auch die Eier wurden abgegriffen. Dann beratschlagten wir: Das Verhältnis von Schwanzlänge zu Schwanzdicke: schaut das sehr geil aus, ist der Schwanz gerade? ist das ein klein wenig unförmig? ist er ebenmäßig schön? ist der Hodensack straff oder weit nach unten hängend?Gerd stand da vor uns, wir nahmen die Beratungen sehr ernst, und wenn wir unsicher waren, wurde noch mal alles abgegriffen und in die Hand genommen. (diese neuerliche Ausgreifen um den anderen zu überzeugen, was man meinte, machte natürlich den größten Spaß).Auf einer Skala von 1 (sehr schlecht) bis 10 (extrem geil und schön) einigten wir uns für 7 Punkte für Gerd´s Schwanz. Nun durfte er sich wieder anziehen.David meinte, da er es war, der uns beide, die „neuen Freunde“ eingeladen hat, trete er vor und möchte als Nächster drankommen.Wieder machten wir die Messungen. Seiner war etwas länger, nach Maßband genau 18,3 Zentimeter und einen Umfang von 13,8 Zentimeter, was einer durchschnittlichen Dicke von 4,4 Zentimeter entspricht.Nach äußerst ernsthaften und schwierigen Beratungen und mehrmaligen Ausgreifen, da sein Schwanz im steifen Zustand leicht nach oben gebogen war, kam David auf eine Punkteanzahl 8 (für den Penisbogen nach oben gab es weniger Schönheitspunkte, für die tief hängenden Eier dafür extra Bonus-Punkte.)Nun war ich an der Reihe.Im schlaffen Zustand war meiner recht klein, doch er schwoll recht ansehnlich an. Allein das brachte ein Plus. Mit meinen 21 Zentimeter war meiner zwar der längste, aber mit einem Durchmesser von 5,2 Zentimeter nach Gerd eben nur der zweitplatzierte. Mein Schwanz ist von der Wurzel bis zur Eichel fast kerzengerade, was mir auch Schönheitspunkte bescherte. Und die Eier recht straff im Hodensack, was auch allen dreien gefiel – und um sich wirklich davon zu überzeugen, dass der Eiersack straff war, haben all drei Kameraden mehrmals meinen Sack mit ernsten Kommentaren durchgeknetet. Was für ein geiler Spaß. Dann erhielt ich volle 10 Punkte. Sie mußten extra oft greifen um sich zu vergewissern, dass die Punkte gerecht waren.Nun kam Franz zur Begutachtung.Er konnte nichts dafür, dass er den Kleinsten hatte, esenyurt escort mit gerade mal 13,7 cm Länge und 4,6 Zentimeter Dicke. Aber: Das gab ein Verhältnis von Länge zu Dicke von fast genau 3:1 ein sehr schönes Schwanzmodell.Und noch was hatte Franz gut: wir legten das Maßband auch auf die Eichel und kamen auf eine Eichel-Länge von ungefähr 2,7 cm. Das war genau ein Fünftel der Schwanzlänge! Das waren eindeutig die schönsten Proportionen. Seine dicken vollen Eier und seine schöne üppige geile Vorhaut brachten viel gute Bonuspunkte so, dass er immerhin noch 6 Punkte erreichte.Franz hätte vielleicht ein oder zwei Punkte mehr erhalten, aber er wollte nicht so oft angefaßt werden. Er begründete es damit, dass er gleich den Ringkampf hätte, und sich vorher nicht so erregen dürfe.Dann begann endlich der Ringkampf zwischen Franz und mir!Ich freute mich schon sehr darauf!Gerd machte den Schiedsrichter – und er machte sich bei Beginn der ersten Runde den Spaß, uns extra lange am Schwanz zu halten, und ein wenig zu massieren, bis wir beide mit richtig steifen Schwänzen den Kampf begannen.Gerd sagte, in diesem Zustand wären die Schwänze unter den Jogging-Hosen schneller zu erwischen und greifbar. Da hatte er recht.Franz und ich begann etwas zaghaft. Wir balgten uns auf der Matte, und keiner wollte den andern so richtig festhalten (was ja der Sinn wäre), sondern sich selbst festhalten lassen. Eigenartig, auf was man da so alles achten mußte.Doch irgendwie schaffte ich es, unter Franz zu liegen zu kommen und war nicht mehr in der Lage mich nicht mehr rühren. Oder jedenfalls tat ich so, dass ich mich nicht mehr rühren konnte.Daher mußte Franz – gemäß den Regeln – nach meinem Schwanz greifen und fest kneten.Gerd war ein strenger Kontrollor und zählte die Sekunden. Ich spürte es: seine Hand massierte sogar von außen durch die Jogging-Hose unwahrscheinlich gut. Ich wurde vollkommen schwach. Ich bereitete mich auf den nahenden Orgasmus vor, spreizte meine Beine auseinander. Mein ganzes Bewußtsein war ausgefüllt mit den Durchkneten meines Schwanzes durch die kraftvollen Finger von Franz.Aaahhh … es kommt bald … so geil … unwillkürlich gingen meine Oberschenkel nun so weit auseinander, wie es möglich war … ich drückte mein Becken seiner massierenden Hand sehnsüchtig entgegen … Dann hörte ich wie aus weiter Ferne das Kommando „30+Schluß“. Verdammt! So knapp davor!Franz ließ sofort los und wir knieten uns zum Neubeginn wieder hin.Gerd griff an der Hose wie immer nach unseren Schwänzen. Bitte, dachte ich mir, nicht zu lange, sonst kommt´s mir, und in dieser Position wär mir das ein klein wenig zu peinlich.Ich sah jedoch, wie Gerd bei Franz an der Hose etwas mehr drückte und Finger bewegte.Dann ging es – endlich! – wieder los. Als wir uns gegenseitig packten und das Gesicht von Franz ganz nahe an meinem war, flüsterte er mir – unhörbar für den Schiedsrichter – ins Ohr: „Bitte schau zu dass Du gewinnst und mich vom Druck befreist. Ich halt´s nicht mehr aus!“ Ich flüsterte nur kurz: „ok.“Und nun ging nach dem zögerlichen Start der Ringkampf wirklich los.Ich setzte nun echt mehr Kraft ein. Und in Kürze hielt ich die Arme von Franz mit einer Hand rücklings fest, mit den Beinen spreizte ich seine Beine. So konnte er sich nicht wehren.Und dann griff ich voll zu.… 1 … 2 … Ich packte an der Jogging-Hose seinen Schwanz (die Hosen waren extra sehr weit geschnitten, so dass alles darunter leicht zu tasten und zu greifen war).Ich vergewisserte mich, dass ich ihn richtig umklammerte, und dann schob ich außen an der Hose am Penis entlang langsam auf und ab.… 5 … 6 … Ich konnte es nicht sehen, aber irgendwie spürte ich ganz schwach, dass unter dem Textil am Schwanz die Vorhaut auch geschoben wurde.Franz hatte die Augen geschlossen und war fix und fertig. Der Schiedsrichter war erst bei … 10 … 11 …Ich änderte nicht den Rhythmus.Franz stöhnte …wehrte sich nicht mehr avrupa yakası escort …ich konnte seine Beine loslassen, da Franz nun freiwillig seine Beine weit spreizte.… 16 … 17 … Franz stöhnte leise: „aahhhhh …. mein Gott ist das geil …“ich dachte mir: nun komm schon, spritz endlich ab!… 22 … 23 … Franz begann leicht zu zittern und sein Muskeln begann sich anzuspannen. Gut!… 27 … 28 … Franz stöhnte schon etwas lauter: „ahhh … es kommt gleich“… 30 + Schluss“. Ich wollte in dem Moment schon loslassen, als Franz keuchte:„es kommt … aaaaahhhh … mach weiter … WEITER !!! …. bitte … jaaa … aahhhh“Nun war an ein Aufhören gar nicht mehr zu denken.Ich blickte zu Gerd, der zuckte mit dem Schultern und sagte nur: „Alles klar. K.O. es kommt ihm gerade.“Ich massierte weiter und Franz schoß nach all unseren gegenseitigen Aufgeilungen seit gestern Abend in meinem Hotelzimmer den ganzen aufgestauten Samen in die Jogging-Hose. Ich brauchte ihn ja nun nicht mehr festzuhalten, drückte und knetete, konnte jetzt auch die andere Hand nehmen, um auch seine Eier zu massieren.Meine Hand war schon klebrig, denn sein warmes frisches Sperma tropfte durch den Stoff nach außen. Es war zu geil – ich konnte einfach nicht anders: ich fuhr mit meiner spermaverschmierten Hand in seine Jogging-Hose (von oben) hinein und griff darin ungeniert nach seinem heißen, harten, mit viel Sperma verschmierten Schwanz.Das war ein irres Gefühl, mit der Hand so einen glitschigen, warm-klebrigen Penis zu umklammern und die warme nasse Vorhaut zu schieben. Als er sich ausgespritzt hatte, massierte ich ihm noch mit meiner Hand, an der noch eine ziemliche Menge Samen verteilt war, die Eier.Franz war im siebten Himmel und lag wie leblos auf der Matte.Dann sagte ich streng: „Da ich in diesem Kampf Sieger bin durch erotisches K.O. in der ersten Runde, fordere ich dich, den Verlierer, auf, meinen Schwanz zu entsaften nach meinen Anordnungen.“„Schon gut, sag, was ich tun soll.“ fragte mich Franz lächelnd im unschuldigsten Ton.„Greif mit einer Hand auch bei mir von oben in die Jogging-Hose und nimm ihn in die Hand.“Franz griff in meine Hose.„Jetzt nimmst Du ihn so, daß Du am ganzen Schaft nach unten fährst und dabei meine Vorhaut mitschiebst bis hinter die Eichel.“Franz bewegte seine Hand langsam nach unten und meine dicke üppige Vorhaut schob sich geil über die Eichel nach hinten.„Jaaaa, gut … ein kleins bissl weiter, ganz langsam.“ kommandierte ich.Franz machte das sehr gut. Aaahh – ich liebe es wenn die Vorhaut hinten ein klein wenig gespannt ist.„So, jetzt merkst du dir genau diese Position, schiebst die Vorhaut wieder weit nach vorne vor die Eichel – und dann wieder zurück bis zu diesem Punkt. Ganz langsam.“Franz machte das perfekt.„Und jetzt genau in diesem Rhythmus das Gleiche immer weitermachen.“Nun schob Franz in meiner Jogging-Hose drinnen in schönen, weit ausholenden Bewegungen meine Vorhaut kräftig zurück und wieder nach vor. Schön langsam. Immer mehr dem Orgasmus entgegen.Ich spürte, dass es mir in ein paar Augenblicken kommen wird.Ich versuchte, mir das nicht anmerken zu lassen. Gerade noch rechtzeitig sagte ich zu Franz: „wenn es mir gleich kommt, machst du in genau dem gleichen langsamen Tempo weiter – ohne jede Änderung. Ja nicht schneller werden. Tu so weiter, als ob nichts passieren würde.“Franz nickte nur.Es war wirklich nicht zu spät, denn kaum hatte ich das zu Franz gesagt, spannten sich alle meine Muskeln an, ich gab meine Beine weit auseinander und spürte, wie sich die gesamte Geilheit des Universums sich zwischen meinen Lenden sammelte.Und ununterbrochen schob Franz meinen Schwanzhaut und meine Vorhaut unbarmherzig nach hinten und nach vorne.Natürlich bemerkte Franz meine allerletzten Augenblicke vor dem Orgasmus am ganzen Körper, doch er geriet nicht in die Versuchung, schneller zu werden.Dann explodierte mein Schwanz anadolu yakası escort … ja, so ähnlich muß es für Franz gerade vorhin gewesen sein, nach unserer stundenlangen Aufgeilerei.Genau in dem Augenblick, als Franz meine Vorhaut ganz nach hinten schob, bis es ein bissl spannte, schoß mein Samen unaufhaltsam hervor.Noch bevor Franz mit seiner Hand die Vorhaut wieder nach vorne schieben konnte, schossen zwei weitere heftige Spermaschübe aus meinem Schwanz.Die Hand von Franz mußte längst überall samenverschmiert sein.Meine Vorhaut war nun ganz vorn … aaahhh so angenehm … so geil … und wieder kamen drei weitere Schübe.Dann machte Franz etwas Unerwartetes.Als er mit der Vorhaut ganz hinten war, griff seine Hand direkt an meine Schwanzwurzel hinter den Eiern, umringte den Schwanz fest und begann mit einer unfassbar geilen Melkbewegung, die Schluß-Tropfen aus den Eiern zu melken.Ein Wahnsinn … Was für ein Glück, das Franz im selben Hotel einquartiert war wie ich.Und ich wußte: das wird heute eine lange geile Nacht.* * *Kurz danach fuhren wir alle zum Mittagessen in die Stadt und anschließend zum See.Dort verbrachten wir einen netten Nachmittag mit Baden.Wieder in Gerds Bauernhaus erlebten wir noch den Ringkampf zwischen Gerd und David. Franz machte den Schiedsrichter.Es gab kein K.O. Den Kampf gewann Gerd nach Punkten.Franz als Schiedsrichter hatte bei der Beobachtung des Kampfes – wie jeder sehen konnte – einen Dauerständer.* * * Am Abend saßen Franz und ich wieder an der Hotelbar und wir vereinbarten, dass ich diesmal zu ihm in Zimmer komme.Franz deutete an, dass er was „probieren“ wolle.„Los sag schon, mach es nicht so spannend, was möchtest denn probieren.“„Wir zwei haben bis jetzt nur Handarbeit gemacht. Das war echt geil. Aber ich würde gerne Deinen Schwanz im Mund haben und … ficken würd mir sehr gefallen.“Mir wurde ganz heiß und ich antwortete wahrheitsgemäß: „ich hab aber noch nie gefickt. Ehrlich!“„Dann hast Du echt was verpasst. Du wirst sehen, das wird die sehr gefallen.“„Ich meine,“ versuchte ich zu erwidern, „ich hab kein Problem, vermute ich, jemanden zu ficken. Das hab ich übrigens auch noch nie gemacht. Aber selbst einen Schwanz hinten hineinzubekommen … da habe ich immer etwas Angst gehabt.“„Wovor genau?“„Ich weiß nicht? Weißt Du, Ich hab mir das schon oft vorgestellt, dass mich ein schöner geiler Schwanz fickt, der nicht allzu groß ist. Aber wenn, dann wirklich richtig, das heißt, ganz in Natur und ohne Gummizeug dazwischen. Ist halt eine Sache des unbedingten Vertrauens. Kann sein, dass es daran scheiterte. Oder auch, weil ich Angst hatte, dass es fürchterlich weh tut. Was weiß ich?“„Ok. Wenn Du magst, kannst Du heute die Erfahrung Deines Lebens machen.“Da an der Bar nur ein schummriges Licht herrschte, glaube ich nicht, dass Franz bemerkte, wie ich rot wurde.„Schau mal, wir sind beide verheiratet,“ begann ich, „und haben Familie. Wir machen hier beide einen Kurzurlaub. Meine Frau ist wegen privater Angelegenheiten zwei Woche bei ihrer Familie. Wie auch immer, ich sehe, dass wir uns sehr ähnlich sind. Daher denke ich, wir könnten es wirklich probieren. Weißt Du was, ich verlaß mich jetzt diemal ganz auf Dich.“Franz lächelte.„Du wirst sehen, Dein ‘Erstes Mal’ wirst Du Dein Leben nicht mehr vergessen, Und was mich betrifft: Die letzten beiden Tage träume ich eigentlich nur noch von einer Sache: Ich möchte unbedingt Deinen langen dicken Schwanz in mir spüren.“Ich schaute ihn groß an. So standen die Dinge also.Ich hatte nun endlich die Gelegenheit, gefickt zu werden – ich hatteLust – gewaltige Lust.Wir verließen die Bar.Zwei Minuten später waren wir im Zimmer. Die sexuelle Vorfreude war im ganzen Raum wie eine lustgetränkte Atmosphäre spürbar.Hier – in diesem Raum – wird es passieren – meine Entjungfernung. Endlich war es soweit. Wovon ich jahrelang heimlich träumte, würde in wenigen Augenblicken Wirklichkeit werden.Mir schwanden fast die Sinne bei all den geilen Gedanken und Gefühlen und Vorstellungen was bald passieren wird … „Gehn wir, so wie gestern, zuerst in die Dusche.“ meinte Franz, der es auch nicht mehr erwarten konnte.Ich nickte, stand von der Bettkante auf und ging mit weichen Knien zum Waschraum.Nun gab es kein Zurück mehr. Auch dieses Wissen machte mich geil.* * *Fortsetzung folgt

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