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Babes

Zu frueher Stunde…..oder wie ich eine neue VorliZu früher Stunde…..oder wie ich eine neue Vorliebe entdeckte.Es war Samstag und die ganze Woche über hatte mich mein Job total genervt. Gott sei Dank war es heute mal so, dass ich früher Feierabend mache konnte und nun war ich schon um 21 Uhr zu Haus. Jetzt wollte ich es mir gemütlich machen also weg mit den Arbeitsklamotten. Nackt stand ich im Schlafzimmer und überlegte, was ich mir überziehen sollte. An diesem lauen Sommerabend war mein Mann auf einer Messe und wollte erst irgendwann in der Nacht zu Sonntag wieder zu Haus sein. Da auch Junior nicht im Haus war entschied ich mich, gar nichts anzuziehen und so ging ich ins Wohnzimmer, öffnete ein Fenster um den warmen Wind rein zu lassen sowie eine gute Flasche Rotwein und machte es mir auf dem Sofa gemütlich.deletedEs war erst knapp vor 22 Uhr. Da in der Glotze aber nichts vernünftiges lief und ich nach nur 1 ½ Gläsern Wein schon Müde wurde beschloss ich ins Bett zu gehen. Gedacht, gemacht. Ich stand auf, schloss das Fenster wieder, dann noch für kleine Mädels und an ins Bett.Auf dem Weg ins Bett fiel mein Blick auf mein Handy und sah, dass ich eine SMS bekommen hatte. Sicher irgendwas auf der Arbeit. Ich dachte mir, nichts was nicht bis morgen warten konnte, ignorierte das Blinken und kuschelte mich in meine Warme Bettdecke.Wenn ich die SMS gelesen hätte wäre diese Geschichte hier wohl vorbei. Aber wie das Leben eben so spielt…. es sollte anders kommen.Ich wachte im dunkeln auf und sah schlaftrunken auf meinen Wecker. WIE???? Da prangte eine 02:58!!Ich bin ja nun wirklich eine Frühaufsteherin, aber dass war selbst für mich zu früh.Aus der Küche hörte ich Stimmen und dachte, sicher waren mein Mann und Junior gekommen und tranken in der Küche noch ein Bier, wie sie es öfter mal machten. Bei mir drückte etwas und so stand ich auf, ging ins Bad um eben …. zu machen. Noch immer nicht ganz wach ( was sich gleich schlagartig ändern sollte ) ging ich in die Küche um den beiden eine schöne Nacht zu wünschen.Ich kam rein, aber die beiden die da standen waren definitiv nicht mein Mann ( was ich gewusst hätte, hätte ich die SMS gelesen ) und Junior. Es waren zwei junge Männer ( 19 und 20 Jahre alt, was ich später erfahren sollte ) nur mit engen Boxershorts bekleidet, welche jeder ein Bier tranken und sich nun zu mir umsahen.Plötzlich wurde mir bewusst, dass ich ( nur meinen natürlichen Pelz tragend ) splitternackt vor den beiden stand. Außer einem „Guten Abend“ brachte ich erst mal nichts heraus. Die beiden starrten mich nur mit großen Augen an öffneten den Mund und brachten ein knappes „Hallo“ hervor.Ich war es, die ihre Fassung als erstes wieder zurück gewann. Um jetzt eine meiner Körperstellen zu bedecken war es nun sowieso zu spät, denn die beiden hatten nun ja schon fast alles von mir gesehen. So war es nun an mir, sich die beiden mal genauer anzusehen.Beide hatten gute, trainierte, aber nicht übertrainierte Körper. Die Boxershorts allerdings waren jetzt noch um einiges enger geworden und es war deutlich zu sehen, dass die beiden da unten ganz ordentlich gebaut zu sein schienen. Zur besseren Erläuterung was nun passiert muss ich sagen, das wir eine Wohnküche haben, mit einem Kochblock und der Mitte, an dem sich ein Tresen befindet vor dem 4 Barhocker stehen. Ich ging zu einem der Hocker und setzte mich. Ich legte meine Unterarme auf den Tresen und meine Tittchen auf die Unterarme, womit die beiden beste Aussicht auf meine ( inzwischen steifen ) Nippel hatten und fragte die beiden ob sie denn auch ein Bier für mich hätten.Die beiden brachten nur ein Nicken zu Stande, rissen sich jedoch darum, mir das Bier zu bringen. Einer öffnete die Flasche und reichte sie mir. Beide versuchten dabei ( natürlich vergebens ) ihre Beulen in den Shorts zu verbergen. Das entlockte mir ein Grinsen und ließ mich selbst ein wenig frecher werden. Ich nahm einen Schluck Bier und sagte keck:„Ihr beiden seit ganz schön unfair. Ich sitze hier so ganz ohne etwas an und was macht ihr??? Gehört antalya escort es sich nicht so dass ihr auch mal die Hosen runter lasst?“die beiden sahen sich etwas unschlüssig an, kamen dann aber meiner Aufforderung nach und zogen auch blank.Der Schwanz des etwas älteren sprang mir förmlich entgegen und ich hatte mich nicht getäuscht, denn sein Schwanz war schön geformt, so ca. 17-18 cm lang und vom Umfang her sehr handlich. Der andere stand noch hinter den Tresen und so entzog er ihn noch meinen Blicken. Er starrte nur noch immer, wie gebannt, auf meine Tittchen.„Was ist junger Mann?? Hast du noch nie ein paar nackte Tittchen gesehen?“ „Doch, dass habe ich schon, aber noch nie welche mit Haaren rund um die Brustwarzen.“ Ich lachte laut und fragte: „ Ja, haarig bin ich fast am ganzen Körper. Willst du diese haarigen Nippel und Tittchen mal anfassen?“Wieder kam nur ein fast schüchternes Nicken. „ Na dann Musst du aber näher zu mir kommen“ sagte ich, was er dann auch zögerlich tat. Dann sah ich seinen Schwanz und so einen hatte ich nun wirklich noch nicht gesehen. Er war gar nicht so groß, so ca. 15-16 cm, aber er hatte ein so fette Eichel von mind. 6 cm im Durchmesser. Wenn ich einen Vergleich treffen sollte würde ich sagen, man hat da einen Apfel auf eine Banane gesteckt.Nun war ich es, die wie gebannt auf seinen Schwanz starrte und merkte dabei, wie meine Nippel noch härter wurden, sich meine Brustwarzen zusammen zogen und ich feucht im Schritt wurde. Vorsichtig, fast nicht zu bemerken, nahm er seine Hand an meine linke Brust. „ Du kannst ruhig richtig zupacken. Du machst da ganz sicher nichts kaputt.“ sagte ich und um es ihm zu erleichtern drehte ich mich auf dem Hocker zu ihm hin, dass er mich nun genau vor sich hatte.Dabei achtete ich im Moment auch nicht an den anderen jungen Mann und so hatte ich unbewusst meine Beine so weit geöffnet, dass auch er einen freien Blick auf meine nass, haarige Lustspalte hatte. Ich genoss einfach nur das Spiel an meinen Nippeln und meinen Brustwarzen.Plötzlich schoss es mir durch denk Kopf. Was machte ich hier eigentlich. Ich lasse mich von 2 Jungs betrachten und begrabschen ( denn der andere stand nun auch neben mir und massierte mein anderes Tittchen ), die meine Söhne sein konnten. Ich sollte schnell damit aufhören sagte mir mein Verstand. Mein Körper war da jedoch einer ganz anderen Meinung.Es entlockt mir ein richtiges Stöhnen. So geil machte es mich, wie die beiden ( und das ganz unterschiedlich ) meine Tittchen bearbeiteten. Nun wurde auch ich aktiv. Ich griff zu und hatte zwei warme, harte jung und zu allem bereite Schwänze in den Händen, welche ich zu wichsen begann. Jetzt war es an den Beiden zu stöhnen.Noch hatte ich die Chance, das Ganze zu beenden oder es zu zumindest beim Abwichsen der beiden Jungschwänze zu belassen aber ich genoss es viel zu sehr, was die beiden mit meinen Nippel anstellten. Der eine zärtlich und ganz vorsichtig streichelte er ihn, der 2. nahm meinen Nippel sehr fest und und an ihm wurde gedreht und gezogen.Plötzlich bemerkte ich Finger die sich forsch an meiner Spalte rieben und sich ( nach nur wenigen Sekunden ) in meine aufnahmebereiten Spalte schoben. Und mich zu ficken begannen. Jetzt war auch der letzte Gedanke abzubrechen aus meinem Kopf verschwunden und ich gab mich dem Ganzen vollständig hin.Ich zog den mit der fetten Eichel näher zu mir heran. Ich sah nochmal genau hin und dachte bei mir ob ich die wohl rein bekomme??? Sie war jetzt nur noch wenige cm. von meiner nassen Lustspalte entfernt, so rutschte ich auf dem Hocke noch ein wenig weiter nach vorne öffnete meine Beine noch weiter und zog mir seine Eichel einige Male durch meine bereite Spalte.Dann setzte ich die Eichel direkt an den Eingang und er begann langsam das fette Teil in meine Muschi zu pressen. Es war ein leichter, geiler Schmerz ( der mich aufstöhnen ließ ) bis sie dann endlich ganz drinnen war. Wie mich dieses Teil ausfüllte…..der Wahnsinn. Und der sollte sich noch richtig ausweiten und steigern, den konyaaltı escort nun knetete einer meine Tittchen von hinten so richtig durch und der andere begann mich langsam, mit tiefen Stößen zu ficken, wobei er wirklich jede Stelle ( und vor allem die empfindlichsten ) in meiner Lustgrotte zum beben brachte.Es dauerte auch nicht lange und ich bekam meinen ersten, sehr heftigen Orgasmus. Ich stöhnte und schrie meine ganze Geilheit heraus, was die beiden nur dazu anspornte, mich noch heftiger zu ficken und an meinen Tittchen zu ziehen. Dann war es so weit und noch während meinen Orgasmus wurde die Eichel in mir noch dicker und pumpte ihr junges Sperma tief in mich. Ich bekam noch einige Stöße bevor er seine Eichel, sehr zu meinem Bedauern, aus mir heraus zog.„Nun bin ich aber auch mal dran“ sagte sein Freund „wobei ich nicht weiß, ob meiner raus fällt, so wie du die Fotze geweitet hast.“ „Mach dir da mal keine Sorgen“ sagte ich „Das wird schon klappen“ denn wie ich schon öfter gehört und es erfahren habe ist meine Muschi sehr dehnbar und nach kurzer Zeit wieder so eng, wie beim ersten Mal.Er setze seine Schwanz an und stieß fest zu. „Oh man…ist die eng“ ließ er dabei raus und mein grinsen wurde noch breiter. Er fickte mich wild und hart, so wie er vorher meine Tittchen ran genommen hatte. Jedoch war dieser Fick leider schnell vorbei. Er hatte sich wohl vorher so aufgegeilt, dass ein nach wenigen Minuten noch einmal fest rein stieß, ihn in mich presste und unter lautem Stöhnen tief in mir abspritzte.Als er seinen Schwanz dann raus zog, sah ich, dass die fette Eichel des andren noch so richtig mit meinem Saft und seinem Sperma vollgeschmiert war. „Setzt du dich jetzt mal auf den Hocker“ sagte ich zu ihm und als er saß stand ich auf, beugte mich vor und begann seinen Schwanz sauber zu lecken. Allerdings bekam ich seine Eichel nicht in den Mund und so ließ ich meine Zunge an dem kleinen Loch spielen und sog mich ab und zu an ihm fest.So vorgebeugt verführte es den anderen meine Pobacken zum massieren, mit seine Finger durch meine Poritze zu ziehen um sie mir dann in den Po zu schieben. Dabei merkte ich, wie mir langsam die Ficksahne der beiden an den Beinen herunterlief. Dann packten mich zwei Hände an den Hüften und ein Schwanz bohrte sich, Stoß für Stoß tief und tiefer in meinen Po.Noch immer an der Eichel lutschend wurde ich in den Arsch gefickt. Wobei seine Bälle jedes mal gegen meine Clit schlugen. Unerwartet zog er ihn raus und noch bevor ich protestieren konnte stieß er ihn hart von hinten in meine Muschi um mich fest durchzuficken. Diesmal jedoch mit mehr Ausdauer und so kam ich zu meinem 2. Orgasmus genau als er seine Ficksahne wieder tief in mich floss. Er ließ ihn noch eine Weile in mir stecken, bis ich merkte das er in mir schlaffer wurde und von meiner, jetzt wieder enger werdenden, Lustspalte langsam heraus gedrückt wurde. Erschöpft ließ er sich auf einem Hocker nieder und griff zu seinem Bier. In der Zwischenzeit hatte ich den andren ganz sauber geleckt und er stand noch immer wie eine 1! Nun nahm ich mir den schlaffen Schwanz vor. Der war so voll von den beiden Säften, bis herunter zu seinen Bällen. Auch den wollte ich nun gründlichst sauber lecken und so machte ich mich ans Werk und es sollte auch nicht lange dauern, bis auch ich wieder frisch versorgt wurde.Wieder war es dieser kleine süße Schmerz, als er mit seine fette Eichel von hinten in meine gut geschmierte Lustgrotte presste. Was für ein geiles Gefühl. So ein Erlebnis, bei einem Fick von hinten, hatte ich bis dahin noch nicht. Daher dauerte es auch nicht lange und es überrollte mich ein weiterer, heftiger Orgasmus. Er spielte mit seinem Schwanz in mir und ließ ihn dann eine weile stecken, bis mein Orgasmus langsam wieder abebbte. Als er fast abgeklungen war fing er wider an, dieses mal recht heftig, mich zu ficken und ich erlebte einen meiner heftigsten Orgasmen, den ich je erlebt hatte. Noch mitten in diesem Orgasmus pumpte sein lara escort Schwanz mengen an Ficksahne tief in meine Lustgrotte. Noch in mir steckend wurden wir dann wieder ruhiger, doch gelang es mir nicht diese dicke Eichel, auch wenn sein Schwanz jetzt schlaff war, aus meiner Lustspalte heraus zu drücken. Mit einen leicht hörbaren ploppen zog er sich schließlich aus mir heraus.Wir drei saßen noch eine Zeit lang in der Küche, tranken unsere Biere aus und unterhielten uns ein wenig. Dann ging jeder in sein eigenes Bett. Mit einem Lächeln im Gesicht und einer Muschi, welche noch immer so schön kribbelte, schlief ich ein.Jede andere Geschichte wäre hier wohl zu ENDE!!!Doch meine geht noch weiter.Gegen 8 Uhr wachte ich, was für mich schon recht spät ist, wieder auf. Da mich ja jeder der im Haus war schon nackt gesehen hatte verzichtete ich da drauf mir etwas über zu ziehen, denn ich glaubte auch sowieso nicht, dass die jungen Leute so früh aufstehen wurde.Ich ging in die Küche, setzte die Kaffeemaschine in Gang und schlenderte ins Bad. Als ich so im Bad saß, sah ich die Spuren der letzten Nacht an meinem Körper und da vor allem in meinem völlig verklebten haarigen Busch und an dem angetrocknetem Sperma an meinen Beinen. Jetzt jedoch erst mal einen Kaffee und sehen, was es neues bei X-hamster gab.Dort im Chat wurde ich durch einige Freund schon wieder so richtig heiß gemacht, dass ich anfing meine Muschi zu fingern, bis es mir fast schon wieder kam. Ich war so intensiv zu Gange, dass ich nicht bemerkte, wie er sich näherte und plötzlich diese fette Eichel auf einem harten Schwanz vor mir ragte.„Wie lange bis du denn schon hier?“ fragte ich, die Finger noch immer zwischen meinen Beinen. „Ach nur wenige Minuten“ bekam ich zur Antwort. „Wie ich sehen kann, hat es dir gefallen, was du hier zu sehen bekommen hast.“ Ein heftiges Nicken war die Antwort und ich hatte dabei vollkommen vergessen, dass ich noch eingeloggt war und im Hintergrund eine Frau einen riesigen BBC ab ritt.„Na, soll ich dir denn helfen deine Versteifung zu beseitigen?“ „Ja, dass wäre wirklich sehr nett von Ihnen“„Na dann leg dich mal da auf das Sofa“Jeder kann sich wohl denken, dass ich ihn nicht zwei Mal bitten musste, denn kaum ausgesprochen lag er auf dem Sofa, mit steifer Lanze nach oben.Ich ging zu ihm herüber und stieg über seine Lanze. Ich griff nach ihr und zog seine Eichel einige male durch meine nasse Lustspalte. Er stöhnte auf und ich glaubte es war an der Zeit ihn rein zu lassen. Obwohl meine Spalte nass war und ich sie bereits gut bearbeitet hatte musste ich mir Mühe geben seine Eichel in mich zu pressen.Endlich war sie in mich eingedrungen und ich ließ mich ganz auf seinem Schwanz nieder. Es war wundervoll, als ich begann meine Becken auf seinem Schwanz kreisen zu lassen. Ich war schon wieder kurz davon zu kommen, ließ aber jetzt nein Becken vor und zurück auf ihm reiben. Ich nahm seine Hände, legte sie auf meine Tittchen und er begann sofort sie fest zu kneten. Wieder kreiste ich und zusammen mit den harten Druck an meinen Tittchen kam ich zum Orgasmus.Ich presste mich auf seinen Schwanz, hielt ein wenig still und ließ die Schauer der Wollust über mich kommen. Als sie langsam weniger wurden begann ich seinen Schwanz zu reiten. Es war so unbeschreiblich und ich wurde so laut, dass es mich später wunderte, dass kein anderer wach geworden war. Immer wilder wurde mein Ritt, immer mehr kam ich zu einem weiteren Höhepunkt. Es brodelte in mir und jetzt schien es so, dass seine Eichel noch dicker in mir Wurde. Er Kam, ich kam. Ich presste mich wieder fest auf ihn und als er kam, krallte er sich in meine Tittchen. Wir stöhnten beide heftigst, als er sich tief in mir ergoss. Wir beide erschlafften und ich legte mich auf ihn und genoss diesen Schwanz noch immer in mir.Seine Schwanz wurde langsam in mir schlaff und langsam kamen wir beide wieder zu Atem. Noch immer steckte die Eichel in mir und nur durch wackeln mit meiner Muschi war sie auch nicht raus zu bekommen. Ich musste mich richtig hoch stemmen um diese Eichel wieder aus mir heraus zu bekommen und dieses Mal PLOPPTE es wirklich. Für mich wurde es nun Zeit. Ich musste duschen und die Arbeit schrie schon fast nach mir. Mit einem kribbelt zwischen den Beinen fuhr ich beschwingt zur Arbeit.Nun ist die Geschichte zu ENDE

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