Meine Geburtstagsparty 02

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Meine Geburtstagsparty 029. ToilettenspieleIch gehe zum Bad. Die Tür steht auf und das Licht brennt. Drinnen finde ich Laura und Patrik. Laura sitzt mit weit gespreizten Beinen auf der Kloschüssel und pinkelt. Patrik steht vor ihr und schaut lüstern auf den goldgelben Strahl, der aus ihr herausschießt. Dabei wichst er seinen überraschend großen Schwanz. Von Laura erwarte ich ja jegliche Sauerei, aber von unserem braven Patrik hätte ich das nicht gedacht. So kann man sich täuschen.Ich will mich gerade diskret zurückziehen, doch Laura winkt mich herein. „Komm ruhig rein. Musst du auch mal? Oh, nein, ich sehe schon, aus dir tropft was anderes raus. Wie viele Ladungen hast du schon reingespritzt bekommen? Das da sieht nach mindestens drei aus.“„Felix …“, setze ich an, doch sie unterbricht mich. „Sag es nicht, lass mich raten. Felix, ok, das wissen wir alle. Dann Xavier, der ist schon lange scharf auf dich. Oder hat er dir nur in den Mund gespritzt? Er ist nämlich der Meinung, dass du eine perfekte Maulfotze hast, die er gern mal benutzen möchte. Gero habe ich noch mitgekriegt, den hat ja seine Nadine geradezu gedrängt, dich zu ficken. Franco war sicher nicht dabei, den hütet seine Chiara ja wie ihr Eigentum. Obwohl er sicher nicht abgeneigt wäre. Ich selbst würde seinen Schwanz auch gern mal ausprobieren. Mal sehen, was sich noch so ergibt. Patrik war es auch nicht, den habe ich gerade erst entsaftet.“ Sie leckt sich genießerisch über die Lippen. „Bliebe also noch Ahmed. Seine Aische hat sicher nichts dagegen, wenn er fremdfickt. Sie selbst lässt sich ja auch von jedem bespringen, der nicht rechtzeitig auf dem Baum ist. Also sagen wir, es waren drei in der Fotze und einen im Maul?“„Ja, stimmt genau. Wenn ich nicht zwischendurch was verpasst habe.“„Das klingt nach ein paar echt heftigen Orgis! Glückwunsch. Vier verschiedene Schwänze in einer halben Stunde. Nicht schlecht! Aus dir machen wir noch eine richtige Schlampe.“„Ich fühle mich jetzt schon wie eine. Äh, bist du bald fertig, denn dann würde ich gern…“„Du willst doch wohl den kostbaren Männersaft nicht vergeuden?! Komm mal näher.“Unwillkürlich trete ich nahe an sie heran. Sie streicht mit zwei Fingern durch meine Spalte und nimmt einen dicken Batzen Sperma auf. Neugierig schaut sie sich ihre Beute an, riecht daran … und steckt ihn in den Mund. Genüsslich leckt sie die Sahne von ihren Fingern. „Hm, ich würde sagen, der letzte, der sich in dir entladen hat, war Ahmed. Ja, das schmeckt eindeutig nach Ahmed.“Das erkennt sie am Geschmack des Spermas in meiner Fotze?!?! Offenbar hatte sie schon öfter die Gelegenheit, Ahmeds Sperma zu kosten. Diese Laura ist eine noch größere Schlampe als ich dachte. Und Aische und Ahmed wohl auch.Laura zieht mich noch näher heran, bis ich wenige Zentimeter vor ihr stehe. Sie drängt ein Knie zwischen meine Schenkel, was mich dazu zwingt, meine Beine weiter zu spreizen. Und dann … leckt sie mit der Zunge über meine Fotze. Erschrocken zucke ich zurück, obwohl das Gefühl nicht unangenehm ist. Nur einfach … ach ich weiß nicht … ich bin halt einfach nicht lesbisch. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, ein anderes Mädchen zu küssen oder gar zu lecken. Sie hält mich an den Hüften fest und zieht mich wieder an sie heran. Wieder leckt sie über meine tropfende Spalte. Es läuft mir heiß und kalt den Rücken hinunter. Nein, ich will nicht von einem Mädchen geleckt werden. Das ist… Wieder leckt sie, tiefer diesmal. Ihre Zungenspitze fährt durch meine Spalte, berührt meinen Kitzler. Mein Verstand sagt mir, ich soll mich losreißen und weglaufen. Mein Bauch – oder vielmehr meine Unterleib (noch genauer gesagt, meine Fotze) – sagt etwas anderes. Und handelt auch so. Wie ein eigenständiges Wesen wölbt er sich Laura entgegen. Meine Schenkel öffnen sich noch weiter, um ihr besseren Zugang zu meiner Möse zu gewähren. Mein Verstand wehrt sich dagegen, kann aber nichts ausrichten. Laura leckt weiter. Tiefer, immer tiefer in meine Spalte, leckt den herausquellenden Samen und meinen ebenfalls reichlich quellenden Fotzensaft. Ich gestehe es nicht gern, aber ich werde geil. Geil vom Lecken eines anderen Mädchens. Geil von etwas, wovor ich mich immer geekelt habe. Und jetzt…Was ist nur heute mit mir los? Ich habe das Gefühl, ich bin jemand anderes. Und in gewisser Weise stimmt das auch. Ich bin heute eine geile, hemmungslose, schamlose Schlampe. Ich habe dem besten Kumpel meines Freundes in dessen Beisein einen geblasen. Ich habe mir in den Mund und ins Gesicht spritzen lassen. Ich habe Sperma geschluckt.Ich habe mich vor meinen Klassenkameradinnen und –kameraden nackt ausgezogen.Ich habe mich vor ihren Augen ficken lassen. Von mehreren Jungs.Und jetzt lasse ich mir von einem Mädchen das fremde Sperma aus der Fotze lecken.Während ein weiterer Schulfreund zusieht und sich dabei einen runterholt.Und ich genieße es!Laura leckt nun nicht mehr nur, sie schlürft und saugt den Saft aus mir heraus. Ihre Zunge, ihre Lippen machen mich wahnsinnig. Ich glaube es selber nicht, aber mir kommt es. Gewaltig sogar. Meine Knie geben nach und ich wäre gestürzt, wenn Patrik mich nicht festgehalten hätte. Seine Hände berühren dabei meine Brüste. Normalerweise hätte ich ihm jetzt eine gescheuert, aber heute genieße ich seine impertinente Berührung. Bedaure sogar, als er mich wieder loslässt.Ich schaue zu Laura hinunter. Ihr Gesicht ist von Sperma und meinem Schleim verschmiert. Sie grinst mich an. „Ich hoffe, du revanchierst dich später noch“, sagt sie. „Ich habe einen Orgasmus bei dir gut.“Ich kann nicht antworten, bin völlig sprachlos von dem, was gerade passiert ist. Mein erster Orgasmus durch ein Mädchen. Und es war schön. Anders, aber sehr schön.Laura schaut mich forschend an. „Sag mal, war das dein erster Orgi von einem Mädchen?“Ich nicke. Es ist mir peinlich. Sowohl der Orgasmus durch Laura, als auch dass es meine erste lesbische Erfahrung war. Und dass mir das peinlich ist, ist mir noch peinlicher.„Echt jetzt?“ Laura ist ehrlich überrascht. „Ich hoffe, es hat dir wenigstens gefallen?“„Wieder nicke ich, und es ist mir noch viel peinlicher.„Na wie ich schon sagte, du bist auf dem besten Weg, eine richtige Schlampe zu werden. Echte Schlampen sind nämlich für alles zu haben. Und Sex mit Mädchen gehört auf jeden Fall dazu. Wie heißt es so schön: ein bisschen bi schadet nie.“ Jetzt muss ich aber wirklich mal. Nein, nicht ficken oder Fotzen lecken. Pissen! Dringend! „Äh, ja, sicher, aber jetzt… würde ich gerne mit dir tauschen.“Ich wollte es diplomatisch umschreiben, aber merke selbst sofort, dass das ziemlich zweideutig ausgedrückt war.„So schnell willst du dich revanchieren? Tu dir keinen Zwang an.“ Laura spreizt ihre Beine noch weiter.„Nee, ich meine… ich würde mich gerne mal aufs Klos setzen, weil ich auch mal Pipi muss!“ Scheiß auf Diplomatie und Anstand. Letzterer ist heute sowieso schon den Bach runter gegangen. Oder besser gesagt, ins Klo gespült worden.„Sag’s doch gleich, dass du pissen musst.“Gehört vulgäre Ausdrucksweise auch zum Schlampendasein?Laura steht bereitwillig auf und überlässt mir ihren Platz. Ich warte darauf, dass sie und Patrik mich bei meinem Bedürfnis allein lassen, aber da kann ich lange warten. Patrik schaut mich geradezu flehend an. Trotzig starre ich zurück. Laura flüstert ihm was ins Ohr. Er wird rot, sagt aber dann mit betont fester Stimme: „Los, fang an zu pissen, Schlampe, ich will dir dabei zusehen.“Ich werde rot. Laura kichert. „Unser schüchterner Patrik steht voll auf Pisse. Bei mir wollte er auch unbedingt zusehen. Los, tu ihm den Gefallen. Piss für ihn, wenn es ihm so gefällt.“Heute lasse ich wohl wirklich nichts aus. Eine perverse Sauerei nach der anderen. Ach was soll’s. Ist der Ruf erst ruiniert…Ich kann sowieso nicht mehr halten. Ich lasse es laufen. „He, so hat unser kleiner perverser Spanner ja gar nichts davon. Mach schön die Beine breit, damit er auch sieht wie die Pisse aus deiner Fotze spritzt!“Ich gehorche bereitwillig. Mein Verstand hat sich schon längst verabschiedet. Perversität und Geilheit beherrschen mich. Ihr wollt mich ficken, dann fickt mich. Ihr wollt mich lecken, dann leckt mich. Ihr wollt mir beim pissen zusehen, dann seht zu.Meine Schenkel sind weit gespreizt, mein Pissloch bestens zu sehen. Patrik starrt auf meine Muschi, aus der mein Urin erst nur verhalten plätschert, dann immer kräftiger spritzt. Sein lüsterner Blick erregt mich. Meine Pussi prickelt. Schon wieder. Meine versaute Pisserei erregt ihn offenbar auch, denn sein Schwanz steht wie eine Eins. Laura steht schräg hinter ihm und wichst seinen Lümmel.Als ich fertig bin, ist er es auch. Laura schiebt ihn näher zu mir. „Mach‘s Maul auf, Schlampe, hier kommt die nächste Ladung Sperma für dich!“Ich spüre, dass er kurz vorm Abspritzen ist. Ich weiß, was gleich passieren wird. Trotzdem – oder gerade deshalb – öffne ich den Mund, strecke sogar die Zunge heraus. Und da trifft mich auch schon der erste Strahl von Patriks Samen. Quer übers Gesicht, von Kinn über Zunge und Nase bis zur Stirn. Ein geiles Gefühl, so angespritzt und eingesaut zu werden. Ich rücke näher, öffne den Mund noch weiter, um möglichst viel aufzufangen. Ich will sein Sperma kosten, es schlucken. Wie eine Schlampe. Der nächste Strahl landet dann auch in meinem Mund. Und noch einer. Und noch einer. Patrik spritzt und spritzt und spritzt. Der muss schon lange nicht mehr zum Schuss gekommen sein, so prall gefüllt wie seine Eier sind. Laura dirigiert seinen zuckenden Schwanz weg von meinem Mund. Sein Sperma landet wieder in meinem Gesicht, auf meinen Titten, meinem Bauch, meinen Schenkeln. Ich bin von oben bis unten vollgespritzt. Ich fühle mich so versaut dabei. So gut. So geil.10. Noch `ne SchlampeIch säubere mich notdürftig. Laura hilft mir dabei. Allerdings nimmt sie kein Papier, sondern leckt Patriks Sahne von meinem Körper. Oder wischt die Wichse mit dem Finger ab und füttert mich damit. Gierig lecke ich ihren Finger ab und schlucke den köstlichen Nektar. Noch vor wenigen Stunden hätte ich mich davor geekelt. Jetzt kann ich nicht genug bekommen.Auf dem Weg zurück ins Wohnzimmer kommt mir Vanessa entgegen. Hochroter Kopf, entsetzter, wenn nicht sogar panischer Gesichtsausdruck. Ihre Bluse sieht verknittert und verrutscht aus. Offenbar wollte ihr jemand an die Wäsche. Sie sieht ja auch wirklich hübsch aus. Wenn sie nur nicht so schüchtern und verklemmt wäre…Ich breite die Arme aus und halte sie auf. „He, wo willst du denn hin. Die Party ist noch längst nicht vorbei.“„Das ist keine Party, das ist eine… eine verdammte Orgie. Ich hätte nicht gedacht, dass du… so… versaut bist. Die Aische war schon immer eine Schlampe, und diese Laura offenbar auch, aber du… Was du gemacht hast, vor allen Augen… Und alle anderen jetzt auch… Wie die Karnickel… Ich… da kann ich nicht bleiben!“„Was ist dein Problem? Sag bloß nicht, du aydın escort bist noch Jungfrau?“„Nein, bin ich nicht!“„Aber du magst keinen Sex?“„Doch, natürlich. Aber doch nicht so… in der Öffentlichkeit. Das ist Privatsache. Zwischen mir und meinem Freund.“„Ach, Vanessa. Das habe ich auch bis heute Nachmittag gedacht. Aber dann… irgendwie… ich weiß auch nicht. Glaub mir, das alles hier war bestimmt nicht geplant. Aber irgendwie ist es halt passiert. Ich weiß auch nicht, warum und wieso. Hat sich einfach ergeben. Ich weiß, ich – wir alle – benehmen uns wie Schlampen. Aber ich sag dir was: ich genieße jeden Augenblick! Es ist einfach nur geil. Wie eine Befreiung. All die unnützen, sinnlosen Hemmungen, die Scham, das habe ich hinter mir gelassen. Und jetzt kann ich meine Bedürfnisse frei ausleben. Meine Sehnsüchte, meine Geilheit.“„Aber…“„Hast du nicht auch oft das Gefühl, dass du in deinen sexuellen Bedürfnissen irgendwie… eingeengt bist? Hast du nicht Sehnsüchte, die du nach den geltenden Konventionen niemals stillen könntest? Verborgene Wünsche?“„Ja, schon“, gestand sie verschämt.„So ging es mir auch. Bis vorhin. Und jetzt bin ich frei. Frei! Kann alles tun, was ich möchte. Ficken, wann, wo und mit wem ich will. Immer und überall. Gib zu, du willst auch mehr als nur gelegentlichen Blümchensex mit deinem Freund. Wenn du gerade mal einen hast.“Ja, du hat Recht, manchmal, da wünschte ich mir…“ Verlegen bricht sie ab.„Ja, sag es, was wünschst du dir? Wovon träumst du?“„Ich habe da immer wieder diesen Traum. Wo ich so richtig geil durchgefickt werde. Einfach… genommen zu werde, ohne Rücksicht.“ Sie stockt und blickt verlegen zu Boden. „Von mehreren Männern. Gleichzeitig.“„Und das findest du geil?“„Ja“, gesteht sie flüsternd.„Wenn du aufwachst, ist dein Höschen pitschnass, und du musst es dir selbst besorgen, weil du sonst platzt?“„Ja.“„Geht mir genauso. Aber weißt du was. Ab heute brauche ich nicht mehr davon zu träumen. Ich tue es einfach! Und du kannst es auch erleben. Hier und heute. Das ist deine Chance. Nutze sie. Jetzt oder nie.“„Nein, das kann ich nicht, das ist…“„Natürlich kannst du. Yes we can!“ Ich nehme ihre Hand fest in meine. „Wenn du jetzt gehst, wirst du es ewig bereuen, ewig ein Mauerblümchen bleiben. Aber auf meiner Party gibt es keine verklemmten Mauerblümchen. Komm, wir machen aus dir heute auch eine Schlampe, wie ich eine geworden bin.“Mit sanfter Gewalt führe ich sie zurück ins Wohnzimmer. Dort ist die Orgie in vollem Gang. Ahmed und Aische sind gerade dabei, Chiara auszuziehen und sie dabei natürlich am ganzen Körper zu streicheln. Ihr Gesicht ist spermaverschmiert, also hat Franco offenbar auf ihr abgespritzt. Dessen Schwanz wird jedoch von Nadine schon wieder steif geblasen.Yasmin und Silvana ficken sich gegenseitig mit Colaflaschen. Schwänze mögen sie nicht, aber Colaflaschen als Ersatz? Schön blöd!Xavier und Felix sehen ihnen dabei zu (was die beiden nicht im Geringsten zu stören scheint) und wichsen ihre Schwänze. Perfekt, die beiden sind ‚arbeitslos‘.„He, ihr beiden, kommt mal her. Hier ist noch eine zukünftige Schlampe. Sie weiß es nur noch nicht.“ Ich ziehe Vanessas T-Shirt hoch. Darunter trägt sie keinen BH. Bei ihren kleinen Titten braucht sie den auch nicht. Ich beachte weder ihren hochroten Kopf noch ihr flehendes Gestammel. „Hier ist ein paar Titten, das geknetet werden wollen. Und hier…“ Ich ziehe den Reißverschluss ihrer Jeans (sie ist die einzige, die Hose statt Minirock trägt – aber nicht mehr lange!) auf und die Hose ein Stück herunter. Sie trägt ein konventionelles weißes Baumwollhöschen darunter. Fast schon niedlich. „… und hier eine unterversorgte Fotze, die endlich mal so richtig durchgefickt werden will. Ich schätze, ihr beiden habt nichts dagegen, ihr dabei zu helfen, heute Nacht zu einer richtigen Schlampe zu werden. Na, was ist? Bedient euch! Sie gehört euch.“Ich schubse Vanessa auf die beiden zu. Halbherzig protestiert sie, aber Felix und Xavier stören sich nicht daran. Mit geübtem Griff haben sie ihr schnell das T-Shirt ausgezogen. Sie versucht, ihre Brüste mit den Händen zu bedecken, aber die Jungs sind schneller. Xavier zwirbelt ihren rechten Nippel, Felix nimmt den linken gleich zwischen die Lippen und saugt daran. Während sie noch erfolglos versucht, die Jungs abzuwehren, ziehe ich ihr die Hose herunter. Ich könnte mit dem Höschen weitermachen, ich will aber, dass sie diesen Schritt freiwillig tut. Nicht dass es heißt, wir hätten sie vergewaltigt oder so. Schließlich soll sie aus eigenem Willen eine Schlampe werden.„Zieh dein Höschen aus“, fordere ich sie auf.Vanessa schaut mich ein paar Sekunden mit einer Mischung aus Flehen, Entsetzen, Panik, aber auch Lüsternheit und Geilheit an. Dann tut sie es. Als wäre ein Damm gebrochen zieht sie sich tatsächlich ganz aus. Splitternackt steht sie vor den Jungs und schaut sie geradezu erwartungsvoll an.„Na also, der erste Schritt ist immer der schwerste, das weiß ich von mir selbst. Aber war letztendlich doch gar nicht so schwer, oder? Na, was sagt ihr, Jungs? Sieht sie nicht geil aus?“ Das tut sie tatsächlich. Zierlich, fast knabenhaft, mit kleinen Tittchen und blanker Muschi sieht sie aus wie 12 oder 13. „Also los, sie gehört euch. Macht sie zur Schlampe, wie ihr mich zur Schlampe gemacht habt!“Die Jungs stürzen sich wieder auf Vanessa. Streicheln sie am ganzen Körper, kneten ihre Titten, zwirbeln ihre Nippel, fingern ihre Fotze. Vanessa lässt alles wortlos mit sich geschehen. Ihre steifen Zitzen verraten aber, dass es sie erregt. Zeit für den nächsten Schritt.Ich drücke sie auf die Knie. „Blas ihre Schwänze schön steif, damit sie dich nachher richtig hart durchficken können!“, befehle ich ihr.Vanessa kniet sich gehorsam hin und nimmt Felix Schwanz in den Mund. Ungeschickt fängt sie an zu blasen. Sie hat offenbar wenig Übung beim Blowjob. Wenn sie es überhaupt schon mal gemacht hat. Immerhin bemüht sie sich. Felix verzieht angewidert das Gesicht. So geht das nicht. Ich packe sie an den Haaren und ziehe sie zurück.„Hast du überhaupt schon mal einen Schwanz geblasen? Oder auch nur im Mund gehabt?“, frage ich unwirsch.Vanessa schüttelt verlegen den Kopf. Habe ich mir doch gedacht. Zufällig kommt Laura daher.„Ah, Laura, du kommst gerade Recht. Zeig unserer zukünftigen Schlampe doch mal, wie man richtig bläst.“Laura schaut überrascht von mir zu Vanessa, grinst dann aber hämisch. „Mit Vergnügen!“, sagt sie und kniet sich neben unseren ‚Lehrling‘.Während ich zuschaue, wie Laura die unschuldige Vanessa in die Kunst des Blasens einführte, werden plötzlich meine Titten von hinten umfasst und ich spüre einen steifen Schwanz an meinem Po. Patrik.„Ich… ich bin voll scharf auf dich“, stottert er mir ins Ohr.“„Ich dachte, du bist in Vanessa verknallt?“, frage ich amüsiert.„Vanessa… äh… ja… schon… aber… äh… die ist gerade… beschäftigt. Aber du… zuzusehen, wie du von den anderen… äh…“„..gefickt wurdest“; ergänze ich.„Äh, ja, genau, also das hat mich total scharf gemacht.“„Und da dachtest du, du kannst mich auch mal ficken?“„Nein… ja, doch…“„Du willst mich ficken? Warum fragst du dann noch? Tu’s einfach!“ Heute steht mein Fickloch jedem zur Verfügung. Warum also nicht auch noch Patrik?Ich spreize die Beine und beuge mich etwas vor, damit er leichter eindringen kann. Was er auch ohne weitere Umschweife tut. Erneut fühle ich mich benutzt, aber es ist ein geiles Gefühl. Zwar hat er vorher gefragt, aber dann hat er seinen Schwanz einfach in mich reingesteckt, und jetzt fickt er mich im Stehen von hinten. Rammelt in mich hinein, nimmt keine Rücksicht auf mich. Seine Finger krallen sich schmerzhaft in meine Titten. Entweder hat er überhaupt keine Erfahrung beim Sex, oder er ist völlig ausgerastet, oder es ist ihm egal, was ich empfinde. Und mir ist es auch egal. Ich will einfach nur hart durchgefickt werden. Egal von wem, egal wie. Hauptsache ich habe einen Schwanz in der Fotze.Ich spüre, dass er gleich abspritzen wird. Da kommt mir eine Idee.„Willst du in meiner Fotze abspritzen… oder in Vanessas Mund?“Seine Bewegung stoppt abrupt. „In Vanessas Mund“, haucht er.„Dann komm!“Ich ziehe Patrik zu Vanessa, die immer noch vor Felix und Xavier kniet und ihre Schwänze bläst. „Mach mal kurz Pause“, rufe ich ihr zu. „Patrik hat was zu trinken für dich.“Verwirrt und neugierig dreht die Angesprochene sich um. Sofort schiebe ich ihr Patriks Schwanz in den Mund. Überrascht zuckt sie kurz zurück. Natürlich, er schmeckt ja nach mir, nach meinem Fotzenschleim. „Zeig mal, was du schon gelernt hast“, fordere ich sie auf. „Schön blasen!“Sie gehorcht und bläst auch seinen Schwanz. Dabei leckt sie meinen Saft ab. Es scheint ihr sogar zu schmecken, so eifrig, wie sie schleckt. Das hält Patrik nicht lange aus. Er stöhnt und grunzt, dann entlädt er sich in ihren Mund.Vanessa ist sichtlich überrascht und zuckt zurück. Prompt landet der nächste Strahl quer über ihrem Gesicht.„Mach gefälligst dein Blasmaul auf“, kommandiert Laura rasch.Vanessa gehorcht, mit dem Effekt, dass der größte Teil des restlichen Spermas in ihrem Mund landet.Ich will aber auch was von dem köstlichen Nektar haben. Deshalb dränge ich mich dazwischen und sauge die restlichen Tröpfchen Samen aus Patriks Schwanz.Als ich mich wieder aufrichte, hockt Vanessa noch genauso da: das Gesicht komplett vollgespritzt, den Mund weit aufgerissen und bis zum Rand mit Sperma gefüllt, aus den Mundwinkeln tropft der Saft auf ihre Titten und Schenkel herunter. Fassungslos schaut sie mich mit großen Augen an, offenbar ratlos, was sie jetzt tun soll.Laura übernimmt wieder das Kommando: „Nun schluck schon, worauf wartest du noch?“Offenbar will Vanessa etwas sagen, es kommt aber nur ein Gurgeln heraus und der Inhalt ihres Mundes wirft Blasen.„Echte Schlampen erkennt man daran, dass sie sich am liebsten in den Mund spritzen lassen und das Sperma runterschlucken“, erklärt Laura lehrerhaft.Man kann sehen, wie Vanessa mit sich kämpft. Mit ihren Gefühlen, ihrer Erziehung, ihren Skrupeln, vielleicht auch mit dem Ekel gegenüber dem schleimigen, ungewohnt schmeckenden Zeug in ihrem Mund. Dann schließt sie die Augen – und schluckt.„Brave Schlampe“, lobt Laura sie. „War doch gar nicht so schlimm, oder? Du wirst noch lernen, das Zeug zu lieben. Schon bald bist du süchtig danach, glaub mir.“Ich sehe den Unglauben in Vanessas Blick. „Kannst du ruhig glauben, Nessi. War bei mir genauso. Bis gestern habe ich Sperma nicht sonderlich gemocht, aber seit heute liebe ich es. Wie Laura schon gesagt hat, man wird süchtig danach. Ich bin es jetzt jedenfalls auch. Kann gar nicht genug Sperma schlucken.“„Ok, genug der Theorie“, geht Laura dazwischen. Gleichzeitig fasst sie Vanessa zwischen die Beine und streicht mit einem Finger durch ihre Spalte „Aha, das Blasen und Spermaschlucken hat unserer Schlampen-Anwärterin offensichtlich Spaß gemacht. Und sie aydın escort bayan geil gemacht. Ihre Fotze ist jedenfalls pitschnass. Jungs, sie ist bereit, ihr könnt sie jetzt ficken. Wer will zuerst ihre Fotze stoßen?“Darauf haben die beiden nur gewartet. Mit sanfter Gewalt drängen sie Vanessa zu Boden. Felix zieht ihr die Beine auseinander, so dass Xavier freie Bahne hat. Ohne weiteres Vorspiel positioniert er seinen Schwanz vor ihrem Fickloch. Er zögert, als er ihren ängstlichen Gesichtsausdruck sieht, doch Laura kennt kein Erbarmen. „Los, stoß zu“, feuert sie ihn an. „Fick die Kleine endlich. Mach sie zur Schlampe!“Mit einer einzigen kräftigen Bewegung seines Beckens rammt Xavier seinen Prügel in Vanessas Fotze. Die jault auf, aber Xavier nimmt keine Rücksicht. Fast schon brutal fängt er an zu rammeln. Vanessa stöhnt und jammert. Tränen laufen ihr übers Gesicht. Ich habe Mitleid und will eingreifen, doch Laura stoppt mich. „Lass nur, ich kenne solch verklemmte Mauerblümchen wie die. Am Anfang jammern sie und tun so unschuldig, aber wenn sie erst Mal einen harten Schwanz in der Fotze haben, werden sie plötzlich die geilsten Schlampen, denen es nicht hart und versaut genug sein kann. Warte noch eine Minute, und du erlebst einen Orgasmus, der sich gewaschen hat.“ Zweifelnd schaue ich zu meiner Freundin. Ihr Stöhnen wird immer lauter. Schmerz oder Lust? „Achtung, gleich kommt’s ihr!“, prophezeit Laura. Und tatsächlich. Vanessa schreit auf, ihr Körper bäumt sich auf, ihre Bauchdecke zuckt. Ganz klar, ein Orgasmus, und sogar ein ziemlich heftiger.Felix und Xavier sehen sich an und nicken. Das wortlose Kommando zum Wechsel. Xavier zieht sich zurück, Sekunden später nimmt Felix seinen Platz ein. Auch er bohrt seinen Schwanz bis zum Anschlag in Vanessas Fickloch. Sie stöhnt wieder, aber diesmal eindeutig vor Behagen und Geilheit. Bei jedem Stoß wölbt sie ihren Unterleib Felix entgegen, um seinen Freudenspender noch tiefer in sich zu spüren. Sie genießt es jetzt, gefickt zu werden. Sie schaut sich um, sieht, dass sie beobachtet wird. Ihr Blick sucht mich. Wir schauen uns in die Augen und sie grinst. Sie genießt nicht nur den Fick mit zwei gutgebauten Jungs, sondern auch die Blicke der Zuschauer. Meine Blicke. Und Patriks. Der übrigens schon wieder an meinen Titten rumfummelt. Wogegen ich absolut nichts habe.11. Erste lesbische ErfahrungenIch lasse meinen Blick schweifen. Yasmin und Silvana, unsere Lesben, lieben in 69er-Stellung übereinander und lecken sich gegenseitig die Fotzen.Chiara reitet auf Ahmed. Direkt daneben reitet Nadine auf Franco. Immer wieder beugen sich die beiden Mädchen zueinander und küssen sich wild. Aha, also ist auch Chiara lesbisch veranlagt. Was man nicht so alles herausfindet auf einer Orgie.Fehlen noch Gero und Aische. Nach etwas suchen finde ich sie. Eigentlich nicht zu übersehen, denn Aische liegt bäuchlings auf den Küchentisch und lässt es sich von Gero von hinten besorgen.Patrik hat offenbar das Interesse an mir und meinen Titten verloren, denn er geht zu den beiden und lässt sich von Aische den schlaffen Schwanz steif blasen.Tja, damit bin ich allein. Aber nicht lange. Laura kommt zu mir. Sie umarmt mich und drückt ihren durchtrainierten Körper gegen meinen. Ich spüre ihre Titten an meinen, ihre harten Nippel pressen sich in meine Brüste. Ihre Lippen nähern sich meinen, berühren sie. Ich zucke zurück. „Na na, mal nicht so schüchtern. Du hast noch was gutzumachen bei mir. Die Jungs sind alle beschäftigt, also warum nicht jetzt gleich?“„Laura, bitte, ich…“„Ach ja, du bist ja nicht lesbisch.“ Sie lacht amüsiert. „Doch, bist du. Du weißt es nur noch nicht. Alle Mädchen sind lesbisch. Früher oder später. Manche mehr, manche weniger. Siehst du Yasmin und Silvana da drüben? Die sind zu 90 Prozent lesbisch. Die restlichen 10 Prozent… naja, mal sehen, was der Abend noch bringt. Sag niemals nie. Und da, Chiara und Nadine. Sie haben beide einen Schwanz in der Fotze, und doch küssen sie sich gegenseitig. Daher würde ich sagen, zu 25 Prozent lesbisch. Ich treibe es genauso gern mit Jungs wie mit Mädchen. Ich schätze mich auf halbe-halbe. Und du?“„Ich sage dir doch, ich bin überhaupt nicht lesbisch.“„Sieh dir Chiara und Nadine an. Oder besser noch Yasmin und Silvana. Sieht es nicht geil aus, wie die beiden sich gegenseitig die Fotzen lecken. Aus umfangreicher Erfahrung kann ich dir versichern, niemand kann besser Fotzenlecken als ein Mädchen. Denn nur ein Mädchen weiß, was ein Mädchen fühlt. Und braucht. Das kann kein noch so begabter Junge. Und was das küssen angeht, gilt das gleiche.“„Ich weiß nicht…“„Eben. Du weißt es nicht. Du solltest es aber ausprobieren. Wenn du es nicht probiert hast, kannst du auch nicht wissen, ob es dir gefällt, oder? Und außerdem willst du doch eine Schlampe sein, nicht? Schlampen machen alles mit. Ich kenne keine Schlampe, die es nicht auch mit Mädchen treibt.“„Aber…“„Schluss jetzt. Kein aber. Du willst eine Schlampe sein und als solche alles mitmachen, schon vergessen. Also denk nicht drüber nach, lass es einfach geschehen.“Sie hält meinen Kopf fest und… küsst mich. Ich bin wie versteinert, kann mich nicht wehren, kann nicht protestieren. Ich spüre ihre weichen Lippen auf meinen. Es ist überraschenderweise nicht unangenehm oder eklig, wie ich es mir immer vorgestellt habe. Es ist nicht wie mit einem Jungen. Es ist … anders. Weicher. Zärtlicher. Spüre ihre Zunge, die Einlass fordert. Wie in Trance öffne ich den Mund. Ihre Zunge dringt sofort tief in mich ein, erkundet meinen Rachen, spielt mit meiner Zunge. Ich spiele mit. Ich will es nicht, aber ich kann nicht anders. Mein Verstand schreit STOPP, aber mein Körper reagiert nicht, verrät mich. Ich spüre ihre Hände auf meinem Körper. Überall. Sie knetet meine Arschbacken, meine Titten. Es fühlt sich geil an. Ihr Körper, der sich an meinem reibt, fühlt sich geil an. Längst hat sie meinen Kopf losgelassen. Trotzdem lasse ich mich weiter von ihr küssen. Küsse zurück. Nun erkundet auch meine Zunge ihren Mund. Es fühlt sich ganz anders an als bei einem Jungen. Aber nicht weniger schön. Nicht weniger geil.Langsam löst Laura sich von mir. Ihre forschenden Lippen gleiten tiefer. Ihre Zunge hinterlässt einen feuchten Streifen am Hals, den Schultern, den Titten. Sie saugt an meinen Nippeln, knabbert daran. Nicht zu schwach, nicht zu fest. Genau richtig, um mich total aufzugeilen. Das ist wunderschön. Sie kniet sich hin. Ohne Aufforderung spreize ich die Beine, gewähre ihr Zugang zu meiner tropfenden Fotze. Zärtlich küsst sie meinen Venushügel. Ich spüre ihren heißen Atem auf meinem Kitzler. Ihre Zunge streicht durch meine Spalte, leckt meinen Fotzensaft. Und der quillt reichlich. In Sekunden ist ihr ganzes Gesicht damit verschmiert. Sie leckt und schleckt, ihre Zunge tanzt einen wilden Hip-Hop auf meinem Kitzler. Das ist so geil, wie ich es nie erwartet hätte. In kürzester Zeit kommt es mir. Und nicht zu knapp. Meine Knie geben nach und ich sinke keuchend zu Boden.Wir knien voreinander. Ich schaue sie an. Sie lächelt. Nicht etwa arrogant oder besserwisserisch, wie sie es sonst gern tut, sondern wohlwollend, wissend, fast zärtlich.„Na, hat es dir gefallen?“„Ja“, hauche ich.„War doch gar nicht so schlimm, von einem Mädchen zum Höhepunkt geleckt zu werden, oder?“Ich schüttle den Kopf. Nein, das war es wirklich nicht.Sie streichelt sanft über meine harten Zitzen, beugt sich vor, küsst mich, schiebt mir erneut ihre Zunge in den Hals. Sie schmeckt nach mir. Geil! Sie gibt mir meinen eigenen Fotzensaft zu kosten. „Na, schmeckt dir dein eigener Geilsaft?“, fragt Laura.„Ja, allerdings.“ Ich mag meinen Saft. Immer, wenn ich es mir selbst besorge, lecke ich mir mit Behagen die Finger ab. Und auch die Schwänze, die mich gefickt haben, säubere ich gern. Jetzt schmecke ich mich zum ersten Mal auf den Lippen und der Zunge eines Mädchens. Auch nicht schlecht, diese Kombination.„Dann wirst du meinen auch mögen. Los, Leck meine Fotze und koste meinen Saft!“Sie steht auf, stellt sich vor mich. Sie spreizt die Beine und zieht ihre Schamlippen auseinander. Ihre offene Fotze ist direkt vor meinen Augen. So nah habe ich noch nie eine Fotze gesehen. Eigentlich habe ich noch überhaupt keine Fotze gesehen, außer meiner eigenen natürlich. Ich nehme ihren intensiven Geilgeruch war. Rieche ich auch so? Ja, in etwa. Es riecht nach Geilheit. Es riecht geil. Ich mag den Geruch meiner Fotze. Und ich mag den Geruch von Lauras Fotze. Sie drückt meine Kopf nach vorne. Meine Lippen berühren ihre Schamlippen. Ich spüre ihre Nässe auf meinen Lippen. Es kostet etwas Überwindung, aber dann öffne ich den Mund und lecke ihren Saft. Koste zum ersten Mal in meinem Leben den Nektar eines anderen Mädchens. Sie schmeckt ganz anders also ich. Herber, strenger, aber nicht schlecht. „Leck, leck meine Fotze, Schlampe!“, fordert sie ungeduldig. Ich lecke. Ich lecke tatsächlich eine Fotze. Ich spüre das weiche, nasse Fleisch auf meiner Zunge, meinen Lippen. Schmecke den Geilsaft, schlecke ihn auf, schlucke. Lecker. Köstlich! Ich glaube, ich habe einiges verpasst. Wenn ich gewusst hätte, dass es so geil ist, ein Mädchen zu lecken, hätte ich das schon viel früher gemacht! Ich kann gar nicht mehr aufhören zu lecken und zu schlucken, so geil ist es. Erst Lauras Orgasmuszuckungen können mich stoppen.„Für’s erste Mal war das gar nicht schlecht“, lobt sie mich. „aus dir wird bestimmt noch eine eifrige Fotzenleckerin. Lust auf mehr?“Ohne meine Antwort abzuwarten zieht sie mich hoch und schiebt mich zu Yasmin und Silvana. „He, Mädels, hier ist eine schwanzgeile Schlampe, die zur Lesbe umerzogen werden will. Könnt ihr da mal behilflich sein?“Die beiden grinsen nur und ziehen mich zu sich auf das Sofa. Ihre Hände und Lippen sind überall gleichzeitig. Ich werde geküsst, meine Nippel werden gesaugt, meine Fotze geleckt. Ich selber streichle auch, was mir unter die Finger kommt. Ich vergehe vor Geilheit. Irgendwann wird mir eine Nasse Fotze auf den Mund gedrückt. Ich lecke sofort. Sie schmeckt ganz anders als Lauras, regelrecht süß. Gehört sie Yasmin oder Silvana? Ich weiß es nicht, und es ist mir auch egal. Die Fotze sprudelt plötzlich regelrecht vor Geilsaft. Ich verstehe, sie ist gerade gekommen. Und schon bekomme ich die nächste Saftmöse zum Lecken. Wieder ein anderer Geschmack. Etwas salzig diesmal. Auch sie lecke ich zum Orgasmus. Ich bin richtig stolz auf mich.12. Anale EntjungferungYasmin, Silvana, Laura und ich liegen erschöpft nebeneinander. Vanessa gesellt sich zu uns, von oben bis unten mit Sperma bespritzt.„Na, Nessi, erfolgreich zur Schlampe geworden?“, frage ich grinsend.„Allerdings. Vielleicht nicht ganz so spektakulär und öffentlichkeitswirksam wie bei dir, aber immerhin habe ich auch alle anwesenden Schwänze geblasen und in der Fotze genossen.“„Ich bin schon einen Schritt weiter“, escort aydın brüste ich mich mit meiner lesbischen Abenteuern.„So, meinst du? Tja, dann muss ich dir gestehen, dass ich es schon vor zwei Jahren mit meiner Cousine getrieben habe. Das war meine erste sexuelle Erfahrung überhaupt.“„Echt? Ok, nicht übel. Zählt aber nicht, denn das wusste ja bisher keiner. Ich habe es gleich mit drei Mädchen gleichzeitig getrieben.“„Ok, da kann ich nicht mithalten.“„Macht ja nichts, wir beide stehen ja auch erst am Anfang unserer Schlampenlaufbahn. Aber wie wär’s soll ich dir deine vollgespritzte Fotze auslecken? Mal sehen, wie die Mischung aus Sperma und Fotzensaft schmeckt.“„Geile Idee. Macht mal Platz Mädels, Schlampenausbildung hat Vorrang!“Bereitwillig machen Yasmin und Silvana Platz. Vanessa legt sich hin und ich in 69er-Stellung über ihr. Gierig fallen wir über unsere Fotzen her. Ihre schmeckt nach Sperma. Kein Wunder, sie ist ja auch bis zum Rand abgefüllt mit der Wichse. Versaut wie ich inzwischen bin, sauge ich die Sahne aus ihrem Fickloch. Davon kann ich einfach nicht genug kriegen.„Ja was haben wir denn da?“, höre ich eine Stimme hinter mir. Klingt nach Gero. „Ein geiler Knackarsch!“, beantwortet er seine Frage selbst und knetet meine Pobacken. „Und was machen wir mit geilen Knackärschen, die sich einladend in die Höhe recken?“„Ficken!“, rufen alle anderen gleichzeitig.Oh ja, denke ich, gute Idee. Meine Fotze hatte schon mindestens zehn Minuten keinen Schwanz mehr in sich.„Na, was sagt der geile Knackarsch? Möchte er gern gefickt werden?“„Ja!“, keuche ich.“„Was, ja? Du musst schon etwas präziser sein.“„Fick meinen geilen Knackarsch! Fick mich! Ich will deinen Schwanz in mir!“„Na gut. Ihr habt es alle gehört. Ich soll ihren geilen Knackarsch ficken.“Jetzt erst fällt mir auf, wie doppeldeutig das sein kann. Er wird doch wohl nicht…Schon spüre ich einen Schwanz, der durch meine Pospalte führt. Schupp, ist er auch schon in meiner hungrigen Fotze verschwunden. Ah, tut das gut. Fotzenlecken ist zwar schön, aber von einem richtigen Schwanz gefickt zu werden ist doch noch viel besser.„He du, schön weiterlecken“, weißt Gero Vanessa an, die sich auch sofort wieder um meinen Kitzler kümmert. „So, ich denke, wir haben genug Schmiere. Deine Fotze ist ja mehr als nass. Das sollte genügen, um deinen Wunsch zu erfüllen.“Ich spüre, wie er seinen Schwanz aus mir herauszieht. War das etwa schon alles? Nein, war es nicht. Ich spüre seine Eichel an meiner Rosette. Ich will protestieren, aber jemand drückt meinen Kopf fest auf Vanessas Möse, so dass ich nur undeutlich röcheln kann. Der Druck auf mein Arschloch erhöht sich. Nein, bitte nicht, ich will das nicht. Ich habe doch noch nie…Ich verkrampfe unwillkürlich. Gero drückt dagegen. Es tut weh. Sehr weh. „Lass locker“, empfiehlt er. „Du wolltest es doch unbedingt, also entspann dich, sonst wird das nichts.“Jemand kneift mir fest in die Nippel. Der Schmerz lenkt mich einen Augenblick ab. Genug für Gero, um den Widerstand meines Schließmuskels zu überwinden. Mit einem festen Ruck ist seine Eichel in meinem Hintern. Ah, Scheiße, tut das weh. Gero stört das nicht. Langsam aber stetig schiebt er seinen Prügel in meinen Darm. Das Gefühl ist unbeschreiblich. Schmerz, aber auch unbekannte, aufregende Lust durchführt meinen Unterleib. Ich höre Laura, die mir ins Ohr flüstert. „Ist wohl dein erster Arschfick, was? Lass locker. Am Anfang tut es immer etwas weh, aber wenn sich die Rosette erst mal daran gewöhnt und sich geweitet hat, dann ist es megageil, wirst sehen.“Gero fängt an, mich zu ficken. Die ersten Stöße sind die Hölle, doch dann wandelt sich der Schmerz in unbekannte Lust. Laura hat recht. Es wird irre geil. Es tut bald nicht mehr weh. Ich genieße es. Ich genieße meinen ersten Arschfick.„Mann, sieht das geil aus“, höre ich Vanessa sagen. „Wie der Schwanz in dem engen Arschloch rein und raus fährt, das ist ja echt mega. Das will ich auch!“War ja klar. Haben wir hier so eine Art Schlampenolympiade oder was? Oder ist die blöde Kuh, die mich im Übrigen immer noch himmlisch leckt, einfach nur eifersüchtig?Vor mir entsteht Bewegung. Patriks Schwanz schiebt sich in mein Blickfeld. Ich kann nicht anders, ich muss ihn im Mund haben. Ich schnappe danach.„Ja, mach ihn schön nass, damit er in Vanessas Arschloch passt“, höre ich ihn sagen.Gern hätte ich ihn zum Abspritzen gebracht und mir eine weitere Ladung Sperma gegönnt, aber das ist natürlich nicht in seinem Sinne.Er positioniert ihn vor Vanessas Arschloch, das vor freudiger Erwartung zuckt. Dann stößt er zu. Er hat offenbar im Gegensatz zu Gero noch keine Erfahrung mit Analsex, denn Vanessa schreit vor Schmerz, als er sein Rohr grob in ihren Arsch bohrt. Erst als er bis zum Anschlag in ihrem Darm steckt, gönnt er ihr eine Erholung.„Oh Mann, das war heftig“, klagt sie. „Aber egal, ich halt’s schon aus. Fick mich endlich!“Patrik rammelt los, genauso wild und ungestüm wie in die Fotze. Vanessa jammert und stöhnt, lässt ihn aber gewähren. Sie muss fürchterliche Schmerzen haben. Trotzdem drückt sie ihm ihren Arsch bei jedem Stoß entgegen. Ist die schmerzgeil oder was? Masochistisch veranlagt? Offenbar, denn nach kurzer Zeit kommt es ihr heftig.Auch Gero erhöht sein Tempo. Laura und Nadine feuern ihn an. „Ja, fick die Schlampe, reiß ihr den Arsch auf, besorg’s ihr kräftig in den Hintern!“Das tut er. Und wie er es mir besorgt. Ich kann nicht mehr lecken (Vanessa übrigens auch nicht), ich kann nur noch geil stöhnen. Und da kommt es mir. Gewaltig. Megabombastisch. Mein erster analer Orgasmus, und gleich haut es mich fast um.Fast gleichzeitig ziehen Gero und Patrik ihre Spritzen aus unseren Ärschen. Mein Mund schnappt nach Patriks Schwanz. Scheißegal (im wahrsten Sinne des Wortes), dass er gerade im Kackloch meiner Freundin gesteckt hat. Er schmeckt etwas streng, aber auch das ist mir scheißegal. Ich will seine Suppe. Und er gibt sie mir, tief in meinem Mund. Ich schlucke und schlucke. Und bin im siebten Himmel.Hei, Mann, mein Arsch wurde gerade entjungfert! Das war zwar weder geplant noch gewollt, aber schön war es trotzdem. Jetzt bin ich wirklich eine Schlampe. Alle meine Ficklöcher sind jetzt benutzt worden. Gefickt und besamt. Und das in aller Öffentlichkeit. Was könnte noch schlampiger und versauter sein?Die Antwort fällt mir sofort ein: drei Schwänze gleichzeitig. Alle drei Ficklöcher, Fotze, Arsch und Mund gleichzeitig gefüllt und besamt. DAS wäre der absolute Schlampenhöhepunkt. Aber wer weiß, der Abend ist ja noch nicht zu ende.13. PissnelkenVanessa und ich rappeln uns mühsam hoch. Wir schauen uns an und grinsen breit.„War geil, so ein Arschfick, oder?“, meint sie.„Und wie. War mein erster.“„Meiner auch. Aber sicher nicht mein letzter.“„Sicher nicht.“„Hast du seinen Schwanz danach auch abgeleckt?“Ich nicke. „Wir sind total versaut, was?“„Total versaut und absolut hemmungslos!“„Schlampen für immer?“„Schlampen für immer!“„Dann sind wir jetzt wohl so etwas wie Blutsbrüder.“„Nein, nicht Blutsbrüder. Spermaschwestern.“Wir klatschen uns ab. Ab jetzt ist Vanessa meine beste Freundin. Wir könnten Zwillinge sein, so wie wir uns gerade gleichen.„Ich glaub, ich muss jetzt erst mal…“ setze ich an.„… pissen“, ergänzt Vanessa.„Genau.“Vanessa will Richtung Toilette marschieren, aber ich halte sie zurück.„Auf dem Klo kann jede. Wenn schon Schlampe, dann richtig. Wir pissen hier“, beschließe ich.„Spinnst du? Da können ja alle zuschauen.“„Genau! Das sollen sie ja auch. Ich habe vorhin gepisst, während Laura und Patrik mir zugeschaut haben. Das war voll geil. Dir wird es auch gefallen, Spermaschwester.“Ich schnappe mir zwei Biergläser und stelle sie auf den Esstisch. „Das ist unser Klo, Schwester.“„Geil! Wo hast du nur immer diese versauten Ideen her?“, staunt Nessi.„Ganz einfach: weil ich durch und durch versaut bin!“Ich hocke mich über eines der Biergläser, die Beine schön weit gespreizt. Schließlich will ich ja, dass alle was davon haben. Dass alle zusehen können, wie ich pisse. Mir gegenüber macht Nessi mir alles nach. Ich glaube, sie ist ein bisschen devot veranlagt. Schließlich hat sie alles gemacht, was Laura oder ich ihr befohlen haben, ohne auch nur einen Hauch von Widerspruch. Inzwischen sind die anderen auf unsere Aktion aufmerksam geworden. Ein Halbkreis neugieriger Zuschauer hat sich um uns gebildet. Genau das, was ich mir gewünscht habe. Ich bin so geil, dass es mir schwer fällt, meine Blase zu entspannen, aber dann gelingt es doch. Langsam beginnt mein goldener Saft zu tröpfeln. Ein Raunen geht durch den Raum. Ja, damit habt ihr nicht gerechnet, was? Ficken kann jeder, aber mitten im Wohnzimmer vor allen Leuten in ein Bierglas pissen, das traut ihr euch nicht. Das machen nur echte Schlampen. Wie ich.Nach dem ersten sprachlosen Erstaunen ruft Laura laut: „Piss, du Schlampe!“Die anderen greifen ihre Worte auf und skandieren: „Piss! Piss! Piss!“Ja, das tue ich. Ich pisse vor den Augen meiner Freunde! Und es fühlt sich irre geil an. Aber ich kann noch besser. Ich ziehe mit beiden Händen meine Schamlippen weit auseinander. Mein Fickloch klafft auseinander. Und mein Pissloch ist nun gut sichtbar. Mein Pissloch, aus dem ein kräftiger Pissestrahl spritzt. Oh Mann, das ist soooo geil! So versaut. So pervers. Ich bin die Megaschlampe!!!Vanessa geht es offenbar ähnlich. Wir grinsen uns an. Die anderen mögen mehr Erfahrung haben, mehr Schwänze gefickt, mehr Fotzen geleckt. Aber wir sind hemmungsloser, tabuloser und versauter als die anderen alle zusammen. Was wir hier veranstalten, das hat garantiert noch keine gemacht. Sich noch keine getraut. Nur wir, die Mega-Piss-Schlampen-Spermaschwestern.Als wir beide unsere Blase vollständig geleert haben, steht Vanessa auf. Ihre Fotze ist direkt vor meinen Augen. Ich sehe ihr klaffendes Fickloch, ich sehe einige goldene Tröpfchen auf ihren Schamlippen. Ich rieche das intensive Aroma ihrer durchgefickten Fotze – vermischt mit dem Duft nach frischer Pisse. Ich atme tief ein, inhaliere die perverse Mischung. Bei mir brennen alle Sicherungen durch. Ich öffne den Mund, strecke die Zunge heraus und lecke ihre Möse ab. Ich schmecke das herbe Aroma ihrer Pisse, vermischt mit dem süßen ihres Geilsaftes. Köstlich! Ich spüre, dass alle mich anstarren, einige entsetzt und angeekelt, andere einfach nur neugierig. Es ist mir egal. Ich lecke weiter, sauge an Nessis winziger Pissöffnung, versuche mehr vom goldenen Nektar herauszusaugen. Vanessa, meine Spermaschwester, versteht, was ich vorhabe. Ich spüre, wie sie ihre Muskeln spannt und die Blase auszupressen. Und tatsächlich kommen noch ein paar Tröpfchen Natursekt hervor, die ich gierig und mit großem Genuss ablecke und schlucke.Trotz aller Bemühungen ist aber Schluss. Vanessa zieht mich hoch und küsst mich wild. Küsst mich, obwohl ich soeben ihre Pisse abgeleckt habe. Ihre Zunge sucht meine, saugt sie ein, leckt daran, so als wolle sie ihre eigene Pisse davon ablecken. Ja, Vanessa ist wahrlich meine Spermaschwester. Schlampe durch und durch. Wie ich. Und nun nicht nur sperma- und fotzensaft-süchtig, sondern auch pissesüchtig.

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