Schwules Internat 11-12

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Amateur

Schwules Internat 11-12Zurück im Lager fragte ich die älteren Jungs ob sie dazu bereit wären. Die waren sofort Feuer und Flamme. Alle wollten gerne mitmachen. Ich suchte acht der kräftigsten aus und teilte sie in zwei Gruppen ein. Sie sollten die Zeiten bis vierundzwanzig Uhr übernehmen. Morgen Abend würde ich das ändern, da kamen die >Weinbergjungs< zurück, die würden auch mitmachen wollen.Vom Büro aus rief ich Dimitros an und erklärte ihm, was vorgefallen war. Er versprach mir seinen Streifendienst anzuweisen öfter am Lager nachzusehen.Bevor ich zum Relaxen ans Wasser ging schaute ich noch nach neuen Nachrichten auf dem PC. Da war eine von Arthur:Ich schrieb zurückSo jetzt genug gearbeitet. Auf eine schnelle Antwort brauchte ich bestimmt nicht zu warten, da es in Australien jetzt später Abend war.Ich setzte mich an den Strand und ließ die letzten Tage gedanklich an mir vorbeiziehen. Es war einiges erreicht worden, die Weinberge bearbeitet und ich war Besitzer von dreiviertel der zwei Weinberge.Ich war wohl weggedämmert. Zwei sanfte Hände streichelten mich. Als ich die Augen aufmachte, sah ich, dass Ilias neben mir saß und mich angrinste.„Haste gut geschlafen?“ wollte er wissen.„Ja“ scheinbar hatte ich länger geschlafen, denn die Sonne neigte sich zum Horizont.Mit Ilias ging ich zurück zu unserer Wohnung und staunte nicht schlecht, als ich Dimitros vor der Tür stehen sah.„Ich bahis firmaları wollte Dich gerade suchen gehen“ sagte er und wedelte mit einem größeren Briefumschlag vor meiner Nase herum „den wollte ich Dir doch persönlich bringen.“Jetzt war ich neugierig geworden, nahm den Umschlag entgegen und schaute auf den Absender. >Sozialdienst Nikosiakaçak iddaa sich ganz eng an mich und murmelte immer wieder „Papa“.Nach einer viel zu kurzen Nacht wurden wir vom Krach des losfahrenden LKW geweckt.Die Lehrer standen herum und staunten, dass keiner ihrer Schüler anwesend war. Ich ging zu ihnen und erklärte ihnen warum die noch alle schliefen.„Dann machen wir heute mal einen freien Tag, denn lernen werden die heute bestimmt nichts“ brachte Yanis, der Lehrer auf den Punkt.Wir beschlossen einen gemeinsamen Tag am Strand zu verbringen um uns auszuruhen, denn die Nacht war heftig gewesen. Nur Ilias fehlte noch. Ich schaute nach ihm. Er lag friedlich schlummernd auf dem Bett. Erst als ich leise wieder gehen wollte, murmelte er „ich glaube heute kann ich nicht zum Unterricht gehen.“„Brauchst Du auch nicht, der Unterricht fällt aus, die Lehrer fahren heim und machen sich auch ein langes Wochenende. Wir wollen uns alle am Strand treffen. Denn allen geht es so wie Dir.“„Gott sei Dank“ kam es von Ilias und er quälte sich noch halb schlafend aus dem Bett.Ich ging wieder raus. Dort stand Dimitros und wollte sich verabschieden „war ein schöner Abend, sollten wir öfters machen und nicht immer nur arbeiten.“Am Strand setzte ich mich zusammen mit Jörg etwas oberhalb des Strandes hin und wir beobachteten die ausgelassenen Spiele der Jungs. „Du hast ein schönes Leben hier“ meinte kaçak bahis Jörg da kann man neidisch werden.„Ach weist Du, auf Dauer wird das zur Gewohnheit und Du siehst die Schönheit nicht mehr so deutlich. Vor allem wenn Du viel Arbeit hast, vergisst Du wo Du bist.“„Da ist was dran. Aber trotzdem könnte ich mir vorstellen hier zu leben.“„Ich wäre auch nicht abgeneigt Dich hierzubehalten. Zu zweit arbeitet es sich leichter. Toni und Luca sind ja mit Ihren Sachen voll ausgelastet.“Jörg schaute mich erstaunt an „das meinst Du doch nicht ernst?“„Doch das ist meine Meinung außerdem konnte ich Dich schon damals gut leiden.“Wir wurden unterbrochen. Der LKW mit den vier Jungs aus den Weinbergen war zurück und die stürmten direkt auf uns beide zu.„Wie war?“ fragte ich sie.„Hat Spaß gemacht“ sagte Werner „die Jungs mit denen wir gearbeitet haben waren Klasse Kumpel. Wir haben uns gestern noch lange unterhalten. Bei denen ist ja gar nichts los. Schule ist nur selten, da kaum mal ein Lehrer in die drei Dörfer kommt und in der Freizeit haben sie nur sich selber. Die anderen Kinder sind zu jung oder weggezogen. Sie würden gerne regelmäßig Unterricht haben und sie würden uns gerne mal hier besuchen, wissen aber nicht wie sie herkommen können.“„Ich werde mich mal drum kümmern“ versprach ich und zu den Vieren „so ab zu den anderen und erholt euch von den Strapazen von gestern Nachmittag.“„Woher weist Du?????“„Ich weis gar nichts aber ich kenne Euch doch schon länger.“Werner lachte und sie machten sich auf den Weg zu den anderen. Unterwegs >verloren< sie Ihre letzte Kleidung.Freue mich über jeden Kommentar.

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