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Dark Manor 2Nicoles Fakekörper brutzelte in dem Ofen. Mir blieb fast ein Kloß im Hals hängen und Martin schien in ein Loch zu fallen. Nicole war noch nicht soweit gebacken und die Gäste schienen Langeweile zu bekommen. Als wäre es das normalste von der Welt legte Martin mich über einen Stuhl und fing an meinen Po zu ficken. Genüßlich nahm er mich in vollen und langen zügen unter den ungläubigen Blicken der Gäste. “Sagten sie nicht sie wäre ihre Zofe””Mein Daddy teilt mich nicht,” entgegnete ich, noch bevor Martin etwas sagen konnte. Unsere Gäste indes machten das daraufhin das selbe mit ihren Begleiterinnen. Martin lotste mich in die Küche um nach Nicole zu sehen. Alles funktionierte einwandfrei. Etwas später dann ertönte der Timer und Martin brachte die gebratene Hülle, in der Nicole steckte, zu unseren Gästen. Nach und nach labten sich die Gäste an dem Fleisch. Sie glaubten sie würden Nicole wirklich verspeisen. Aber sie waren so dermaßen in ihrem Tunnel, dass sie nicht merkten, was sie zu sich nahmen. Als schließlich der letzte Gast gegangen und Nicole aus ihren Cocon befreit war, sank ich in mich zusammen. Martin und Nicole waren für einen Moment so mit sich beschäftigt, dass sie nicht merkten, wie ich zusammenklappte. In mir kam alles wieder hoch. Das Mädchen, das Essen und meine fast vier stündige Vergewalltigung durch sieben Männer. Ich kauerte zwischen dem Gasgrill und dem modifizierten Grill für Nicole, mein Kopf vergraben zwischen meinen Beinen und weinend und schluchzend. Erst als Martin mich liebevoll anhob und mich in seine Arme nahm, beruhigte ich mich wieder. “Nicole, Opa hatte noch ein kleines Haus hier in der Nähe. Ich glaube, das sollten wir uns ansehen. Das hier ist kein guten Platz für Alvas Seele.”Alva! Ja Alva! Martin hatte mich so genannt in dem Glauben, ich würde dadurch zumindest einen Teil vergessen können. Doch das konnte ich nicht. Das alles hatte sich zu sehr in meinen Kopf eingebrannt.Noch am folgenden Tag standen wir zu dritt vor diesem Haus. Doch klein, war etwas untertrieben. Ok, das Haus war relativ klein. Fünf Zimmer verteilt auf 120qm mit Vollkeller. Was aber beeindruckend war, war sein Fuhrpark. Was wollte ein fast achtzig jähriger Mann mit fünf Autos. Nicht das es kleine Fahrzeuge waren, um nicht aufzufallen. Nein. In einer Garage, die fast so groß war wie das Haus selber, standen sie. Ein alter Lotus Esprit, der unglaublich schnittig wirkte. Ein Porsche Boxter. Ein Traum von einem Cabrio. Einen nagelneuen Audi A4 Kombi, einen T6 mir großem Radstand und nachtschwarz getönten Scheiben und einen bulligen Dodge RAM. Alle Fahrzeuge waren mattschwarz lackiert und hatten ein rotes kocaeli escort Interieur.Langsam ging ich um die Fahrzeuge herum. So einen Dodge hatte Jeff auch, doch dieser hier war einfach anders. Der T6 erinnerte mich irgendwie an Entführungsgeschichten. Ich machte einen großen Bogen um ihn. Warum auch immer. Dann stand Martin vor mir, mit einem Schlüsselbrett in der Hand.”Such dir einen aus.”Hatte er gerade etwas von aussuchen gesagt? Gott, das ist ja wie im Schlaraffenland. Wir standen neben dem Lotus und irgendwie, von mir unbemerkt, strichen meine Finger die ganze Zeit über die Rundungen und Kanten des Rassesportwagens.”Der Lotus scheint es dir ja angetan zu haben.”Ich nickte fast unmerklich. Ich meine, was hatte er erwartet. Das ich hier Freundensprünge mache? In meinen Hinterkopf war ich noch immer eine gekaufte Sklavin, die inzwischen den dritten Besitzer hatte. Ja, Besitzer. Auch wenn Martin sicher nicht so dominant und sadistisch schien wie die anderen, war ich als Besitz nach dem Tod von Martins Opa auf ihn übergegangen. Selbst dann, wenn er das nicht wahr haben wollte.Zwischenzeitlich stand Nicole mit ihrem Rollstuhl neben uns. Sie hatte einen Koffer bei sich, den sie mir jetzt hinhielt.”Für dich.””Ich kann mir vorstellen, welche schlimmen Dinge du erlebt hast. Dies soll eine kleine Entschuldigung sein und ein Ausweg sein,” schob Martin hinterher.Als ich den Koffer öffnete, sah ich einzig und alleine Geldscheine. Bündelweise Geldscheine. Insgesammt eine halbe Million Euro. Dann legte Martin noch den Fahrzeugschein des Lotus und meine Papiere oberdrauf.”Deine Papiere haben wir im Safe gefunden, Pia. Frau Pia Schneider”, sagte Nicole freundlich.”Ich kann das nicht annehmen,” flüsterte ich leise, da ich noch immer glaubte, dass die Beiden mich necken würden. Doch Martin schloss den Koffer, nahm ihn mir aus der Hand und legte ihn auf den Beifahrersitz. Danach drückte er mir den Schlüssel für den Lotus in die Hand.”Du bist frei, Alva. Wir haben entschlossen, dir einen Anteil an dem Abend zu schenken. Ohne dich wäre ich verloren gewesen. Bitte, nimm es und fang damit ein neues Leben an. Weit weg von all dem hier.”Nicole war so standhaft. So unglaublich ernst. Neu Anfangen. So schön. Dann nahm mich Martin in den Arm und drückte mich fest an sich.”Und sie zu, dass du nie wieder in diese Szene kommst. Versprich mir das.”Ich hatte noch immer keine Worte. Ich nickte wieder nur. Dann löste ich mich aus seinem Griff und stieg in den Lotus. Danach startete ich den Motor und fuhr los. Stunden später stand ich mit meinem Wagen nur wenige Meter von dem Haus meiner Eltern weg. Oma und Opa waren da. Ich sah sie kocaeli escort bayan im Garten. Der Grill war an und selbst bis zur Straße war der Geruch von frisch gegrillten Steaks zu riechen. Es sah aus, als hätten sie mich vergessen. Ich meine, sie waren so verdammt glücklich. Glücklich wie sie jetzt waren. Ich stand da, vor meinem Sportwagen und hatte nur Augen für den Garten. Leicht liefen mir die Tränen die Wangen herunter. Es sah so nach Familienidyll aus.Ich bemerkte nicht den Mann, der sich hinter mir näherte. “Suchen sie da drübern etwas besonderes”Es war die Stimme von meinem Bruder, der jetzt etwas hinter mir stand.”Hallo, ich rede mit ihnen.”Doch ich konnte meinen Blick nicht aus dem Garten lösen. “Pia?”Tom legte seine Hand an meine Schulter und drehte mich langsam um. Er sah in mein Tränen benetztes Gesicht. Ich konnte die Panik, aber auch die Freude in Toms Gesicht sehen. Tom sagte Minutenlang nichts mehr. Er nahm mich einfach in den Arm und heulte mit mir zusammen. Dann löste er sich von mir.”Mama und Papa haben erzählt, du wärst tod. Wir haben deinen Sarg zu Grabe getragen.””Sie haben was?” Ich war wie vor den Kopf gestoßen. Ungläubig starrte ich ihn an, bevor ich sagte: “Steig ein. Ich will das sehen.”Etwas später standen wir auf einem Friedhof. Auf dem Boden waren nur Tafeln mit Namen. Es war so unpersönlich. So widerwärtig.”Das ist nicht dein Ernst? Tom, das ist nicht euer Ernst?””Oma sagte, du wärst bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Aber alle tun trotzdem so, als würdest du noch Leben.””Ja, aber gleichzeitig habt ihr mich zu Grabe getragen. Ich verstehe das nicht.”In mir stieg die Wut ins unermeßliche. “Verdammt, kann sich irgendeiner von euch vorstellen, was ich in den vergangenen ein einhalb Jahren durchgemacht habe?”Ich schrie auf dem Friedhof meinen eigenen Bruder an. Geschockt blieben sogar einige andere Besucher des Friedhofes stehen. Einer fragte sogar, ob irgendetwas wäre. Nachdem ich mich beruhigt hatte, sah ich nochmals zu Tom.”Weißt du. Ich wollte hier nochmal ganz von neuen anfangen. Mit meinen Freunden und meiner Familie. Das hier macht das für mich unmöglich.” Ich zeigte auf die Grablege. Traurig wandt ich den Kopf von ihm weg. “Sag bitte niemanden, dass du mich gesehen hast.”Ich wartete von Tom keine Antwort mehr ab. Ich rannte mehr als ich ging zu dem Lotus und rast mit quietschenden Reifen davon. Nach gut drei Stunden Fahrt war ich dann in Frankfurt am Flughafen. Dort setzte ich mich in ein Flugzeug nach New York. Ich weiß nicht warum, aber irgendetwas trieb mich zurück in das Haus von Jeff.Einen halben Tag später stand ich vor dem Haus, in dem ich mehr als izmit escort ein Jahr gelebt hatte. Polizei stand davor. Ein Leichenwagen. “Miss Snyder. Miss Snyder.”Jeffs Haushälterin hatte mich erkannt. Also ging ich auch zum Haus hin.”Sie sind also die Ehefrau von Jeff Snyder?””Ich bin was?””Die Ehefrau des Toten!””Ich war seine….”Sollte ich das jetzt wirklich sagen? Sklavin? Gekaufte Freundin? Was sollte ich der Polizistin nur sagen?”Was?””Sie sind doch verheiratet gewesen? Die Papiere sagen das.””Ich habe in dem einen Jahr sehr viel unterschrieben. Das er mir eine Heiratsurkunde hingelegt hat, wusste ich nicht.””Wissen sie, was hier passiert ist?”Was sollte ich jetzt sagen? Wie sollte ich das erklären? “Wir bekamen Besuch.”Mir kamen wieder die Bilder des Morgens in den Kopf. Ich sah den Schuß wieder in Zeitlupe. Wie die Kugel Jeffs Kopf traf, wie das Blut spritzte. Wie sie mich verschleppt haben. Zitternd setzte ich mich.”Jeff hatte einem Belgier ein Geschäft versaut. Er stand plötzlich vor der Tür. Er hat einfach eine Waffe gezogen und Jeff in den Kopf geschossen.”Ich brach in Tränen aus.”Und wo waren sie das letzte halbe Jahr?””Mich haben sie mitgenommen. Über das, was passiert ist kann ich nicht reden. Das bringt …” ich konnte nicht weiter reden, weil ich vor innerem Schrecken zitterte. Ein Kasten wurde an mir vorbeigetragen. Da müssen Jeffs Überreste drin gewesen sein. Wenig später waren sie alle wieder weg. Ich hatte nochmals eine Einladung erhalten. Ins Präsidium um nochmals einige Fragen zu beantworten. Keine vierzehn Tage später hielt ich das Erbe, bzw. den Erbschein in der Hand. Ich hatte ein Buch mit Adressen, knapp zweihundert Millionen Dollar und ein Labor geerbt. Kybernetik und Transplantation standen dort auf dem Programm, Martins Fachgebiet. Ich ließ alles abbauen und in Überseekontainer verpacken. Es würde zwar 4 Wochen dauern, bis alles an dem Bunker ankommen würde, aber ich war mir sicher, dass ich Martin einen Gefallen tun würde. Jetzt stand ich in diesem großen Haus. Alleine. Mal hockte ich in einer Ecke, mal schlief ich in dem Käfig unter dem Bett. Ich wusste mit mir nichts anzufangen. Also setzte ich mich wieder in ein Flugzeug. Zurück nach Frankfurt. Hinein in den Lotus und am Ende diesen Tages stand ich wieder vor dem Bunker. Langsam ging ich durch die Etagen. Es war etwas wohnlicher geworden. Aber gerade die unterste Etage. Der lange Gang und die Zellen erzeugten wieder diesen Horror bei mir. Ich verschloss mich wieder mit Geschenkband. Warum? Ich konnte es nicht sagen. Einfach so. Es war Jeffs Wille und auch Martins anfänglicher Wille. Meine Bekleidung hatte ich schon lange auf dem Flur verteilt. Dann hörte ich Schritte und Martins Stimme.”Alva? Bist du das?”Ich kniete mich hin und schloss meine Augen. Als die Schritte fast an der Zellentür waren, spreizte ich meine Beine und streckte meine Brüste heraus.

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