Ungewöhnliche Frau (3) – Der Spieleabend

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Ungewöhnliche Frau (3) – Der SpieleabendKlaus und Christine hatten die Müllers im letzten Urlaub kennengelernt. Da muss man erst fast 2000 Kilometer weit in den Süden fliegen um dann abends an der Hotelbar Leute zu treffen, die nur ein paar Straßenzüge weiter in der gleichen Stadt wohnten. Manfred war 42, als Angestellter bei einer großen Versicherung tätig, wirkte durchtrainiert und hielt sich mit Jogging fit. Seine Frau Gudrun war 40, wirkte aber durch ihre zierliche Figur jünger. Halbtags jobbte sie als Verkäuferin in einer Bäckereifiliale. So hatte sie auch genügend Zeit, sich mit ihrem gemeinsamen vierjährigen Sohn zu beschäftigen, wenn er dann aus dem Kindergarten kam. Beide kümmerten sich rührig um den Kleinen, war es doch ein Wunschkind gewesen und Gudrun hatte ihn erst mit 36 bekommen.Unter der heißen Sonne Tunesiens hatten sich die Pärchen schnell angefreundet und viele Gemeinsamkeiten festgestellt. Wie Klaus und Christine, fanden auch Manfred und Gudrun Spaß an interessanten Ausflügen und Kinobesuchen. So hatten sie sich nach dem Urlaub schon des Öfteren getroffen um gemeinsame Abende zu verbringen. Da Gudruns Eltern ganz in der Nähe wohnten, betreuten sie in diesen Zeiten gerne ihren EnkelHeute wollte man sich zu einem gemütlichen Spieleabend treffen. Christine hatte vor ein paar Tagen ein neues Gesellschaftsspiel gekauft und freute sich schon darauf, es mit den Müllers einzuweihen. Da es noch Sommer war und die Temperaturen auch abends noch lange über 20° C lagen hatten sich beide nur luftige und leichte Sachen angezogen. Sie hatte Knabberei bereitgestellt, ihr Mann stellte gerade die Getränke auf den Tisch als es an der Eingangstür klingelte. Christine ging zur Tür, schaute durch den Spion, sah Manfred und öffnete. Mit einem Lächeln trat Manfred ein und überreichte Christine einen hinter seinem Rücken versteckt gehaltenen kleinen Blumenstrauß. „Leider kann Gudrun heute Abend nicht mitkommen, Unser Kleiner hat plötzlich Brechdurchfall bekommen und sie meint, dass es besser wäre, wenn sie daheim bleibe“, erklärte Manfred sein alleiniges Erscheinen. „Sie hat mich quasi rausgeschmissen und gesagt, dass ich ruhig alleine gehen solle“.„Na gut, das verstehe ich. Ich denke, dass wir das neue Spiel auch zu dritt einweihen können, auch wenn es mit vier Personen bestimmt lustiger gewesen wäre“. Klaus hatte aus dem Wohnzimmer das Gespräch mitbekommen und begrüßte Manfred als er in die gute Stube eintrat mit Handschlag. „Mal sehen, was wir heute Abend so alles anstellen können“ und zwinkerte ihm dabei vieldeutig zu. Sie setzten sich um den Spieletisch, tranken etwas und besprachen die doch recht komplizierten Regeln des neuen Spieles. Nachdem die drei mehrmals den Text gelesen hatten meinte Christine zu ihrem Mann, dass es für drei Personen doch recht umständlich sei und schlug vor, doch etwas anderes zu spielen, was auch zu dritt Spaß machen würde.„Ich wüsste da schon etwas“, antalya escort meldete sich Klaus und sah seine Frau an. „Wie wäre es, wenn wir es uns auf der Couch bequem machen und uns ein Video reinziehen?“ „Was hast du denn gutes da?“ fragte Manfred und machte es sich in der rechten Couchecke bequem. „Lass dich überraschen, mein Freund“ antwortete Klaus, nahm die Fernbedienung und ließ sich in der anderen Ecke der Couch nieder. Christine zog die Gardinen zu und nahm zwischen den beiden Männern Platz. Ihr Mann drückte auf den Startknopf und der Film begann.Relativ schnell merkte Christine, dass ihr Mann einen Porno eingelegt hatte und ihr war etwas unwohl bei dem Gedanken, wie der weitere Abend wohl verlaufen würde, zumal Manfred etwas näher an sie herangerückt war und den Arm um sie gelegt hatte. Zuerst wollte sie ihn abschütteln, ließ es dann aber sein um etwas mit dem Feuer zu spielen. Die Szenen auf dem Bildschirm regten sie schon an, zumal dort gerade ein kräftig gebauter Kerl mit einer zierlichen Asiatin vögelte. Christine merkte, wie sie langsam zwischen ihren Beinen feucht wurde. Klaus, rechts neben ihr, machte entsprechende Bemerkungen über die Szenen und heizte die Situation weiter an. Nun kam auch noch ein zweiter Kerl dazu und beide begannen, die Frau gemeinsam zu bearbeiten. „Muss doch für die Frau geil sein, von zwei Männern verwöhnt zu werden, mein Schatz!“ meinte er zu seiner Frau und begann, ihre sich zwischenzeitlich unter dem T-Shirt abzeichnenden Nippel mit den Händen zu streicheln.Manfred hatte seinen anderen Arm auf Christines Knie gelegt und begann, sich langsam nach oben zu arbeiten. Klaus Frau begriff, dass ihr Mann das alleinige Auftauchen von Manfred schnell genutzt hatte und gezielt auf einen Dreier hinarbeitete. „Eh, was soll das? So habe ich mir den heutigen Spieleabend aber nicht vorgestellt!“ protestierte sie halbherzig. Angeheizt durch den Porno und das Streicheln ihrer Warzen war sie mittlerweile schon so geil geworden, dass es ihr im Grunde egal war, was weiter passierte. Also ließ sie Manfred gewähren und spreizte ihre Beine etwas um es ihm nicht allzu schwer zu machen, ihre Lustgrotte zu erreichen. Klaus hatte derweil ihr T-Shirt nach oben geschoben und saugte abwechselnd an ihren Brüsten.Christine spürte, wie Manfreds Finger sein Ziel erreichten, ihren Slip leicht beiseiteschob und mit einem Finger zwischen ihren Schamlippen hindurch in ihre nasse Möse eindrang.Dass ein anderer Mann an ihrer Möse spielte und ihren harten Kitzler bearbeitete, während ihr Mann an ihren prallen Titten lutschte, ließ sie immer heißer werden. Bereitwillig spreizte sie ihre Beine etwas weiter und schob ihren Unterleib fast schon rhythmisch auf Manfreds Finger auf und ab. Der kniete sich vor sie und zog ihr den Slip aus. Christines blanke, glatt rasierte nasse Möse lag einladend vor ihm. Sie hatte ihre Schenkel bereitwillig wieder geöffnet und stöhnte konyaaltı escort leicht auf, als sie seine Zunge an ihrer Grotte spürte. Klaus beobachtete das Verhalten seiner Gattin mit steigender Geilheit. Sein Riemen schien fast die Hose zu sprengen. Er wollte aber erst einmal beobachten, ob und dann wie, seine Frau den sicher auch heißen Schwanz von Manfred bearbeiten würde. Er hielt sich also noch etwas zurück, auch wenn es ihm schwerfiel und beobachtete. Nach kurzer Zeit stand Manfred auf, zog die Hose aus und legte seinen fast steifen Prachtburschen frei.Christine bekam große Augen. Was sie da sah, konnte sie kaum glauben. Fast 25 cm lang und 4 cm dick ragte ihr sein Lustbolzen entgegen. Sie griff nach dem Monster um es, mit beiden Händen zu fassen und die Vorhaut langsam zurückzuziehen. Dann beugte sie sich vor, küsste seine Eichel und schob sich den Schwanz langsam zwischen ihre Lippen. Mit geschlossenen Augen begann sie zu saugen und mit ihrer Zunge den immer tiefer in ihrem Mund einfahrenden Lustbolzen zu liebkosen. Schnell merkte sie, dass Manfreds Teil immer größer und härter wurde, auch stöhnte er mehrmals auf, wenn sie seine Vorhaut stärker wichste. Klaus hatte seine Position gewechselt um die Möse seiner Frau weiter aufzugeilen. Mit seinem Mittelfinger strich er immer schneller über ihren Kitzler. Christine stöhnte dumpf auf Manfreds Schwanz. Dann brachen bei ihr alle Dämme: „Nun fickt mich doch endlich!“, forderte sie die Männer auf. Im Moment war es ihr egal, wer es war, Hauptsache sie spürte bald einen Schwanz in ihrer kaum mehr zu bändigenden Möse.„Du zuerst!“ sagte Klaus und schob Manfred wieder zwischen die weit gespreizten Beine seiner Frau. Dann zog er mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander. Manfred beugte sich langsam vor und schob deinen Monsterschwanz Stück für Stück in Christines heiße Höhle. Je tiefer er eindrang, desto lauter stöhnte Christine auf. Sie glaubte, zerreißen zu müssen, so dick war der eindringende Pfahl. Der Riesenschwanz bahnte sich zielstrebig seinen Weg in ihr Innerstes. Immer tiefer schob Manfred das Teil in sie. Dann stieß er hinten an und bereitete ihr kurz einen stechenden Schmerz, der aber sofort in ein äußerst geiles Gefühl überging, als Manfred begann sie zu ficken. So ein Monster hatte sie noch nie in ihrer Möse gehabt, dachte Christine. Kein Wunder, sie hatte es in Vergangenheit auch nur mit ihrem Mann getrieben und so etwas nie kennenlernen können. Das würde sich jetzt ändern! Sie schob Manfred fordernd ihren Unterleib entgegen um alle Stöße voll auskosten zu können. Dieser fickte Christine ausdauernd und mit gleichbleibendem Rhythmus. Mit jedem Stoß trieb er seinen Prügel etwas tiefer in sie hinein um seine 25 cm bald ganz in ihr zu versenken.Klaus sah dem Treiben der beiden geil zu. Er hatte jetzt seinen eigenen Schwanz aus der Hose geholt um sich von seiner lara escort Frau einen Blasen zu lassen. Gierig begann Christine ihren Mann zu befriedigen. Durch ihr Saugen und Lutschen übertrugen sich die fickenden Stöße Manfreds auf Klaus Schwanz. Dann kam Christine. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und heftige. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, sie war nur noch Möse. Dann kam ihr Orgasmus in einer ihr noch nie erlebten Heftigkeit. Sie schrie fast und drückte sich dem sie fickenden Schwanz noch mehr entgegen um nur alles aufnehmen zu können. Dann sackte sie förmlich zusammen und entspannte sich lang und noch mehrmals laut aufstöhnend. Ihr Orgasmus ließ nach. Währenddessen hatte sowohl Manfred weiter gefickt, als auch ihr Mann seinen Schwanz weiter in ihrem Mund gelassen. Fast hätte sie in ihrer Ekstase seine Eichel abgebissen, jedenfalls hatte es ihren Mann einmal heftig geschmerzt und er aufgeschrien. Fast unmittelbar danach hatte er dann in ihren Mund abgespritzt. Sie spürte, wie sein heißer Samen in mehreren Stößen gegen ihren Gaumen klatschte und schluckte alles herunter.Christines Orgasmus hatte Manfred mitgerissen. In ihre aufgerissenen Augen blickend, stöhnte er geil. „Ich komme jetzt. Ich spritze jetzt alles in dich rein!“ Sein Riesenschwanz wurde noch etwas größer und härter, dann entlud er sich in ihr. In stoßenden Intervallen pumpte Manfred sein Sperma tief in Klaus Frau. Christine spürte, wie der heiße Saft in sie schoss und alle noch freien Stellen ihrer Möse ausfüllte. Sie stöhnte und winselte „Fick weiter, schnell, bitte!“ Dann kam ihr zweiter, allerdings nicht ganz so starker Orgasmus. Sie spritzte ihren Mösensaft auf den immer noch fickenden Schwanz von Manfred. Der Mösensaft vermischte sich mit dem eben abgespritzten Samen und bahnte sich einen Weg nach draußen. Manfred zog seinen, langsam weicher werdenden Penis aus ihr heraus. Ein Schwall schleimiger, milchiger Flüssigkeit quoll aus Christines Möse und tropfte in langen Fäden auf den Teppich. Entspannt ließ sich Manfred rücklings auf den Boden fallen.Christine realisierte die Situation: Sie hatte sich wieder von einem anderen Kerl ficken lassen, während sie ihren eigenen Mann mit dem Mund befriedigt hatte! Und sie hatte es genossen. Christines Finger strichen verträumt über ihre nasse Möse und verteilten Manfreds Sperma. Sie nahm sich vor, noch mehrere Abende wie den heutigen zu verbringen.Manfred war noch ganz benommen von seinem Fick mit Klaus Frau. Er empfand es als supergeil, mit ihr geschlafen zu haben und wünschte sich, dies möglichst oft wiederholen zu können. Christines enge Möse mit seinem Monster zu bearbeiten war ein Erlebnis, zumal ihr Mann alles mitbekommen hatte. Seiner Gudrun würde er vorläufig aber nichts sagen, er konnte nicht einschätzen, wie sie reagieren würde.Klaus hatte es als unheimlich geil empfunden, wie seine Frau von Manfred so richtig durchgevögelt worden war und wünschte sich, dass es nicht das letzte Mal gewesen war. Seine Frau hatte alles ohne Widerstände mitgemacht und es offensichtlich genossen, von Manfred gefickt worden zu sein. Der noch aus ihrer Möse tropfende Samen sprach Bände. Das musste unbedingt wiederholt werden – da waren sich die drei ja einig!

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