Sommerhitze und immer wieder Lena

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Sommerhitze und immer wieder LenaFest ist mein Blick auf deinen Mund gerichtet. Ein wundervoller Mund. Man könnte sagen, ein Kussmund. Nicht zu breit, Ober- und Unterlippe voller als ich es bei anderen Frauen in deinem Alter beobachtet hatte. Also quasi im Normalzustand schon zum Küssen geformt. Die Lippen nicht glatt, sondern eine regelmäßige Anordnung von aufrechten ganz zarten Furchen. Und die äußeren Linien schön geschwungen, eben so, wie ein Kussmund.Wie von einem Magnet angezogen hafteten meine Augen darauf. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass du mich nun doch ansiehst. Fast wie erwischt kam ich mir vor, obwohl es ja nur dein Mund war. Aber natürlich waren mir die ganze Zeit die Erlebnisse durch den Kopf gegangen. Die Erlebnisse der vergangenen Nacht und da konnte ich mich nun wirklich erwischt fühlen.Jetzt sehen wir uns in die Augen und ein Lächeln umschmeichelt deinen Mund. Der leichte Ansatz von Grübchen bildet sich an deinen Mundwinkeln. Mir wird heiss, noch mehr, als die Sonne es sowieso schon machte, wirklich entzückend, das ist wohl das richtige Wort.Du sagst nichts, schließt deine Augen wieder und döst weiter vor dich hin. Geniesst du es, so betrachtet zu werden? Egal, ich will mir von dir einprägen, was ich heute kriegen kann. Ganz fest, damit ich diese Bilder nur nicht wieder aus meinem Kopf verliere.Nur kurz schweift mein Blick über deine Brüste, die in diesem Bikinioberteil versteckt sind. Nur aussen an der Seite drückt sich deine Brust etwas heraus, stramm sind deine Brüste, das hatte ich schon mitbekommen.Etwas anderes zieht mich magisch an. Ich sitze neben dir auf meinem eigenen Handtuch, mit den Füssen in Richtung deines Kopfes. Ich kann dich gut betrachten. Dein Bein auf der äußeren Seite ist gerade und lang ausgestreckt. Das andere, das auf meiner Seite aber, ganz leicht herangezogen, dieser Winkel am Knie über das andere Knie gelegt. Sehr scheu und anständig aber der Wahnsinn, wenn eine Frau ihre Beine zur Geltung bringen möchte. Wie schlank und wie unendlich lang wirken sie. Sogar die Form deiner Pobacke lässt sich mehr als erahnen. Sitzt doch der Rand von deinem Bikinihöschen reichlich weit oben. Wie erotisch wirkt dein Schoss. Deine Lenden bilden tiefe Mulden, eingefasst von deinen Schenkeln und vom Rand des Stoffes, nicht ein Härchen entdecke ich dort auf deiner blassen Haut. Dein Bauch ist so flach, dass eine Lücke zwischen ihm und dem Gummi am oberen Rand entsteht. Naiv und unwissend wie ich war, hatte ich keine Ahnung davon, was ein ausgeprägtes Schambein für eine Wirkung haben kann. Auf deinem Bauch, direkt oberhalb vom Gummi erahne ich vereinzelte, dunkle Härchen, wie ein Flaum, weil die Sonne so schön darüber streicht.So lieblich, so weiblich, sollte sich dies Bild von deinem Schoss in meinem Kopf fest einbrennen. Im Dunkel der letzten Nacht konnten nur in meinem Kopf Bilder entstehen. Aber sie hatten sich verselbstständigt. Ganz früh heute Morgen, noch vor allen anderen, musste ich mich in den Waschräumen des Campingplatzes daran erinnern. Meine Hände taten so gut, hatten keine Schwierigkeiten mich in den siebten Himmel zu bringen.Nur gut, dass ich die Spuren dieses Drucks in der Duschkabine unauffällig beseitigen konnte. Druck, mit Druck hatte das letzte Nacht nun wirklich nichts zu tun gehabt. Dass meine Fingerkuppen mit sanften Berührungen etwas wahrnehmen konnten, das wusste ich. Aber dass sie fühlen können, als ob ich es mit den eigenen Augen sehe? Das war mir neu.Schon ein paar Tage waren wir hier. Einen Wohnwagen hatten wir gemietet.Wir beide kannten dass vom Zelten sonst. Schnell fanden sich Freunde und die Tage gingen dahin.Allerdings warst du der Meinung, dass eine junge Frau in deinem Alter nicht mehr in einem Wohnwagen haust. Du fühltest dich zu besserem erhoben.Oft genug verdrücktest du dich. Ich als der kleine Bruder war da eher ein Störenfried. Ab und zu sah ich dich, komischerweise, immer mit anderen Jungs und älter als du, waren sie auch. So richtig behagte mir das gar nicht. Es gab verschiedene Cafes und Eisdielen im Ort. Als braver Bruder beobachtete ich dein Treiben. Fast immer reichte dein Charme und wohl auch deine kurzen Hosen, damit dir irgendwelche Typen ein Eis spendierten, Gern beobachtete ich dich auf dieser Bank. Ich konnte die Jungs schon verstehen. Du warst echt ein Gedicht.Dann aber hörte ich deine Stimme, wenn du bei diesen Jungs warst, ab und zu edirne escort hörte ich dich auch singen und spätestens dann schmolz ich dahin. Dies Singen und diese Stimme, so oft gehört aber immer so faszinierend.Manchmal gab es Zoff mit den Eltern, also du bekamst Zoff, zu spät zu Hause und so. Unseren Vater hattest du um den Finger gewickelt aber Mutter? „Treib es nicht auf die Spitze Lena, ich warne dich!“ Zickenalarm war angesagt. Schmollend stiegst du in dein Bett. Naja, auch das mit dem Bett hatte dir nicht gepasst. Gab es doch nur zwei. An beiden Enden des Wohnwagens. Das eine für die Eltern und das andere eben für dich und diesen Störenfried. Schmollend und von mir abgewendet, überkam aber auch dich irgendwann die Müdigkeit. Hatte ich schon erwähnt, dass ich genau wusste, wie lang dein Nachthemd war und mit verstohlenem Blick jede Einzelheit deines Baumwollslips an dir musterte.So zusammengeknüllt unter deinem Kopfkissen war es tagsüber ja keine besondere Herausforderung an mich, beides genau zu inspizieren. Aber wer schon mal in den kurzen Momenten des Umziehens abends versucht hat, entweder die Vorderseite oder von hinten den Po in diesem Höschen mit dem rattenscharf duftenden Mittelteil zu sehen, bevor dies blöde Nachthemd wieder alles verdeckt, der weiss, was man da als Bruder alles anstellen muss. Gut, dass so ein Wohnwagen eine durchaus kantige Inneneinrichtung besitzt, an der man sich urplötzlich die Zehen anhauen kann, nur um wie ein Klappmesser mit schmerzverzehrtem Gesicht zu Boden zu gehen. Immerhin erregt man zumindest für einen Augenblick die Aufmerksamkeit der schmollenden Schwester und kann ihr Innehalten im Nachthemdanziehen mit halb zugekniffenen Augen für einen sehr exakten Blick zwischen ihre Beine nutzen. Merkwürdigerweise war mir nie aufgefallen, dass du unter deinem Nachthemd keinen BH trugst. Gab es dafür nur eine plausible Erklärung. Deine Brüste mitsamt deinen Brustwarzen waren so abgöttisch schön, dass sich ein Störenfried nicht mal im Entferntesten und im Geheimsten ansatzweise getraute, über einen BH oder gar die Brüste nachzudenken.Sie waren so schön, so unnahbar, dass sie für mich gar nicht da waren.Dieser Slip allerdings war handfeste Realität. Ich wusste genau, wie er sich zwischen meinen Fingern anfühlte. Kannte jede Nuance deines himmlischen Duftes und fast immer flüsterte ich im schönsten Moment deinen lieblichen Namen: „Lena, wie wundervoll du duftest Lena!“Und darum war es auch nicht weiter verwunderlich, dies Gefühl, diesen Wiedererkennungseffekt nun im angezogenen Zustand zu prüfen.Naja, heikel war es schon. Um nicht zu sagen riskant, sehr riskant. Hatte ich erwähnt, dass ein eingeschlafenes Handgelenk, bei dem also sowohl die Arterien und gleichzeitig auch die Venen, wegen des mindestens neunzig Grad Abknickens desselben nach aussen, abgeschnürt, nach ungefähr fünfundzwanzig Minuten ganz langsamen Abwärtsschiebens, und ich meine wirklich langsamen Abwärtsschiebens der Hand, erst auf dem nackten Rücken, dann unter den besagten Slip geschoben auf der oberen Pobacke entlang bis fast zum Übergang in den Oberschenkel der angewinkelten Beine, plötzlich wieder zum Leben erwacht? Die Nervenzellen wieder mit Blut versorgt werden und spüren können? Der Tastsinn sich also wieder in seiner erfrischenden Weise einstellt?Ich habs erlebt! Und es war einfach nur wunderbar in dieser Hand, nach der langen Taubheit, ihre ganze Pobacke zu umschließen. So warm, so weich, so herrlich rund, der Baumwollstoff auf der Außenhand, mmmh.Fingerspitzen wollen immer weiter, hungrig nach Neuem. Ganz langsam bewegen sie sich nach unten. Ich hatte wirklich keine Ahnung wohin mich diese Reise führt. Mann, ich glaub ich war 12, nein, fast 13 war ich. Aber auch eine Pobacke findet irgendwann ihr Ende, eine schmale Mulde und danach….Mir geht es noch heute durch und durch, erinnere ich mich an diesen Moment. Ich fühle diese kleine Wulst, so unendlich weich, so nackt, so zart gibt sie nach. Ich berühre ihre Schamlippe. Zum ersten Mal tue ich das. Wie fest sich doch so ein Moment einprägen kann, nur den Bruchteil einer Sekunde hat sie gedauert, diese Berührung. Ein Rucken durchfährt ihren Körper, ihr Becken rutscht nach vorn und noch schneller als dieser Bruchteil einer Sekunde verschwand meine Hand aus ihrem Slip. Wäre es nicht so dunkel gewesen, jeder hätte meinen roten Kopf gesehen. Mein Herz schlug edirne escort bayan bis zum Hals. Tausend Argumente warum, wieso, weshalb ich da etwas zu suchen gehabt hätte. Gottlob, ich brauchte nichts davon. Schon war wieder Stille, ein gleichmäßiges Atmen. Ich redete mir selbst ein, sie hat nichts gemerkt.Freute ich mich doch, nach meiner morgendlichen Erleichterung vom Bade- und Sonnenprogramm zu hören. Gedanken versunken sitze ich nun neben dir. „Willst du mich eigentlich mich deinen Augen auffressen?“ Ertappt! Die Hitze steigt mir nun komplett in meinen Kopf. „Und wenn wir für den Salat heute noch ne Tomate brauchen, nehmen wir am besten deine Rübe.“ Au Mann, peinlich! Beschämt sehe ich woanders hin. Nicht ohne wenigstens ab und zu rüber zu blinzeln. Du grinst und schimpfst auch nicht weiter. War wohl doch nicht so schlimm.Nun drehst du dich, wälzt dich auf den Bauch, hah, das hattest du wohl nicht bedacht. Die eine Pobacke war mehr als zur Hälfte frei, war irgendwie am Handtuch hängen geblieben. Wow, es war die rechte, die von gestern Nacht. So süß und ich wusste ja sogar, wie sie sich anfühlt. Ein bisschen stolz war ich schon. Immerhin lagen wir hier in aller Öffentlichkeit, ich konnte deinen halben Po sehen und wusste sogar als einziger, wie er sich anfühlt. Allerdings war dein Bikinihöschen nun nicht mehr so stramm. Der Stoff warf sich in Falten, auch zwischen deinen Beinen. Immerhin konnte ich bis ganz nach unten sehen, schlank wie du warst und deine Füsse lagen ja auch ein gutes Stück auseinander. Erst recht, als du nun mal das eine dann das andere hochnahmst und mit den Füssen in der Luft spieltest. Ein schneller Kontrollblick zu deinem Gesicht, alles gut. Es zeigte zwar zu mir aber beide Augen fest verschlossen. Gut, dass ich damals schon diesen Trick kannte, wie man in einer Badehose den Steifen unter die Beine klemmt, damit keiner etwas davon mitbekam. Allerdings war es trotz dehnbarem Stoff schon mehr als eng.Nur kurz streiften meine Blicke deinen Oberkörper. Und obwohl dieses kleine Bikinioberteil, jetzt im Liegen, fast keine Chance hatte, deinen Busen zu bedecken, raubte mir dein Unterleib jeden klaren Gedanken. Ich fühlte förmlich mit meinen Augen deine Pobacke. Leicht zur Seite geneigt, genoss ich die Lücke zwischen deinen Oberschenkeln. Entdeckte ich doch ganz unten auf das Handtuch gepresst eine deutliche Erhebung. Hier war der Stoff auch gar nicht faltig.„Verrenk dir nicht den Hals“. Erwischt, Treffer und versenkt! Blitzschnell sackte ich in mich zusammen. Kleinlaut blickte ich zu dir hoch. Grinsend würgtest du mir noch einen rein: „Man könnte meinen, du wärst hier am Strand nur schlafend hinter den anderen Mädels hergetrottet.“ Mit diesen Worten griff sie sich in den Bikini und richtete die verrutschte Seite. Mist! Aus die Maus! Nun saß alles glatt und ordentlich. Vorbei waren meine Träume.Ihr Gesicht nun zur anderen Seite gelegt hörte ich ihre mürrische Stimme: „Bor, dieser Sand nervt, immer lieg ich in solchen Kuhlen.“ Hob dabei ihren Po an, schwenkte ihn hin und her, als ob der Sand damit anders zu formen wäre. Und dann blieb mir die Spucke weg. Fest auf das Handtuch gepresst, rutschte sie leicht in meine Richtung. Das Höschen blieb an Ort und Stelle aber ihr Becken presste sich hinein. Alles zeichnete sich ab. Ganz unten diese dicke Erhebung, darüber zwei längliche Wülste und dazwischen eine tiefe Furche, die sich zwischen ihre Pobacken fortsetzte. Meine Badehose drohte zu platzen. Mein Steifer tat richtig weh. Unwillkürlich ging meine eine Hand dort hin und knetete ihn, um Abhilfe zu schaffen. Ich war hin und weg. Das sah richtig geil aus. War es eine dieser Hautfalten gewesen, die ich letzte Nacht für einen Augenblick berührt hatte?Egal wie das hier ausging, das Höschen unter ihrem Kopfkissen war heute nicht mehr vor mir sicher. Alles würde ich dransetzen, um einen ungestörten Moment lang, all das zu geniessen. Als ob sie mich vorwarnen wollte, hörte ich schon vorab ihre Stimme, bevor sie sich zu mir umdrehte: „Ich brauch ne Abkühlung im Wasser, kommst du mit?“ Blitzschnell und doch nicht flink genug zog ich meine Hand von der Badehose. Sie hatte die Bewegung mitbekommen und sah unter meine Beine. „Du hättest das wohl auch mal nötig!“ „Äh, ja, äh, später.“ „Ach so!“ Lachte lauthals, bespritzte mich mit Sand und stürmte ins Wasser.Mann war mir das peinlich, verdarb escort edirne mir richtig die Stimmung. Hatte ich erwähnt, dass ältere Schwestern lernfähig sind? Viel mehr als es dem Störenfried lieb war?Jedenfalls zog die Masche mit der kantigen Inneneinrichtung nicht mehr, ja, sogar benutzte man neuerdings eine offene Schranktür als mobilen Paravent, um sich dahinter vor Störenfrieds neugierigen Blicken geschützt umziehen zu können. Pech, aber ich konnte immerhin in wunderbaren Erinnerungen von knapp sitzenden Bikinihöschen und ausgeprägten Schamlippen schwelgen. Und da war noch etwas: Unentdeckt, zumindest ich war mir dessen sicher, hatte ich nachmittags ihr Höschen unterm Kopfkissen gemopst und in das kleine Wäldchen hin entführt, war darin etwas anders als sonst. Ich wusste nicht recht, es sah anders aus, duftete ganz anders. Jedenfalls war auch das Tempo bis zu meinem Ziel ganz anders. Wie benebelt hatte mich dieser neue Duft. Was hatte sie erlebt? Jedenfalls gelang auch der prompt einsetzende Drang nach einem zweiten Durchgang ohne jede Schwierigkeiten.Überdies eingeschlafen, weckte mich unsanft ein Tritt. Kein Gefühl für die Uhrzeit, nur eine Ahnung von Sonnenaufgang drückte sich neben dem Fensterrollo durch.Heiss, unerträglich heiss und stickig war es. Wie immer lag ich mit meinem Gesicht zu dir und wie immer kehrtest du mir deinen Rücken zu. Meine Augen gewöhnten sich an das bisschen Licht. Deine Bettdecke war halb nach aussen gerutscht. Dein eines Bein lag oben auf und dein Nachthemd? Wie soll ich sagen, schöner, reizvoller hätte es nicht sein können. Ein wenig hochgerutscht, dein halber Po frei. Ja, sollte ich wieder wie gestern? Wieder und wieder suchte ich im fahlen Licht. Nein, es gab keinen Slip.Nichts! Sicher, es war heiss, mir ja auch. Aber niemals hätte ich meine Buchse weggelassen. In Windeseile entwickelte sich mein junges Glied zur steifen Latte. Junge Junge, wie hatte ich heute ihren reizvollen Körper genossen, mit meinen Augen verschlungen und nun liegt sie direkt neben mir und ohne Slip. Mein Herz rast, ein bisschen zittert meine suchende Hand. Jetzt nur nichts überstürzen! Fest rechne ich mit der einsetzenden Taubheit, als ich mit dem Handballen zuerst, noch auf dem Stoff deines Nachthemdes so langsam und sanft es überhaupt geht, meine Berührung beginne. Meine Finger legen sich auf deinen Po, mitten über deine Poritze. Heute will ich beide fühlen. Der mittlere geniesst halb versunken deine Wärme. So weich und schön, so jung und zart, gleite ich weiter. Keine Regung, nur leises Atmen höre ich. Mutiger als beim letzten Mal komme ich voran. Was sollte ich denn noch anstellen? Ich konnte mich ja schlecht nackt an den Strand legen. Hatte er nicht alles sehen können, engere Bikinis gibt es doch gar nicht, und so, wie er mir auf meine Muschi geguckt hat? Hat er denn gar nichts kapiert? Irgendwie süß ist er schon gewesen, immer wenn ich ihn ertappt hatte. Und seine Beule in der Badehose, wow, in dem Alter! So ein Mist, dass ich gestern Nacht zucken musste, als er endlich mit seinem Finger dran war. Wie gut das Reiben doch hinterher tat, so ganz nah neben ihm. Bin mir nicht sicher, aber irgendwie lag mein Slip heute Abend doch anders unter dem Kissen. Na, wenn er sich den mal wieder ausgeliehen hat, bor, war ich nass gewesen. Den konnte ich nun nicht mehr anziehen. Heute muss es klappen. Seine Hand und vor allem dieser Mittelfinger tut schon die ganze Zeit so gut in meiner Poritze. Wenn er heute wieder kneift, reicht es mir! Ich halt das echt nicht mehr aus. Dann nehm ich mir seine Hand und leg sie mitten auf meine Möse, dann wird er ja wohl endlich mal kapieren.Ah, jetzt nur nicht bewegen, sonst ist er gleich wieder weg. Na endlich! Mmmh, das ist gut. Du weisst gar nicht, wie gut deine Fingerkuppe da tut. Wenn du wüsstest, wie tief du deinen Finger genau da reinschieben könntest. Jetzt gaaanz langsam anfangen. Du kriegst meinen Po noch näher, warte mal ab, und lass bloss deinen Finger zwischen meinen Lippen! So ist es schön für mich, du lernst schnell. Nur für deinen Finger bin ich so glitschig. Wusste ich es doch! Du neugieriger Bruder, du geiler Bruder, wie schön du das machst. Wie gut du mir tust. Genau da, ja, meine Klit kannst du wohl kaum übersehen. Geniesse jedes Zucken von mir, so wie ich deine Berührung, ja!Wie Sterne vor meinen Augen funkelt es, dies Beben in meinem Körper, immer wieder durchfährt es mich, wie gut du mir tust!Ein leises Keuchen, nur ein Mal. Dann wieder Ruhe. Auf meinem Po kitzelt etwas, als ob da etwas runterläuft. Bor, du hast…. Du hast mir….auf meinen Po……! Ist schon okay kleiner Bruder, war ja echt schön mit dir!

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